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   <title>Harold López-Nussa Trio</title>
   <description><![CDATA[<h4>Jazz-Avantgarde trifft auf mehrere Epochen kubanischer Musikgeschichte</h4>
<strong>LATIN JAZZ | Seit dem Gewinn der renommierten Montreux Jazz Piano Competition 2005 wächst die internationale Fangemeinde in Jazz und darüber hinaus. Das neue Blue-Note-Kapitel verbindet Jazz-Avantgarde mit mehreren Epochen kubanischer Musikgeschichte: folklorische, populäre und klassische Elemente, Improvisation, Live-Energie und Studio-Ideen werden zu einer zugänglichen, lebensbejahenden und auffallend ausgearbeiteten Vision für die Zukunft des Latin Jazz.</strong>

https://youtu.be/Hzm-EyYMhQo

<strong>Line-up:</strong>
Harold López-Nussa – Klavier
Thibaud Soulas – Kontrabass
Ruy Adrián López-Nussa – Schlagzeug

<em>«Einer der Begabtesten seiner Generation.»</em> (Le Monde)
<em>«Die grossartige Musik sprach Körper und Herz an.» </em>(London Jazz News)
<em>«Die Freude, die von der Bühne kam, war ansteckend.»</em> (All About Jazz)

Der kubanische Pianist und Komponist <strong>Harold López-Nussa </strong>baut seit über zwei Jahrzehnten sein internationales Publikum im Jazz und darüber hinaus auf. Der Gewinn der renommierten Montreux Jazz Piano Competition 2005 markierte den entscheidenden Schub; Konzertquellen nennen zusätzlich den ersten Preis und den Publikumspreis beim Solo-Piano-Wettbewerb in Montreux.

In Havanna in eine Musikerfamilie hineingeboren, spiegelt seine Musik die ganze Breite kubanischer Tradition: folklorische, populäre und klassische Elemente sowie die Offenheit der Improvisation. Mit dem Blue-Note-Debüt «Timba a la Americana», produziert von Michael League, begann ein neues Kapitel nach dem Umzug von Kuba nach Frankreich; «Nueva Timba» führt diese Linie als Vision für die Zukunft des Latin Jazz weiter.

Auf «Nueva Timba» treffen Jazz-Avantgarde und mehrere Epochen kubanischer Musikgeschichte aufeinander. Das Album wurde im Pariser Club Le Duc des Lombards aufgenommen und danach im Studio geformt: als Live/Studio-Hybrid, der die Kraft des Konzerts mit klanglicher und konzeptueller Studioarbeit verbindet. Inhaltlich erzählt die Musik von Ortswechsel, Heimweh, Trauer und dem Weg zurück zu Helligkeit; Blue Note beschreibt das Ergebnis als zugänglich, lebensbejahend und auffallend ausgearbeitet.

Die aktuelle Trioform konzentriert diese Musik auf Klavier, Kontrabass und Schlagzeug. Beim Bray Jazz Festival 2026 trat das Trio mit Thibaud Soulas am Bass und Ruy Adrián López-Nussa am Schlagzeug auf; auch das Wiener Konzerthaus führt die Besetzung mit Harold López-Nussa, Thibaud Soulas und Ruy López-Nussa. Das Programm reicht von Ruy Adriáns «Guajira» über «Mal du Pays» und «Tierra Mia» bis zu Benny Morés «Bonito y Sabroso» und «Funky».

All About Jazz hörte im Mai 2026 ein aufgeladenes, feierliches Set: Clave-Rhythmen, pulsierende Bass-Grooves und scharfe Klaviermotive bildeten den Rahmen für Soli aller drei Musiker; die rollenden Improvisationen des Leaders wurden als mühelos melodisch und rhythmisch prägnant beschrieben. Der Schlussapplaus hielt noch an, als die Musiker die Bühne verliessen.

https://youtu.be/-7ztfe_izhA

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    <from>2026/11/21</from>
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   <title>Iiro Rantala TRINITY</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Standards, die atmen: ein Klaviertrio zwischen Leichtigkeit, Tiefe und feinem Swing</h4>
<strong>JAZZ │ Ein Trio betritt vertrautes Terrain und macht daraus eine frische Begegnung: grosse Standards, gespielt ohne überladene Arrangements, ohne Effektzwang, dafür mit melodischer Klarheit, wacher Kommunikation und viel Raum für Zwischentöne. Die Musik klingt intim, natürlich und zeitlos – als würde man drei Stimmen zuhören, die einander gerade im richtigen Moment gefunden haben.</strong>

https://www.youtube.com/watch?v=glRLxuUFljw

<strong>Line-Up:</strong>
Iiro Rantala – Klavier
Kaisa Mäensivu – Kontrabass
Morten Lund – Schlagzeug

<em>«Ein grossartiger Auftritt, der viele bezaubern wird; eines der besten Alben, die ich dieses Jahr gehört habe.»</em> (The Ear)
<em>«Ein emphatisches, atmosphärisches, emotionales Miteinander. Einfach nur spielen.»</em> (Jazz thing)
<em>«Die unterschiedlichen Themen werden so nah wie möglich an der Melodie interpretiert, ohne spektakuläre Effekte.»</em> (Couleurs Jazz)

Mit «Trinity» widmet sich Iiro Rantala erstmals in dieser Konsequenz dem klassischen Format Klavier, Kontrabass und Schlagzeug – und zugleich erstmals einem ganzen Album mit Standards. Die Idee dazu trug der finnische Pianist schon lange mit sich: Irgendwann, so heisst es im Presstext von Alex Dutilh, müsse man sich diesem Repertoire stellen, das zu den Fundamenten des Jazz gehört. Dabei geht es nicht um Seltenheiten oder kunstvolle Verfremdung, sondern um das Gegenteil: bekannte Stücke, möglichst unverstellt gespielt, nah an der Melodie, offen für den Moment.

Das Album entstand im Château Palmer im Médoc und ist die dritte Ausgabe der «Edition Palmer», der Zusammenarbeit zwischen ACT und dem renommierten Weingut; die Veröffentlichung erfolgte am 14. November 2025. Für dieses Projekt stellte Produzent Andreas Brandis ein neues Trio zusammen: Rantala am Klavier, die finnische, in New York lebende Bassistin Kaisa Mäensivu und den dänischen Schlagzeuger Morten Lund. Dass die drei vor der Session noch nie gemeinsam gespielt hatten, gehört zum Reiz dieser Aufnahme: Nichts klingt routiniert, vieles wie gerade eben entdeckt.

Das Programm bewegt sich durch das Great American Songbook und die Jazzgeschichte: von «I Love You» über «In a Sentimental Mood», «Beautiful Love», «Blue in Green», «Scrapple from the Apple» und «The Days of Wine and Roses» bis zu «Smile». Zwei französische Bezüge öffnen das Repertoire zusätzlich zum Aufnahmeort hin: Édith Piafs «Hymne à l’amour» und das alte Wiegenlied «Fais Dodo, Colas Mon P’tit Frère», das im Duo von Klavier und Kontrabass erscheint. Gerade diese Mischung aus Broadway, Bebop, Ballade, Chanson und Kinderlied gibt dem Album seine besondere Farbe.

Entscheidend ist die Haltung: Die Standards werden nicht «modernisiert», sondern ernst genommen. Keine demonstrative Reharmonisierung, keine Taktwechsel als Pointe, keine übertriebene Virtuosität. Stattdessen entstehen kleine, präzise Gespräche. Mäensivu lässt den Bass warm und holzig singen, gibt den Themen Kontur und Bewegung. Lund bringt die Erfahrung der Kopenhagener Jazztradition mit, in der Standards bis heute eine Art musikalische Grundsprache sind. Rantala wiederum vertraut auf Melodie, Timing und jene Mischung aus Eleganz und Schalk, die sein Spiel seit Jahren prägt.

So wirkt «Trinity» wie eine leise Gegenrede zur Überinszenierung: drei Musikerinnen und Musiker in einem Raum, aufmerksam, spontan, konzentriert. Der Klang bleibt natürlich, die Musik darf atmen. Man hört nicht nur die Songs, sondern auch das Zuhören selbst. Und genau daraus entsteht die Magie dieser Aufnahme: aus Einfachheit, gegenseitigem Vertrauen und dem Mut, grosse Melodien nicht zu besitzen, sondern sie neu aufscheinen zu lassen.

https://www.youtube.com/watch?v=HCJ9u6gJikg

<strong>Iiro Rantala</strong> wurde 1970 in Helsinki geboren. Er studierte Jazzklavier an der Sibelius-Akademie und klassisches Klavier an der Manhattan School of Music. International bekannt wurde er als Gründer und Pianist von Trio Töykeät; daneben arbeitet er als Pianist, Komponist und genreoffener Grenzgänger zwischen Jazz, Klassik und eigenwilligen Trioformaten.

<strong>Kaisa Mäensivu</strong> stammt aus Finnland und lebt in New York. Sie ist Jazzbassistin, Komponistin und Bandleaderin, studierte unter anderem an der Sibelius-Akademie und an der Manhattan School of Music und leitet ihr eigenes Projekt Kaisa’s Machine.

<strong>Morten Lund</strong> wurde 1972 in Viborg, Dänemark, geboren. Er wuchs in einer musikalischen Familie auf, erhielt zunächst eine klassische Perkussionsausbildung und fand später zum Drumset; geprägt wurde er unter anderem von Alex Riel und Ed Thigpen.

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<a href="https://iirorantala.fi/" target="_blank" rel="noopener">www.iirorantala.fi</a>]]></description>
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    <from>2026/10/20</from>
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   <title>Ensemble 25 — «Stimmen aus dem Morgenland»</title>
   <description><![CDATA[<h4>Arabische Poesie, junge Streicherkraft und die offene Form des Taqsim</h4>
<strong>WELTMUSIK│ Eine Stimme aus einem Grammy-prämierten Album, ein palästinensischer Oud-Spieler mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien, Bass, Perkussion, Ostschweizer Saiten und Wiener Nachwuchsmusik führen in Klangräume Palästinas, Syriens und des östlichen Mittelmeers. Arabische Liedtradition, improvisatorische Form, Streicherklang und rhythmische Farben prägen ein Konzertprojekt, das Dialog, Poesie und konzentriertes Zuhören verbindet.</strong>

<em>«Das Schönste, was menschliche Stimmbänder hervorbringen können.»</em> (Hamburger Abendblatt)
<em>«Liebeslieder, die weit sind wie die Wüste.»</em> (Kurier)
<em>«Kontemplative Oud-Meditationen und arabische Gesänge alternieren mit Passagen von hinreissend-rassiger Grooviness.»</em> (Jazzzeit)

<strong>Besetzung</strong>
Dima Orsho – Stimme
Marwan Abado – Oud
Arnulf Lindner – Bass
Peter Rosmanith – Perkussion
Ensemble 25 – Streicherensemble
Young Masters Concert Band der Johann Sebastian Bach Musikschule Wien – Flöte, Klarinette, Cello, Perkussion
Hermann Ostendarp – Leitung

<strong>«Stimmen aus dem Morgenland»</strong> ist ein gross besetztes Konzertprojekt unter der Leitung von <strong>Hermann Ostendarp</strong>. Das Programm führt Klänge Palästinas, Syriens und des östlichen Mittelmeers zusammen: eine Stimme, die in Oper, Jazz und arabischer Liedtradition zuhause ist, die Oud als zentrales Instrument arabischer Musik, Bass, Perkussion, Ostschweizer Streicherinnen und Streicher sowie die Young Masters Concert Band der Johann Sebastian Bach Musikschule Wien.

<strong>Dima Orsho</strong> bringt eine Biografie mit, die von Damaskus über die USA auf internationale Bühnen führte. Sie war auf dem Grammy-prämierten Album «Sing Me Home» von Yo-Yo Ma und dem Silkroad Ensemble zu hören und arbeitete auch mit Tina Turner. Ihre Auftritte führten sie unter anderem in die Elbphilharmonie, die Opéra Bastille, das Bimhuis Amsterdam, den Pierre Boulez Saal und die Library of Congress. In diesem Projekt steht ihre Stimme im Zentrum der vielstimmigen Musik Syriens und der Liedtraditionen des östlichen Mittelmeers.

<strong>Marwan Abado</strong> prägt das Projekt mit der Oud, als Sänger, Komponist und Poet. Seine Musik stützt sich auf die arabische Darstellungsform des Taqsim, die keinem festen Zeitmass folgt und aus dem inneren Impuls des Musikers entsteht. 2024 erhielt er das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien; die Stadt würdigte ihn als Musiker, Komponist und Poet, dessen Arbeit Konzert, Theater, Film, Musikvermittlung und Vorträge über arabische Musik umfasst.

<strong>Peter Rosmanith</strong> erweitert den Klangraum mit einer Perkussionssprache, die Balaphon, arabische Rahmentrommel, indische Tablas, Hang und Alltagsgegenstände einschliesst. Arnulf Lindner bringt Bass, Kontrabass-Erfahrung, Arrangement und eine lange Laufbahn in verschiedenen Stilfeldern ein. Das Ensemble 25 besteht aus jungen Streicherinnen und Streichern aus der Ostschweiz, hervorgegangen aus der Arbeit mit «il mosaico». Die Young Masters Concert Band ergänzt das Projekt mit Flöte, Klarinette, Cello und Perkussion; 2025 gewann sie bei «Prima la Musica» in der Sparte «Ensemble Kreativ». So entsteht ein Programm, das künstlerische Begegnung, Nachwuchsförderung und Musikvermittlung verbindet – inklusive Schulkonzerten in Wattwil mit vorbereitenden Einführungen in den Klassen.

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<hr />

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<strong>Dima Orsho</strong> ist Komponistin und Sängerin. Sie wurde in Damaskus und den USA ausgebildet, studierte Stimme und Klarinette am Higher Institute of Music in Damaskus sowie Operngesang am Boston Conservatory. Sie trat im Nahen Osten, in Europa und in den USA auf und arbeitete mit Yo-Yo Ma, Tina Turner, Nuria Rial, Kinan Azmeh, Jasser Haj Youssef und weiteren internationalen Musikerinnen und Musikern.

<strong>Marwan Abado</strong> ist Sänger, Komponist, Poet und Oud-Spieler. Er wurde als Sohn einer christlich-palästinensischen Familie in einem Flüchtlingslager in Beirut geboren, kam 1985 nach Österreich und setzte seine musikalische Ausbildung beim irakischen Oud-Meister Asim Chalabi fort. Sein Schaffen umfasst Konzertprogramme, Film- und Theatermusik, Kindertheater, Musikworkshops und Vorträge über arabische Musik. 2024 erhielt er das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien.

<strong>Peter Rosmanith</strong> ist Perkussionist und Klanggestalter. Seine musikalische Suche führte ihn zur aussereuropäischen Musik; seine Instrumentenwelt reicht vom afrikanischen Balaphon über die arabische Rahmentrommel und indische Tablas bis zum Hang. Ergänzt wird diese Klangwelt durch Alltagsgegenstände, denen er musikalische Farben entlockt.

<strong>Arnulf Lindner</strong> begann früh als Bassist, studierte Kontrabass, E-Bass, Klavier und Arrangement in Wien und Graz und arbeitet seit 1990 als Berufsmusiker. 1998 gründete er mit Dieter Kolbeck das Label em-el. Später lebte und arbeitete er in London und spielte E-Bass und Kontrabass in der Live-Band von Hubert von Goisern.

Das <strong>Ensemble 25</strong> besteht aus engagierten jungen Streicherinnen und Streichern aus der Ostschweiz. Viele von ihnen spielten bereits in ihrer Schulzeit unter Hermann Ostendarp im Jugendorchester «il mosaico». Das Ensemble widmet sich einer grossen stilistischen Vielfalt, sucht neue Wege der Programmgestaltung und verbindet Konzertprojekte mit Musikvermittlung.

Die <strong>Young Masters Concert Band</strong> ist eine Formation im Young-Masters-Programm der Johann Sebastian Bach Musikschule Wien. Sie steht für stilistische und künstlerische Offenheit, von klassischer Kammermusik über zeitgenössische Auftragswerke bis zu Crossover-Arrangements und Musikvermittlung. 2025 gewann sie bei «Prima la Musica» in der Kategorie «Ensemble Kreativ».

<strong>Hermann Ostendarp</strong> leitete über Jahrzehnte das Jugendorchester «il mosaico» und prägte Generationen junger Musikerinnen und Musiker in der Ostschweiz. Seit der Gründung des Ensemble 25 führt er diese Arbeit in neuer Form weiter.

<strong><a href="https://www.ensemble25.ch/" target="_blank" rel="noopener">www.ensemble25.ch</a></strong>]]></description>
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   <published>2026-05-28T15:40:44+02:00</published>
   <title>Marcel Lüscher Quartett</title>
   <description><![CDATA[<h4>Klar konturierte Melancholie, feine Reibung und ein Quartett mit wachen Reflexen</h4>
<strong>JAZZ | Die Musik lebt von melodischer Zugkraft, sorgfältiger Klanggestaltung und einem Zusammenspiel, das Spannungen nicht auflöst, bevor sie wirken. Saxofon, Klarinette, Bassklarinette, Klavier, Bass und Schlagzeug formen einen Sound, der eher sucht als glänzt: persönliche Erzählungen, schwebende Flächen, rhythmische Neuverortungen und Momente, in denen sich Dissonanzen in weite Bögen öffnen. «Make Things Happen» klingt optimistischer, als sein melancholischer Grundton vermuten lässt.</strong>

https://youtu.be/XWeUpaoqrYM?si=fwKUCL-xDjwFYJhs

<strong>Besetzung</strong>
Marcel Lüscher — Saxofon, Klarinette, Bassklarinette
Thomas Lüscher — Klavier
Björn Meyer — Bass
Kaspar Rast — Schlagzeug

<em>«Entstanden ist ein spannendes Album persönlicher Erzählungen, das die Vertrautheit der Musiker untereinander zeigt.»</em> (Jazz thing)
<em>«Die Kompositionen auf dem neuen Album «Make Things Happen» verbinden melodisch-melancholische Stimmungen mit einem quicklebendigen Interplay.»</em> (Jazz’n’more)
<em>«Ein aussergewöhnliches Album, wir sind begeistert!»</em> (Jazz-fun.de)

Das <strong>Marcel Lüscher Quartett</strong> ist eine Band, die nicht auf Muskelspiel setzt. Die Musik nimmt sich Zeit für Klang, für Linien und für kleine Verschiebungen, die im Zusammenspiel plötzlich Gewicht bekommen. Unit Records beschreibt «Make Things Happen» als ein eher melancholisch getuntes Album mit skandinavisch anmutender Ästhetik. Entscheidend ist dabei nicht die geografische Zuschreibung, sondern die Haltung: Virtuosität ist vorhanden, wird aber nicht ausgestellt.

Marcel Lüscher spielt Saxofon, Klarinette und Bassklarinette. Diese Holzbläserpalette gibt dem Quartett eine eigene Farbe. Der Ton kann weich, rau, offen, fragend oder kantig wirken; oft scheint er eher aus der Musik herauszuwachsen, als sich vor sie zu stellen. Thomas Lüscher öffnet am Klavier Räume, Kaspar Rast reagiert am Schlagzeug mit der Erfahrung eines Musikers, der rhythmische Systeme nicht bloss begleitet, sondern mitformt. Björn Meyer bringt am Bass eine Stimme ein, die melodisch denken kann und dennoch Druck aus der Tiefe entwickelt.

https://youtu.be/2oeoxsC8GKg?si=Hd_3IH3yHstlugNE

Moods nannte die vier Musiker «aussergewöhnliche Zuhörer mit überwachen Reflexen» und «elastische Provokateure». Das trifft den Konzertcharakter gut. Diese Band lebt vom gemeinsamen Atmen, von Reibung und von der Fähigkeit, Spannung unverschnörkelt zu halten. In den Stücken geht es nicht um lange solistische Ausflüge, sondern um eine Dramaturgie aus Farbe, Bewegung und Erinnerung. Auch ein Stück wie «Old Friends», das auf Simon &amp; Garfunkel verweist, fügt sich nicht als Nostalgie ein, sondern als weiterer Tonfall in ein Album persönlicher Erzählungen.

Die Besetzung hat zudem eine eigene biografische Nähe: Marcel und Thomas Lüscher sind Brüder; Björn Meyer und Kaspar Rast verbindet eine lange gemeinsame Arbeit in verschiedenen Formationen, unter anderem im Umfeld von Nik Bärtsch und Asita Hamidi. Daraus entsteht kein routiniertes Abspulen, sondern ein Quartettklang, in dem Vertrauen hörbar wird. «Make Things Happen» ist deshalb weniger Aufforderung zur grossen Geste als Einladung, aufmerksam zu hören: auf Melodien, die sich erst allmählich zeigen, auf Rhythmen, die kurz stolpern, und auf einen Sound, der im besten Sinn gelassen bleibt.

<strong>Marcel Lüscher</strong> ist Saxofonist, Klarinettist, Bassklarinettist und Komponist. Er wuchs im Aargau in einer Musikerfamilie auf; die Eltern führten ein Musikhaus und eine private Musikschule. Er studierte an der Musikhochschule Basel und arbeitete unter anderem mit Stephan Eicher, Pepe Lienhard, Endo Anaconda und Max Lässer.

<strong>Thomas Lüscher</strong> ist Pianist und Komponist. Er wuchs ebenfalls in einem musikalischen Elternhaus auf, spielte früh Mundharmonika, später Akkordeon und Klavier, und studierte klassische Musik an der Musikhochschule Basel.

<strong>Björn Meyer</strong> ist Bassist und Komponist. Der in Schweden geborene und seit vielen Jahren in der Schweiz lebende Musiker arbeitete unter anderem mit Anouar Brahem, Nik Bärtsch, Bazar Blå und eigenen Projekten. Seine Soloarbeiten erschienen auch bei ECM.

<strong>Kaspar Rast</strong> ist Schlagzeuger und Perkussionist aus Zürich. Er ist seit vielen Jahren Teil von Nik Bärtsch’s Ronin, arbeitete in zahlreichen Formationen und entwickelte eine präzise, klangbewusste Sprache am Schlagzeug.

https://open.spotify.com/artist/6dqkZTNevethY1s8MB3Kqj

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   <modified>2026-06-03T08:20:53+02:00</modified>
   <published>2026-05-28T15:27:58+02:00</published>
   <title>Danny Grisset Trio</title>
   <description><![CDATA[<h4>Klarer Anschlag, federnder Puls und Stücke mit ruhiger Zugkraft</h4>
<strong>JAZZ | Das aktuelle Programm baut auf «Travelogue» auf, einem Album aus musikalischen Reisebildern, Reflexion und moderner Jazzsprache. Klavier, Bass und Schlagzeug setzen nicht auf Überwältigung, sondern auf Linienführung, harmonische Farbe und präzises Zusammenspiel. Die Musik bleibt elegant, aber nie glatt: Themen werden entwickelt, Rhythmen verschoben, Räume offen gehalten. Daraus entsteht ein Trio-Sound mit Wärme, Formbewusstsein und innerer Bewegung.</strong>

https://youtu.be/5NGXThPfJsk?si=9V-TTdvjwQxv_T-p

<strong>Besetzung</strong>
Danny Grissett — Klavier
Josh Ginsburg — Bass
Francesco Ciniglio — Schlagzeug

<em>«Er improvisiert fliessend und melodisch, aber auch sorgfältig und verzichtet auf Blitz und Zierrat.»</em> (All About Jazz)
<em>«Urban, detailliert und harmonisch reichhaltige Triomusik.»</em> (Jazz Journal)
<em>«Dieser traditionelle, aber unwiderstehlich zeitgeistige Ansatz, die erfrischend offene Kommunikation sowie seine Art, mit der er Themen in klingende Bilder verwandelt, sind grandios.»</em> (Jazz thing)

<strong>Danny Grissett</strong> gehört zu den Pianisten, die eine lange Geschichte am Instrument hörbar machen, ohne sie auszustellen. Sein Spiel wirkt kontrolliert, aber nicht kühl; melodisch klar, doch rhythmisch beweglich. Die Stücke haben Kontur. Sie bauen keine Schauplätze für Virtuosität, sondern kleine Formen, in denen sich Motive, Farben und Übergänge langsam verschieben.

Mit «Travelogue» knüpft Grissett an seine Trioarbeit an und öffnet sie zugleich für ein neues Kapitel. Die Aufnahme entstand mit Vicente Archer am Bass und Bill Stewart am Schlagzeug; auf der aktuellen Tour wird das Programm mit Josh Ginsburg und Francesco Ciniglio gespielt. Entscheidend ist nicht der Personalwechsel als Nachricht, sondern die Haltung: Das Trio bleibt eine Form des Gesprächs. Der Bass antwortet nicht nur, er kommentiert. Das Schlagzeug treibt nicht bloss, es färbt und lenkt. Das Klavier hält die Themen zusammen, ohne sie festzunageln.

Die Stücke von «Travelogue» tragen Titel wie «The Long Way Home», «Wonder Wander», «The People in the City» oder «Spin Cycle». Sie erzählen nicht illustrativ, eher in Bewegungen: Ankommen, Weitergehen, kurze Halte, neue Blickwinkel. All About Jazz hörte auf dem Album «evocative themes», unterschiedliche Songformen und einen tänzerischen Zugang zur Tastatur. The Jazz Word betont die Klarheit der Melodien, farbige Harmonien und eine strukturelle Anlage, in der die Stücke fast wie kleine Suiten wirken.

https://youtu.be/a2R-zgDeqD8?si=-97WRHWJnpqUTY8j

Grissett stammt aus Los Angeles, wurde in New York zu einem vielgefragten Sideman und lebt heute in Wien. Mehr als fünfzehn Jahre arbeitete er mit Tom Harrell; daneben spielte er unter anderem mit Vincent Herring, Nicholas Payton, Jeremy Pelt, Benny Golson, Russell Malone und Vanessa Rubin. Diese Biografie erklärt die Souveränität, aber sie muss im Konzert nicht erzählt werden. Man hört sie in der Ökonomie der Mittel: kein Überreden, kein Forcieren, sondern ein Piano-Trio, das dem Material vertraut und daraus eine konzentrierte Gegenwart baut.

https://open.spotify.com/artist/4cePuNhFNRCjCzpM1VierQ

<a href="https://dannygrissett.com/" target="_blank" rel="noopener">www.dannygrissett.com</a>]]></description>
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   <title>Christoph Irniger Pilgrim</title>
   <description><![CDATA[<h4>Ein Quintett, das offene Formen, dichte Farben und kollektive Dramaturgie schärft</h4>
<strong>JAZZ | Die Musik des Quintetts lebt von Mehrdeutigkeit, beweglichen Formen und einem Kollektiv, das Komposition nicht als starres Gerüst behandelt. Tenorsaxophon, Klavier, Gitarre, Bass und Schlagzeug schaffen einen dichten Rundum-Sound, der freie Improvisation und notiertes Material in eine flexible Dramaturgie bringt. Mit «Ghost Cat», dem fünften Album auf Intakt Records, markierte die Band ihr 10-jähriges Bestehen; «Human Intelligence» dokumentiert die aktuelle Live-Energie.</strong>

https://youtu.be/PE8WqWHuHyU?si=XL-NTdZze6n6HRXR

<strong>Besetzung</strong>
Christoph Irniger — Tenorsaxophon
Stefan Aeby — Klavier
Dave Gisler — Gitarre
Raffaele Bossard — Bass
Michael Stulz — Schlagzeug

<em>««Ghost Cat» ist mehr als nur Euro-Jazz. Es ist Prog-Rock, Weltmusik, Folk, stellenweise Ambient und an anderen Stellen Avantgarde.»</em> (Goldmine Magazine)
<em>«Das Quintett eines einheimischen jungen Saxofonstars im Aufstieg.»</em> (Jazzwise Magazine)
<em>«Atemberaubende Saxofon-Soli und starkes, intensives Zusammenspiel. Alles mischt sich zu einem farbenreichen Sound, der tief berührt und lange nachwirken wird.»</em> (Thüringische Landeszeitung)

Christoph Irniger Pilgrim ist über Jahre zu einem der profilierten Schweizer Ensembles des europäischen Gegenwartsjazz geworden. Die Band arbeitet mit notierten Passagen, freier Improvisation und offenen Zonen, in denen Entscheidungen spontan fallen. Das ist keine Unschärfe, sondern Methode: Mehrdeutigkeit wird zum Werkzeug, Form bleibt beweglich, der Klang kann sich jederzeit verschieben.

Zum 10-jährigen Bestehen erschien mit «Ghost Cat» das fünfte Album des Quintetts auf Intakt Records. Die Musik bündelt, was diese Formation auszeichnet: rätselhafte Selbstreflexion, eruptive Energie, dichte Texturen und ein Sound, der sich keiner einfachen Kategorie fügt. Goldmine hörte darin nicht bloss Euro-Jazz, sondern auch Prog-Rock, Folk, Ambient, Weltmusik und Avantgarde. Diese Begriffe erklären die Musik nicht abschliessend, sie zeigen aber, wie weit Pilgrim das Vokabular des klassischen Jazzquintetts öffnet.

https://youtu.be/QveoTDDwb8M?si=eKDa_sFucT_pWQuH

Im Zentrum steht ein eingespieltes Kollektiv. Das Tenorsaxophon setzt Linien, sucht Reibung, verdichtet Themen. Das Klavier bringt harmonische Räume und klare Akzente, die Gitarre rauere Farben und elektrische Spannung. Bass und Schlagzeug halten die Musik beweglich, ohne sie festzuzurren. So entstehen Stücke, die nicht einfach von Thema zu Solo zu Thema führen, sondern eine eigene Dramaturgie entwickeln: Umwege, Verdichtungen, plötzliche Ausbrüche, ruhige Passagen mit Nachdruck.

Auch «Human Intelligence», die jüngere Liveaufnahme auf Intakt Records, zeigt diese Arbeitsweise im Konzertmoment. Was auf Tonträgern als fein ausbalancierte Architektur hörbar wird, erhält auf der Bühne eine andere Schärfe. Die Musiker reagieren hellwach aufeinander, lassen Räume stehen und treiben die Musik wieder an, wenn sie zu kippen beginnt. Für ein Publikum liegt genau darin der Reiz: Pilgrim spielt keine polierte Version seiner Alben, sondern verhandelt die Stücke im Raum neu.

https://open.spotify.com/artist/2ZutkRSnULe4T3H2bWlD3g

<a href="https://christophirniger.com/de/bands/pilgrim/" target="_blank" rel="noopener">www.christophirniger.com</a>]]></description>
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   <title>Colin Vallon Trio</title>
   <description><![CDATA[<h4>Feine Reibung, weiter Raum und ein gemeinsamer Atem am Rand der Konvention</h4>
<strong>JAZZ | Die Musik des Trios lebt von feinen Reaktionen, von offenen Räumen, von melodischen Keimen und rhythmischen Verschiebungen. Auf «Samares», der jüngsten ECM-Veröffentlichung, verdichtet sich dieser Ansatz zu einem kammermusikalischen Jazz, der leise beginnen kann und dennoch Druck entwickelt. Klavier, Kontrabass und Schlagzeug agieren nicht in festen Rollen, sondern als bewegliches Geflecht aus Klang, Puls und Stille.</strong>

https://www.youtube.com/watch?v=zelyz_5b19g

<strong>Besetzung</strong>
Colin Vallon — Klavier
Patrice Moret — Kontrabass
Julian Sartorius — Schlagzeug

<em>«Das ist hochgradig originelle Musik; faszinierend und mit wiederholtem Hören immer interessanter.» </em>(DownBeat)
<em>«"Samares" formt und verwandelt sich mit erstaunlicher Flüssigkeit und Musikalität.»</em> (All About Jazz)
<em>«Die Stärke und zurückhaltende Kraft dieses Trios ist offensichtlich.»</em> (The Guardian)

Das <strong>Colin Vallon Trio</strong> gehört zu jenen europäischen Klavierformationen, die leise beginnen können, ohne klein zu werden. Die Musik setzt selten auf den schnellen Effekt. Sie arbeitet mit Geduld, mit kleinen Verschiebungen, mit Anschlägen, die lange nachhallen, und mit einer Rhythmik, die sich nicht aufdrängt, aber den Raum verändert. Moods beschreibt den Klang als modernen Jazz mit sphärischen bis sperrigen Klanglandschaften; genau diese Spannung prägt die Konzerte.

Colin Vallon hat das Trioformat seit 1999 immer wieder neu befragt. In der heutigen Besetzung mit Patrice Moret und Julian Sartorius ist daraus eine sehr eigene Gruppensprache geworden. Das Klavier führt nicht einfach, der Bass trägt nicht bloss, das Schlagzeug markiert keine bequeme Spur. Die drei Instrumente reagieren aufeinander, legen Schichten frei, reiben sich an repetitiven Figuren und lassen Pausen stehen. Vieles wirkt kammermusikalisch, doch der Puls bleibt wach.

https://www.youtube.com/watch?v=wE7GP9VTsKQ

«Samares», die jüngste ECM-Arbeit des Trios, macht diese Entwicklung hörbar. Die Stücke nehmen Motive aus Natur, Bewegung und Erinnerung auf; die Musik bleibt offen genug, um live weiterzuatmen. ECM spricht von einem eng verschweissten Jazztrio, das sich auf genaues Zuhören und Reagieren konzentriert. Moods nennt geräuschhafte Elemente, bizarre Klangkombinationen und irritierende Rhythmen, ohne dass der Sound seine Zugänglichkeit verliere.

Vallon wurde 2016 mit dem Schweizer Musikpreis ausgezeichnet und 2017 mit dem «Prix de la Relève du Canton de Vaud». Diese Anerkennung passt zu einer Laufbahn, die nie auf Virtuosität als Schauwert reduziert war. Wichtiger ist die Art, wie er den Ton vorbereitet, wie Melodien entstehen, stocken, sich neu ausrichten. Mit Morets warmem, beweglichem Bass und Sartorius’ präziser, oft fein texturierter Perkussion entsteht eine Musik, die Konzentration verlangt und dafür eine seltene Tiefe öffnet.

https://open.spotify.com/artist/6JxElGpNj4ntaonkrLkG8N

<a href="https://www.colinvallon.com/" target="_blank" rel="noopener">www.colinvallon.com</a>]]></description>
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   <published>2026-05-28T14:21:29+02:00</published>
   <title>Gilbert Paeffgen Trio</title>
   <description><![CDATA[<h4>Schwebende Ruhe, feine Mechanik und ein Klangbild ausserhalb gängiger Muster</h4>
<strong>JAZZ | Seit 2001 arbeitet das Schweizer Klaviertrio an einer eigenen Nische: Klavier, Bass, Schlagzeug und Hackbrett rücken den «courant normal» des Jazzklaviertrios aus der Spur. Die sechste CD «Der Mann auf dem Trampolin» erschien im Mai 2025; aufgenommen wurde sie in La Chartreuse de La Lance in Concise. Komposition, Arrangement und Produktion liegen beim Bandleader.</strong>

https://youtu.be/ydn9P2n2IZk?si=C37fjQkPkLU5RqLZ

<strong>Besetzung</strong>
Gilbert Paeffgen — Schlagzeug, Hackbrett, Komposition
Claude Meier — Bass, Kontrabass
Fabian M. Mueller — Klavier

<em>«Sie kreieren auf dieser CD immer wieder eine Art schwebelosen Sound — losgelöst von allem, aber doch voller satter Farben.»</em> (Klangfenster DRS 2, Cecile Olshausen)
<em>«Jazz auf dem Hackbrett – kann das gutgehen? Es kann, wie der vielseitige Musiker Gilbert Paeffgen nicht zum ersten Mal zeigt.»</em> (NZZ am Sonntag, Manfred Pabst)
<em>«Dieses Trio schöpft aus allen Schubladen und wirkt dabei spielversessen und kompakt.»</em> (Jazz thing, Uli Lemke)

Das <strong>Gilbert Paeffgen Trio</strong> ist seiner Besetzung nach ein Piano-Trio. Klanglich führt es dieses Format aber an einen Ort, an dem die vertrauten Rollen nicht mehr fest verteilt sind. Der Grund liegt beim Instrumentarium: Neben Schlagzeug spielt der Bandleader Hackbrett, und viele Stücke entstehen auf diesem Zweitinstrument. Dadurch erhalten die Kompositionen eine helle, nachhallende Farbe, die mit dem Klavier nicht konkurriert, sondern eine eigene Architektur öffnet.

https://youtu.be/i82627VW3Qk?si=2zTW0KIGmCtyrzA6

Die Formation besteht seit 2001. Nach 25 Jahren erschien mit «Der Mann auf dem Trampolin» die sechste CD. Der Titel geht auf den Besuch einer Aufführung eines bekannten Trampolinkünstlers zurück. Die Idee dahinter: Leichtigkeit, Schwere, Einfachheit, Komplexität, Fokus, Loslassen und Fallen geraten in einen Zustand der Schwebe. Für den Musiker war darin eine Parallele zu seinen beiden Instrumenten erkennbar: Hackbrett und Schlagzeug bringen unterschiedliche klangliche Zustände in eine gemeinsame Form.

Die aktuelle Aufnahme umfasst zehn Stücke, darunter «Glockenship», «Glück», «So So Zäuerli», «African Flower», «Der Mann auf dem Trampolin» und «Golden Hour». Neben eigenen Kompositionen stehen Bearbeitungen von Noldi Alder und Duke Ellington. Eingespielt wurde das Material vor und während eines Konzerts in «La Chartreuse de La Lance» in Concise. Die Aufnahme, der Schnitt, Mix und das Mastering stammen von Blaise Favre.

Fabian M. Mueller am Klavier und Claude Meier am Bass sind dabei keine Begleiter im engeren Sinn. Die Stücke leben vom gemeinsamen Abwägen, vom sparsamen Setzen der Töne und von rhythmischen Verschiebungen, die nie bloss Effekt bleiben. Kritiken sprechen von schwebelosem Sound, repetitiver Magie, poetischer Leichtigkeit und einer Musik, die sich keiner klaren Schublade überlässt. Genau daraus entsteht die besondere Spannung dieser Besetzung: nicht laut, nicht demonstrativ, aber mit einer präzisen Handschrift.

https://open.spotify.com/artist/2RAYteEZomMtjbnCRsud5Z
<a href="https://gilbertpaeffgentrio.bandcamp.com/album/der-mann-auf-dem-trampolin">gilbertpaeffgentrio.bandcamp.com</a>

<a href="https://gilbertpaeffgen.com/" target="_blank" rel="noopener">www.gilbertpaeffgen.com</a>]]></description>
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   <title>«Thursday Blues»: Hubert Dorigatti &amp;#038; Mountain Blues (Duo)</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Ragtime-Picking und rauer Gesang aus alpiner Ruhe</h4>
<strong> BLUES │ Das Duo bringt akustische Tradition der US-Südstaaten, Country- und Folk-Einflüsse auf kleine Bühnen und Festivals. Der Sänger und Gitarrist aus Bruneck gewann die nationalen Finals der International Blues Challenge; «Poor Boy» wurde 2026 in der Kategorie «International Blues Album» für die Blues Music Awards nominiert. An seiner Seite steht ein Mundharmonikaspieler aus Tirol, der mit seiner anderen Formation «Salt brennt» bereits vor einem Jahr im Bistro das Publikum begeistert hatte. Die Besetzung bleibt reduziert: Stimme, Gitarre, Harp, eigene Stücke und einzelne Standards.</strong>

https://youtu.be/U6CqLLln6Mo?si=NMJZtpHwik_QT2HV

<em>«Blues gibt es nicht nur in Flussmündungsgebieten, sondern auch in Hügel- und Berglandschaften.»</em> (Akustik Gitarre)
<em>«Was Dorigatti hier für uns anrichtet, ist ein Gourmet-Menü für alle, die Blues, Ragtime-Picking, Folk und Country mögen.»</em> (Akustik Gitarre)
<em>«Das Album ist als eines von weltweit fünf in der Kategorie «International Blues Album» für den Preis der Blues Foundation in Memphis nominiert.»</em> (Ö1)

Hubert Dorigatti & Mountain Blues tritt im Duo mit Christian Deimbacher auf: Gitarre, Stimme, Mundharmonika und Tuba genügen, um den Kern dieser Musik freizulegen. Die offizielle Biografie führt Dorigatti zurück nach Bruneck, Jahrgang 1975, und weiter zu Jazzstudien an den Konservatorien in Wien und Trient. Die Trompete legte er mit 16 beiseite; seitdem steht die Gitarre im Zentrum. Trotz Jazz, Eigenkompositionen und Projekten wie Bayou Side oder dem Bob-Dylan-Tribute mit Laura Willeit kehrte er immer wieder zum Blues zurück.

Seine Vorbilder verweisen auf Bill Broonzy, Robert Johnson und Lightnin’ Hopkins. In den eigenen akustischen Kompositionen verbindet er virtuoses Ragtime-Picking mit Country- und Folk-Einflüssen. Die offizielle Website beschreibt ihn als Musiker mit Bart, Charme und rauchiger Stimme, der solo mit Harp und Stompbox ebenso auftritt wie auf Festivals und bei kleinen Konzerten. Die nationalen Finals der International Blues Challenge gewann er als bester italienischer Bluesmusiker.

https://youtu.be/0NlkfSrt4ig?si=h83yLmtypqCBQh28

Der aktuelle Fokus liegt auf «Poor Boy». Das Album erschien am 3. Oktober 2025 und entstand als Zusammenarbeit mit sieben Blues-Harp-Spielern, darunter Charlie Musselwhite, Jason Ricci, Greg Zlap und Roly Platt. Alle Stücke wurden von Dorigatti geschrieben und komponiert; die Aufnahme enthält fünf Bandtracks und vier reduzierte Arrangements, bei denen Gitarre und Mundharmonika im Vordergrund stehen. 2026 wurde «Poor Boy» bei den Blues Music Awards in der Kategorie «International Blues Album» nominiert.

Im Duo erhält dieses Material eine andere Form: weniger Banddruck, mehr Raum für Anschlag, Atem, Pausen und Reibung. Christian Deimbacher bringt Mundharmonika und Tuba ein und ist in Österreich auch als Musiker der Alpin-Groove-Band Saltbrennt bekannt. Die Süddeutsche Zeitung beschrieb die Besetzung bereits 2023 als ungewöhnlich und verwies auf den energetischen Blues, der daraus entsteht. Für kleine Bühnen passt diese Form besonders gut: nah am Song, handwerklich präzis, ohne unnötigen Überbau.

<strong>Besetzung:</strong>
Hubert Dorigatti — Gesang, Gitarre
Christian Deimbacher — Mundharmonika, Tuba

https://open.spotify.com/artist/2J54KiFykL3PH8AebQHqwT

<a href="https://www.mountainblues.it/" target="_blank">www.mountainblues.it</a>]]></description>
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   <title>«Thursday Blues»: Mojo Men feat. Henry Heggen</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Amerikanische Blues-Stories mit rauer Stimme und Clubdruck</h4>
<strong> BLUES │ Die 2023 gegründete Formation verbindet Smokin’ Blues, R’n’B und Americana. Im Zentrum steht ein Frontmann aus Jacksonville, Florida: Sänger, Mundharmonikaspieler und «Mr. Natural of The Blues». Dazu kommen Orgel, Gitarren, Bass und Schlagzeug von Musikern mit Credits bei Roger Cicero, Udo Lindenberg, Inga Rumpf, Randy Brecker, Till Brönner, Sarah Connor, Joe Cocker und weiteren Namen der Blues-, Jazz- und Popszene.</strong>

https://youtu.be/26FSxU19g8U?si=PXE1KbtY1zf5hjYj

<em>«Was da am Sonntagabend auf die gut besetzte Skylobby niederprasselte, war kein Konzert. Das war ein musikalischer Überfall – charmant, mit Ansage, aber ohne jede Gnade und mit jedem einzelnen Ton.»</em> (Neue Westfälische, Birgit Compin)
<em>«Die Wahrheit: Es war ein Druckkessel aus Energie, Humor und absoluter Musikalität.» </em>(Neue Westfälische, Birgit Compin)
<em>«Doch das stärkste Rückgrat dieser Band sind ihre eigenen Songs.»</em> (Neue Westfälische, Birgit Compin)

<strong>MOJO MEN feat. Henry Heggen</strong> ist eine Hamburger Bluesformation um Henry Heggen, Stefan Dahm und Lutz «Hammond» Krajenski. Die Band nennt Smokin’ Blues, R’n’B und Americana als Zutaten ihres MOJOs. Dazu kommen langjährige Verbundenheit, starke Songs, energetisches Teamplaying und der Wille, die Magie eines Konzertmoments mit dem Publikum zu teilen.

Die Formation wurde 2023 gegründet. Henry Heggen stammt aus Jacksonville, Florida, und wird in der offiziellen Bandinfo als «Mr. Natural of The Blues» und «Master of The Blues-Harp» geführt. Er ist Lead-Sänger, spielt Mundharmonika und bringt Songs sowie autobiografische Lyrics in die Band ein. In seinen Credits stehen Have Mercy, B Sharp, Crazy Hambones, Vince Weber, Gottfried Böttger, Axel Zwingenberger, Joja Wendt, Inga Rumpf, Abi Wallenstein und ein Support für Joe Cocker.

https://youtu.be/-Ecxgjx69eQ?si=c4r3jSgpsbJK4WMp

Lutz Krajenski prägt den Sound an der Hammond-Orgel. Die Bandinfo nennt ihn mit Credits bei Roger Cicero, Mousse T, Carla Bley, Till Brönner, Joja Wendt, Max Mutzke, Jan Delay, Udo Jürgens, Tom Jones, Roachford, Randy Crawford, Inga Rumpf und Ian Gillan. Stefan Dahm sitzt an Schlagzeug und Perkussion; seine Credits reichen von Roger Cicero, Bill Ramsey, Achim Reichel und Inga Rumpf bis zu Boogie House und Abi Wallenstein.

Zum aktuellen Umfeld gehören Arnd Geise am E-Bass und Kontrabass, Martin Scheffler an der Gitarre sowie Jay Scholz an Gitarre und Gesang. Die Programme bestehen aus eigenen Songs, Stories des Frontmanns und top-arrangierten Klassikern. Die Neue Westfälische beschrieb den Auftritt in der Gütersloher Skylobby am 15. Oktober 2025 als «Druckkessel aus Energie, Humor und absoluter Musikalität» und hob die eigenen Songs als stärkstes Rückgrat hervor.

Die Tourdaten zeigen eine Band im aktiven Livebetrieb: Für 2026 sind unter anderem Hannover-Anderten, Twist, Bad Segeberg, Frohburg, Hamburg, Goslar, Schwerin, Quickborn und die Blues- & Boogienight Harburg angekündigt; für Oktober 2026 nennt die Band zudem eine Tour durch Süddeutschland und die Schweiz.

<strong>Besetzung:</strong>
Henry Heggen — Lead-Gesang, Mundharmonika
Lutz «Hammond» Krajenski — Hammond-Orgel, Gesang
Stefan Dahm — Schlagzeug, Perkussion, Gesang
Arnd Geise — E-Bass, Kontrabass, Gesang
Martin Scheffler — Gitarre
Jürgen «Jay» Scholz — Gitarre, Gesang

https://open.spotify.com/artist/4UGcpg3qTkinG62EF7i1ET

<a href="https://www.mojomen.de/" target="_blank">www.mojomen.de</a>]]></description>
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   <title>«Thursday Blues»: Chris Bergson e Ellis Hooks</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">New Yorker Blues, Southern Soul und Gospel mit rauer Stimme und präziser Gitarre</h4>
<strong> BLUES │ Ein Gitarrist, Sänger und Songwriter aus New York, 2015 als «Master Blues Artist» in die New York Blues Hall of Fame aufgenommen, trifft auf eine Soul-Blues-Stimme aus Alabama. Das gemeinsame Livealbum «Live in Normandy» zählte bei MOJO zu den besten Bluesalben 2019; «Comforts of Home» erhielt 2024 vier Sterne in MOJO und stand auf der Best-of-Liste von Soul Bag. Zu hören sind New Yorker Blues, Southern Soul, R&B und Gospel: rau, direkt und songorientiert.</strong>

https://youtu.be/MCCNw1aW2Cw?si=eTNNVOkp_R5A8Siw

<em>«Livealben werden nicht besser als dieses.» </em>(Glide Magazine)
<em>«New Yorks Blues-Strassenpoet mit Soul.»</em> (MOJO)
<em>«Die Musik von Chris Bergson und Ellis Hooks ist echter Delta-Soul-Blues.»</em> (Blues Magazine, NL)

<strong>Chris Bergson und Ellis Hooks</strong> arbeiten seit Jahren an einer gemeinsamen Sprache aus Blues, Soul, R&B und Gospel. Kennengelernt haben sie sich bereits 2004 in New York; seit 2013 schreiben und singen sie gemeinsam. In der jüngeren Geschichte der Zusammenarbeit sind zwei Linien wichtig: die Studiobeiträge auf Bergsons Alben und die Konzerte, bei denen Hooks nicht Gast bleibt, sondern als gleichwertige Stimme auftritt.

Bergson ist Gitarrist, Sänger, Songwriter und Dozent. Er spielte mit Norah Jones, Levon Helm, Hubert Sumlin und Bernard Purdie, unterrichtet Gitarre und Songwriting am Berklee College of Music und wurde 2015 als «Master Blues Artist» in die New York Blues Hall of Fame aufgenommen. Seine Band wurde von MOJO als «gut-busting, horn-bedecked NY blues» beschrieben; das Album «Fall Changes» wurde 2008 zum Bluesalbum des Jahres des Magazins gewählt.

https://youtu.be/rLCCsIFPnIA?si=ll_cxeVGmmQs162y

Hooks bringt eine andere, ebenso prägende Geschichte mit. Geboren in Alabama, geprägt von Gospel, Southern Soul und R&B, sang er später mit Stax-Legenden wie Steve Cropper und Little Milton. Kritiken verweisen immer wieder auf Sam Cooke, Otis Redding und Wilson Pickett, ohne ihn darauf zu reduzieren: Entscheidend bleibt seine eigene Phrasierung, die rau und beweglich ist und den Songs eine direkte Bühnenpräsenz gibt.

Das gemeinsame Album «Live in Normandy» wurde 2018 beim Festival Nuit du Blues in Caen aufgenommen und 2019 veröffentlicht. Es dokumentiert die Zusammenarbeit vor grossem Publikum: eigene Songs wie «Knuckles & Bones», «The Only One», «Bitter Midnight» und «55 Miles from Bromley», dazu Stücke aus dem Repertoire von Sam Cooke, Little Milton, Otis Redding und der Tradition. Die Aufnahme brachte dem Duo weitere internationale Beachtung; MOJO führte sie unter den besten Bluesalben des Jahres.

Auch «Comforts of Home» hält die Verbindung aktuell. Das 2024 erschienene Album der Chris Bergson Band enthält Beiträge von Ellis Hooks; die Songs handeln von Familie, Wahlverwandtschaft, Verlust, Heimkehr und den Brüchen nach der Pandemie. Live bleibt die Musik körperlich: Gitarrenlinien, Satzgesang, Orgel, Bass und Schlagzeug bilden ein Repertoire, das Cluberfahrung und Festivalbühne zusammennimmt, ohne die Songs zu überladen.

<strong>Besetzung:</strong>
Chris Bergson — Gitarre, Gesang
Ellis Hooks — Gesang
Gabriele Bernardi — Tasteninstrumente
Pablo Leoni — Schlagzeug
Andrea Vismara — Bass

https://open.spotify.com/artist/6vt9HocJqTG5XNtEhUt9u0
https://open.spotify.com/artist/34kbTdkDg4bV3RbJ4sf9ru

<a href="https://www.chrisbergson.com/" target="_blank">www.chrisbergson.com</a>]]></description>
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   <published>2026-05-28T12:51:33+02:00</published>
   <title>Fola Dada</title>
   <description><![CDATA[<h4>Jazz, Soul und Afrobeat aus Clubkultur, Hochschule und grosser Bühne</h4>
<strong>JAZZ • SOUL • R&B • BLUES | Die Preisträgerin des Deutschen Jazzpreises 2022 in der Kategorie «Vokal National» verbindet Jazz, Soul, Afrobeat, Blues, Reggae, Pop, House und elektronische Sounds zu einem eigenen Klang. Das aktuelle Album «Sisters & Brothers» erschien 2025 und führt die Arbeit mit elektroakustischem Jazz, R&B, Clubmusik und gesellschaftlichen Themen weiter. Neben der Bühne prägt die Arbeit mit Stimmen den künstlerischen Weg: als Professorin, Dozentin und Leiterin einer eigenen Gesangsschule.</strong>

https://youtu.be/AIiekfZuCnI?si=AGZP9uz7iWl-XFnu

<em>«Sie möchte am liebsten einfach nur als Sängerin gesehen werden, nicht speziell als Jazz- oder als Soulstimme.»</em> (Jazz thing)
<em>«Doch Fola Dadas neues Album «Sisters & Brothers» nur einzig und allein auf Jazz zu reduzieren, täte dem Gesamtwerk Unrecht.»</em> (kulturnews.de)
<em>«Was man dort mit Sängerin Fola Dada und ihrem Ensemble erleben durfte, schlug eine Brücke von diesem intimen Raum zum grossen Konzerterlebnis.»</em> (Main-Post, Brigitte Schmidt)

<strong>Fola Dada</strong> gehört zu den Stimmen der deutschen Jazz- und Soulszene, die sich nicht auf ein Genre festlegen lassen. Die offizielle Vita nennt Jazz, Afrobeat, Blues, Electronics und Soul, dazu Soul, House, Pop und Reggae, auf Deutsch oder Englisch. Auf der Moods-Seite zu David Helbock’s Random/Control wird sie als Künstlerin beschrieben, die verschiedene Genres im Gesang miteinander verbindet; 2022 erhielt sie den Deutschen Jazzpreis in der Kategorie Gesang.

Der Weg dorthin beginnt nicht am Mikrofon, sondern mit Bewegung. Als Siebenjährige wurde sie vom Stepptanz gepackt; Fred Astaire und andere Vorbilder führten früh zum Jazz. Später kam das Musikstudium in Mannheim, danach die Arbeit als Vocalcoach bei einer grossen Castingshow, die eigene Gesangsschule Stimmwerk in Stuttgart und die Lehrtätigkeit an Musikhochschulen. Heute ist sie Professorin für Jazzgesang an der HfMDK Mannheim und unterrichtet auch in anderen Kontexten.

https://youtu.be/qAZ45fCcQb8?si=338gGGnwSTK17jBM

«Sisters & Brothers» markiert den aktuellen Stand dieser Arbeit. Das Album erschien am 7. Februar 2025 und umfasst elf Stücke. Der Pressetext beschreibt es als Musik zwischen elektroakustischem Jazz, Soul, R&B, Pop, Reggae und Club-Sounds. Thematisch geht es um Self Care und Selbsterkenntnis, um das Aufmerksamkeitsdefizit der Gegenwart, um Machtmissbrauch, Rassismus und Diskriminierung. Jazz thing hört darin Soul, Pop und Jazz; kulturnews beschreibt eine Musik, die sich nicht auf Jazz reduzieren lässt.

Live tritt Fola Dada in unterschiedlichen Besetzungen auf: mit eigener Band, mit Hattler, mit der SWR Big Band, mit David Helbock’s Random/Control oder in Projekten mit Joo Kraus und Martin Meixner. Die Bandbreite ist Teil der Biografie: Jazz und Afrobeat Nigerias, die Heimat ihres Vaters, stehen neben Blues- und Soul-Schallplatten der deutschen Mutter. Daraus entsteht keine Stilcollage, sondern eine Sängerinnenpraxis, in der Stimme, Haltung, Groove und Unterrichtserfahrung zusammenkommen.

<strong>Line-up</strong>
Fola Dada — Gesang
Ulf Kleiner — Fender Rhodes, Klavier, Tasteninstrumente, FX; Arrangement, Produktion
Joscha Glass — Bass
Tommy Baldu — Schlagzeug, Perkussion

https://open.spotify.com/artist/04wxbNa2kRKOpAWvfzC4cH

<a href="https://www.foladada.com/" target="_blank" rel="noopener">www.foladada.com</a>]]></description>
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   <title>«Thursday Blues»: Vanesa Harbek</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Latin Blues zwischen Buenos Aires und Berlin: Gitarre, Stimme, Tango und Soul</h4>
<strong>LATIN BLUES │ Argentinischer Blues, Soul, Tango und Latin-Rock, gesungen auf Spanisch und Englisch: Die Musik verbindet die Prägung aus Buenos Aires mit der Berliner Gegenwart. Im Zentrum stehen eine kraftvolle Stimme, E-Gitarre und ein Repertoire aus eigenen Songs sowie neu arrangierten Klassikern. Seit 2017 in Berlin zuhause, tourt das Projekt durch europäische Clubs und Festivals; aktuelle Termine führen 2026 auch in die Schweiz. Die Presse greift wiederholt Begriffe wie «Latin Blues Queen», «Lady Slowhand» und «weiblicher Carlos Santana» auf.</strong>

https://youtu.be/C6QFB3P3bto

<em>«Schon nach dem ersten Hören fragt man sich nicht mehr, warum Vanesa Harbek auch als Latin Blues Queen bezeichnet wird»</em> (Blues News Magazine)
<em>«Aufregende musikalische Reise, die argentinische Musikerin Vanesa Harbek begeisterte das Publikum mit groovigem Blues-Rock, Latin Flair und Tango.»</em> (Sabine Herder, Südwestpresse Ulm)
<em>«Ihr exzellentes Gitarrenspiel, ihre unverwechselbare Stimme, ihre spanischen und englischen Texte, die direkt ins Herz treffen»</em> (Musix Magazine)

<strong>Vanesa Harbek </strong>kommt aus Buenos Aires und lebt seit Juni 2017 in Berlin. Ihre musikalische Sprache verbindet Blues, Soul, Rhythm and Blues, Swing, Tango, Jazz, Rock’n’Roll und Latin. In der Besetzung als Trio oder Quartett führt sie diese Linien nicht als Stilzitat vor, sondern als Repertoire, das aus eigener Biografie und Bühnenerfahrung gewachsen ist: spanische und englische Texte, E-Gitarre, eine präsente Stimme und Songs, die zwischen Südamerika, Bluesclub und Rockbühne stehen.

Ausgebildet wurde sie an der Universidad Católica Argentina, mit Abschlüssen in Musik, Pädagogik und Komposition. Neben Gesang und Gitarre gehört auch die Trompete zu ihrem musikalischen Profil; ausserdem arbeitet sie als Komponistin und Malerin. Die offizielle Biografie nennt Auftritte an Jazz-, Blues- und Tangofestivals in Argentinien sowie in Mexiko, Ecuador, Deutschland, Polen, Italien, Spanien, der Schweiz, der Slowakei, Irland, Rumänien, Österreich, Litauen, den Niederlanden, Belgien, Island, Tschechien, Paraguay, Kolumbien, Brasilien und Chile. Auch Gitarrenworkshops in Argentinien, Chile, Mexiko, Ecuador und Polen sind Teil ihres Wegs.

https://youtu.be/0YKTDlKIVIQ?si=pqPk1MkrGJ5QdIJ8

In den Pressetexten tauchen wiederholt Vergleiche mit Carlos Santana und Eric Clapton auf. Interessanter als die Etiketten ist, wie diese Musik live funktioniert: Blues- und Rockstandards werden nicht bloss nachgespielt, sondern mit Latin-Rhythmik, Tango-Nähe und langen Gitarrenlinien in eine eigene Form gebracht. Dazu kommen eigene Stücke wie «Trying», «Hell in Paradise» oder «Te Extraño Buenos Aires», in denen Migration, Erinnerung und die Verbindung zwischen Berlin und Buenos Aires mitschwingen.

Die Alben «High Heels Tango» und «Visiones» werden in den offiziellen Materialien hervorgehoben; auf den Plattformen finden sich zudem «Lady On The Road» und die Single «Toda la Noche». Aktuell ist Vanesa Harbek mit Tourdaten in Deutschland, der Schweiz, Tschechien, Österreich, der Slowakei und den Niederlanden angekündigt.

<strong>Besetzung:</strong>
Vanesa Harbek — Gesang, Gitarre
Manuel de Villiers — Bass
Igor Prjahin — Schlagzeug

https://open.spotify.com/artist/2MBdEeL64Ieq2xkfpwCSuV

<a href="https://www.vanesaharbek.com.ar" target="_blank" rel="noopener">www.vanesaharbek.com.ar</a>]]></description>
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   <published>2026-05-28T12:10:22+02:00</published>
   <title>Maud Paquis Quintet</title>
   <description><![CDATA[<h4>Vocal Jazz mit Möwenrufen, Hexenmythen und Chanson-Farben aus der Romandie</h4>
<strong>VOCAL JAZZ • POP JAZZ • SWING • BOSSA NOVA | Mit dem Publikumspreis des ZKB Jazzpreises 2024 im Rücken führt das Quintett sein erstes Album «Circé» auf die Bühne: elf originale Stücke, vollständig geschrieben, komponiert, arrangiert und produziert von der Pianistin, Sängerin und Komponistin. Erzählt wird in französischer Sprache – vom Ruf der Möwen, von Hexenjagd, griechischen Mythen und der Schöpfung des Universums; musikalisch zwischen Vocal Jazz, Pop Jazz, Swing, Bossa Nova und Chanson.</strong>

https://youtu.be/WwEFq0HdeL4?si=wdCdfRFo1Jki67f0

<em>«Der ZKB Publikumspreis und damit ein Auftritt im Moods im kommenden Jahr erhielt das Maud Paquis Quintet.»</em> (Blick)
<em>«Die junge französisch-schweizerische Künstlerin überzeugt mit einem einzigartigen musikalischen Universum, einem frankophonen Jazz mit träumerischen Akzenten.» </em>(Mazik)
<em>«Die Sängerin verleiht der Pop-Szene der Romandie eine melancholische Note.»</em> (24 heures)

<strong>Maud Paquis</strong> gründete das Quintett im September 2022, nachdem sich ihr musikalischer Weg stärker in Richtung Jazz verschoben hatte. Die heutige Besetzung verbindet Gesang und Piano mit Tenorsaxophon, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Die vier Mitmusiker trafen während ihres Jazzstudiums an der EJMA Lausanne oder an der HKB Bern aufeinander.

Die offizielle Biografie setzt das Projekt in die Tradition des frankophonen Jazz und nennt Camille Bertault, Michel Legrand und Cécile McLorin Salvant als Bezugspunkte. Bereits das erste EP «Morphée» bewegte sich zwischen Jazz, Pop und französischer Chanson. Mit «Circé» ist daraus ein Album geworden, das diese Linie ausbaut und klarer bündelt.

Moods beschreibt das Programm als «Geschichten von Möwen, Hexen und der Erschaffung des Universums». Im Archiv zum ZKB Jazzpreis 2024 ist von mysteriösen Erzählungen in der Sprache Molières die Rede: vom Ruf der Möwen, einer Hexenjagd, griechischen Mythen und der Schöpfung des Universums – mal poppig, mal von Swing oder Bossa Nova inspiriert. Im Moods-Archiv vom April 2025 erscheint das Programm als Album-Release von «Circé» und als Rückkehr der Gewinnerin des Publikumspreises des ZKB Jazzpreis Festivals 2024.

«Circé» umfasst elf originale Titel. Geschrieben, komponiert, arrangiert und produziert wurde das Album vollständig von Maud Paquis. Die offiziellen Credits nennen Piano, Rhodes und Gesang, Gitarre, E-Bass und Schlagzeug; Robert Soltermann ist zusätzlich mit einem Tenorsaxophon-Solo auf «Jardin Stellaire» aufgeführt und als Toningenieur beteiligt. Streichquartett, Flöte, Trompete und Altsaxophon erweitern die Aufnahme.

Der Publikumspreis des ZKB Jazzpreises 2024 ist die sichtbarste Auszeichnung dieses Projekts. Moods und Blick halten fest, dass damit ein erneuter Auftritt im Zürcher Jazzclub verbunden war. Daneben stehen Auftritte auf Schweizer Jazzbühnen wie Cully Jazz Festival, Montreux Jazz Festival, Festival da Jazz in St. Moritz und Langnau Jazz Nights sowie Stationen auf Pop-Bühnen wie Les Docks, Fri-Son, Balélec und La Première.

https://youtu.be/RaqehAwtHvE?si=4pfYs_ICqDK7gU6h

<strong>Line-up:</strong>
Maud Paquis – Piano, Rhodes, Gesang, Komposition
Robert Soltermann – Tenorsaxophon
Maurice Ruf – Gitarre
Lennart Schandl – E-Bass
Samuel Goupil – Schlagzeug

https://open.spotify.com/artist/5MWD6JgD33sUW31g1431VM?si=DD20hhRlRO-1VOBpfiQgyw

<a href="https://maudpaquis.com" target="_blank" rel="noopener">www.maudpaquis.com</a>]]></description>
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   <published>2026-05-01T14:59:30+02:00</published>
   <title>Lars Danielsson &amp;#038; Paolo Fresu</title>
   <description><![CDATA[<h4>Melodische Klarheit, leiser Sog und ein Duo-Klang mit fast telepathischer Ruhe</h4>
<strong>JAZZ | Wenn Paolo Fresu und Lars Danielsson gemeinsam musizieren, begegnen sich zwei der prägenden Stimmen des europäischen Jazz. Der italienische Trompeter und Flügelhornist sowie der schwedische Bassist und Cellist gestalten im Duo eine Musik von grosser Klarheit und Intensität. Mit Trompete, Flügelhorn, Kontrabass, Cello und feinen Klangfarben entsteht ein poetischer Dialog, der von Melodie, Eleganz und aufmerksamem Zuhören lebt. «Summerwind» zeigt zwei Weltklassemusiker, die in der Reduktion eine besondere Tiefe finden.</strong>

Lars Danielsson – Bass, Cello, Effekte
Paolo Fresu – Trompete, Flügelhorn, Effekte

https://youtu.be/KFU0E2KelV4

<em>«Sanft verführerische Duette.»</em> (The Guardian / The Observer)
<em>«Ein ungemein empathisches Duo.» </em>(Jazz’halo)
<em>«Eine der wichtigsten musikalischen Begegnungen der letzten Zeit.»</em> (Jazzenzo)

Die Aufnahme <strong>«Summerwind»</strong> entstand 2018 im Nilento Studio in Göteborg und erschien im selben Jahr bei ACT. Das Album umfasst 15 Stücke und dauert knapp 50 Minuten. Der Kern des Repertoires besteht aus eigenen Kompositionen: fünf stammen von Paolo Fresu, drei von Lars Danielsson, zwei wurden gemeinsam geschrieben. Dazu kommen ausgewählte Fremdkompositionen und Traditionals, darunter «Autumn Leaves», «Wachet auf, ruft uns die Stimme», «Sleep Safe And Warm» aus «Rosemary’s Baby» sowie «Un vestido y un amor».

Das erklärt viel über die Haltung dieses Duos. Hier wird nicht ausgestellt, was technisch möglich wäre. Die Musik sucht den genauen Ton, die tragende Linie, den Moment, in dem ein einzelner Klang genügt. Danielsson bringt Kontrabass und Cello ins Spiel, Fresu Trompete und Flügelhorn; beide setzen Effekte sparsam ein. Daraus entsteht ein transparenter, warmer und farbiger Klangraum, der auf Melodie, Atem und Reaktion gebaut ist.

ACT beschreibt «Summerwind» als Musik, die Poesie, Atmosphäre, Melodie, Eleganz und Meditation verbindet. Diese Begriffe passen, weil sie keine Dekoration sind, sondern auf das Verfahren des Duos verweisen: Die beiden Musiker lassen Pausen stehen, formulieren kurze Themen klar aus und entwickeln daraus eine ruhige, konzentrierte Dramaturgie. Die reduzierte Besetzung macht jede Entscheidung hörbar. Gerade darin liegt ihre Spannung.

<strong>Paolo Fresu</strong> zählt seit Jahrzehnten zu den prägenden Stimmen des europäischen Jazz. Sein offizieller Kurztext nennt eine breite Reihe von Auszeichnungen, über 350 Aufnahmen sowie Arbeiten mit Jazz, Weltmusik, zeitgenössischer und alter Musik. Er ist zudem künstlerischer Leiter des Festivals Time in Jazz in Berchidda und war während vieler Jahre als Lehrer bei den Nuoro Jazz Seminars auf Sardinien tätig. Sein Trompetenton wird oft als unverwechselbar beschrieben: lyrisch, luftig, hell, manchmal mit gedämpfter Nähe, manchmal mit weitem Flügelhorn-Klang.

<strong>Lars Danielsson</strong> wurde in Göteborg geboren, studierte klassisches Cello und fand über Nils-Henning Ørsted Pedersen zum Jazzbass. Dieses doppelte Fundament prägt sein Spiel bis heute. Sein Bass klingt melodisch, schwebend und gesanglich; das Cello ist kein Nebenschauplatz, sondern Teil seiner musikalischen Sprache. Als Bassist, Cellist, Komponist, Arrangeur und Produzent arbeitete er mit Musikerinnen und Musikern wie Charles Lloyd, den Brecker Brothers, John Scofield, Mike Stern, Jack DeJohnette, Nils Landgren, Cæcilie Norby, Tigran Hamasyan und vielen anderen. Für «Liberetto II» wurde er 2015 mit dem ECHO Jazz als bester internationaler Bassist ausgezeichnet.

«Summerwind» ist damit keine zufällige Begegnung zweier prominenter Namen. Es ist ein konzentriertes Duo-Projekt zweier Musiker, die aus grosser Erfahrung heraus reduzieren können. Die Musik bleibt kammermusikalisch klar, ohne kühl zu wirken. Sie berührt, weil sie nichts erzwingt. Sie lebt von der Balance aus Komposition und Intuition, von der Ruhe im Zusammenspiel und vom Vertrauen darauf, dass ein Ton mehr sagen kann als eine ganze Kaskade.

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   <title>«St. Galler Jazzspitzen»: Giacopuzzi’s November Choice</title>
   <description><![CDATA[<h4>«St. Galler Jazzspitzen» – Carte Blanche für Reto Giacopuzzi; Konzert 4: Jazzstandards ohne Respekt vor deren vermeintlicher Unantastbarkeit.</h4>
<strong>JAZZ | Bekanntes Material dient als Ausgangspunkt für eigenwillige Neuinterpretationen zwischen Struktur und Risiko.
Das Ensemble spielt bewusst mit Hörgewohnheiten, lotet stilistische Grenzen aus und erlaubt sich Lust am Kontrollverlust – ohne den musikalischen Zusammenhang zu verlieren. Sechs Persönlichkeiten, ein gemeinsamer Puls: Diese Band bringt Jazz auf die Bühne – lebendig, mutig und mit echtem Spieltrieb. Hier wird nicht reproduziert, sondern im Moment gestaltet und entschieden.
</strong>

Reto Giacopuzzi: Schlagzeug
Claude Diallo — Piano
Mirjam Sutter — Gesang
Brigitte Meier — Gesang
Ralph Hufenus — Kontrabass
Erich Tiefenthaler — Flöten
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<i>Die Reihe «St. Galler Jazzspitzen – Carte Blanche für...» wird unterstützt durch die</i>

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   <title>«St. Galler Jazzspitzen»: Reto Giacopuzzi — Almost Family</title>
   <description><![CDATA[<h4>«St. Galler Jazzspitzen» – Carte Blanche für Reto Giacopuzzi; Konzert 3:
Lust auf einen Familienausflug mit Groove und Tiefgang? Drei Geschwister und zwei gute Freunde- Almost Family»</h4>
<strong>JAZZ | Das Quinett präsentiert ein leidenschaftliches Programm aus Groove-Nummern und sinnlichen Standards. Es geht familiär her und zu: Prägnanter Saxophonsound vermischt sich mit einer warmen Stimme, das Piano schwelgt in sportlichen Läufen, der Bass verbindet alles in sensibler Manier und das Schlagzeug gibt dem ganzen Organismus seinen charismatischen, atemberaubenden Herzschlag. Unter der Stick-Führung von Reto Giacopuzzi wird es auch keinen Familienstreit geben, dafür umso mehr Lust auf echte Kommunikation und Spielfreude.</strong>

Reto Giacopuzzi — Schlagzeug
Lukas Stocker — Piano
Beda Bötschi — Gesang
Sandra Bötschi — Saxophon
Iris Bötschi — Bass

<i>Die Reihe «St. Galler Jazzspitzen – Carte Blanche für...» wird unterstützt durch die</i>

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