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   <title>Soul Jam</title>
   <description><![CDATA[<h4>30 Jahre Soul, Groove und Leidenschaft: Von der WG-Idee zur grossen Live-Bühne</h4>
<strong>30 JAHRE SOUL PUR | Aus einem musikalischen Experiment entstand ein energiegeladenes Live-Erlebnis, das seit drei Jahrzehnten Publikum und Musiker*innen verbindet. Was einst in Proberäumen und Nächten voller Hingabe begann, entwickelte sich zu einer Formation, die Soulklassiker neu interpretiert und die Zeitlosigkeit dieser Musik feiert. Mit mehrstimmigem Gesang, treibenden Grooves und kraftvollen Bläsersätzen entsteht ein Klangbild, das berührt und mitreisst.</strong>

https://youtu.be/2_kM8AUrzt8

Die Geschichte beginnt 1996 in Rapperswil: Eine kleine Gruppe musikbegeisterter Menschen teilt eine WG – und die Liebe zum Soul. Aus spontanen Sessions wird eine Band, die über die Jahre wächst, sich weiterentwickelt und zu einem festen Bestandteil der Schweizer Live-Szene wird. Heute zählt die Formation zwölf Mitglieder und bringt mit ihrem Sound jene Ära zurück auf die Bühne, die den Soul geprägt hat: die 60er-, 70er- und 80er-Jahre. Doch im Zentrum steht nicht das Kopieren, sondern das Weitertragen. Klassiker von Aretha Franklin, Otis Redding, Etta James, Ray Charles oder Stevie Wonder erscheinen nicht als nostalgische Reproduktionen, sondern als lebendige, persönliche Interpretationen.

Charakteristisch für die Gruppe ist ihr vierfacher Gesang: Ausdrucksstarke Stimmen, jede mit eigener Farbe und Präsenz, verschmelzen zu einer harmonischen Einheit. Dieses Vokalensemble bildet das Herzstück und verleiht dem Repertoire emotionale Tiefe und dramaturgische Dynamik. Getragen wird es von einer eingespielten Rhythmussektion und einem markanten Bläsersatz, der dem Klangbild Druck, Glanz und Wärme verleiht. Die Grösse des Ensembles ist dabei kein Selbstzweck, sondern Teil der musikalischen Haltung: Zusammenhalt, gemeinsamer Atem, gemeinsamer Groove.

In über 30 Jahren hat die Formation auf zahlreichen Bühnen gespielt – in Clubs, Konzerthäusern, Open-Air-Szenen und an Festivals. Ob Montreux Jazz Festival, Expo.02, Kongresshaus Zürich oder kleinere Auftrittsorte in allen Landesteilen: Die Energie bleibt dieselbe. Die Musiker*innen teilen die Bühne nicht einfach, sie tragen dieselbe Vision: Soul als gelebte, atmende Musik, die Menschen zusammenbringt. Kein Showeffekt ersetzt hier das, was zählt – Präsenz, Musikalität und ehrliche Leidenschaft.

Diese Kombination aus Geschichte, Erfahrung, musikalischer Qualität und Zusammenhalt hat die Band über Jahrzehnte getragen. Was als WG-Projekt begann, lebt heute als eingespieltes, kraftvolles Kollektiv weiter.

https://youtu.be/ad0PQwC8CWY

<strong>Line-up:</strong>

<strong>The Soul Birds</strong>
Anna Kvist Hasler – Gesang
Anneke Ludwig – Gesang
Cornelia Bösch – Gesang
Tanja Chandler – Gesang

<strong>The Soul Band</strong>
Thömu Wild – Schlagzeug
Thom Thut – Bass
Simon Klopfenstein – Gitarre
Bernie Weber – Piano, Keyboards

<strong>The Soul Horns</strong>
Patrick Mettler – Altsaxophon
George Klee – Tenorsaxophon
Dani Graf – Tenor-/Baritonsaxophon
Iwan Birrer – Trompete

<a href="https://www.souljam.ch" target="_blank" rel="noopener">www.souljam.ch</a>]]></description>
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   <title>SaitenZauber: Trio Anderscht &amp;#038; Trio Balkan Strings</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase"><strong>Saitenzauber-Doppelkonzert: Trio Anderscht &amp; Trio Balkan Strings</strong></h4>
<strong>GLOBAL SOUNDS • FOLK • JAZZ | Das Ostschweizer Trio Anderscht und das Trio Balkan Strings aus Serbien bringen verschiedene Zugänge zu Weltmusik, Jazz und Folk zusammen und lassen daraus unter dem Titel SAITENZAUBER ein neues, zauberhaftes Bouquet entstehen. Das Trio führt seit 20 Jahren überraschende Stilrichtungen zusammen, sprengt diese auf, swingt im Blues, funkt im Appenzeller-Stil, schwelgt in der Klassik oder rockt in den 70ern. Der Sound des „Trio Balkan Strings“ ist eine originelle und einzigartige Interpretation authentischer, virtuoser Instrumentalmusik im Balkan-Jazz-Folk-Stil, gespielt von Vater Zoran STARCEVIC mit seinen beiden Söhnen Nikola und Zeljko.</strong>

20 Uhr: Trio Balkan Strings (RS)
21.15 Uhr: Trio Anderscht (CH)
mit gemeinsamem Finale der beiden Formationen

<hr />

<h4 class="uppercase"><b>
Trio Anderscht</b></h4>
<img class="alignleft wp-image-14054 " src="https://gambrinus.ch/wp-content/uploads/2026/01/Anderscht-ohne-Instrumente-1-scaled-e1734417325715-1024x826.jpg" alt="" width="401" height="323" /><strong>Das Trio bringt seit 2004 überraschende Stilrichtungen zusammen, sprengt diese auf, swingt im Blues, funkt im Appenzeller-Stil, schwelgt in der Klassik oder rockt in den 70ern. ANDERSCHT liebt musikalische Kontraste und zeigt – auch in Singapore, Tadjikistan, Monaco, Salzburg oder Hamburg –, dass mit Appenzeller-Hackbrett mehr möglich ist, als man von diesem Instrument erwartet. Trotz all ihrer musikalischen Ausbrüche stehen die drei zu ihren appenzellischen Wurzeln und ihrer ursprünglichen Musikkultur.</strong>

<strong>Besetzung:</strong>
Andrea Kind – Konzerthackbrett
Fredi Zuberbühler – Konzerthackbrett
Raffael Bietenhader – Kontrabass

Was haben die Schweiz, Osteuropa, Frankreich, Südamerika, Bulgarien, Italien und noch manch anderes Land gemeinsam? Dort spielten in den vergangenen Jahrhunderten Menschen Instrumente, die Vorläufer unseres Hackbretts sind. Das Trio ANDERSCHT bringt diese verschiedenen Wurzeln zusammen und lässt daraus einen neuen, sehr schillernden Baum wachsen.

Das Trio ANDERSCHT, das 2004 gegründet wurde, bringt mit seinem neuen Bühnenprogramm "InterBrettationen" überraschende Stilrichtungen zusammen, sprengt stilistische Ketten, swingt im Blues, funkt im Appenzeller-Stil, schwelgt in der Klassik oder rockt in den 70ern. ANDERSCHT liebt musikalische Kontraste und zeigt, dass mit Appenzeller-Hackbrett mehr möglich ist, als man von diesem Instrument erwartet. Neben unzähligen Bühnen in der Schweiz ist ANDERSCHT zum Beispiel auch in Singapore, Tadjikistan, Monaco, Salzburg oder Hamburg aufgetreten.

Trotz all ihrer musikalischen Ausbrüche stehen die drei zu ihren appenzellischen Wurzeln und ihrer ursprünglichen Musikkultur.

<strong>Andrea Kind</strong> - Konzerthackbrett
Andrea ist die "temperamentvolle" Komponente des Trios. Ihre feurige Virtuosität ist schwer in Worte zu fassen. Sie komponiert und arrangiert auch für das Trio Anderscht. Andrea arbeitet in ihrer „musikfreien Zeit' als Malerin, Kinderbuch- und Roman Autorin. Nebenbei bietet sie auch Klangschalen-Massagen an.

<strong>Fredi Zuberbühler</strong> - Konzerthackbrett
Der "Appenzeller" im Trio. Doch seine Tracht täuscht, denn er spielt sein Instrument gerne unkonventionell. Er konstruiert auch die 5 Oktaven umfassenden Konzerthackbretter von
Anderscht mittels CAD, welche er zusammen mit verschiedenen Hackbrettbauern vollendet.

<strong>Raffael Bietenhader</strong> - Kontrabass
ist in einer Musikerfamilie aufgewachsen. In der Familienstreichmusik, «Echo vom Sommersberg», hat er seine ersten Gehversuche als Kontrabassist gemacht. Später studierte er an der Zürcher Hochschule der Künste (ZhdK), Kontrabasss und schloss sein Studium bei Prof. Harald Friedrich ab. Weiter folgten Meisterkurse bei Wolfgang Guettler und ein Aufbaustudium bei Duncan McTier.
Raffael Bietenhader spielte in verschiedenen Orchestern in der Schweiz, drei Jahre als zweiter Solokontrabassist beim «Singapore Symphony Orchestra» und die letzten 14 Jahre beim «Malaysian
Philharmonic Orchestra». In den jungen Jahren spielte er in verschiedenen Rockformationen und co-produzierte unter anderem den experimentellen Roadmovie »Danubia».

<a href="https://www.anderscht.ch/" target="_blank" rel="noopener">www.anderscht.ch</a>

<hr />

<h4 class="uppercase"><b>Trio Balkan Strings</b></h4>
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Das Trio Balkan Strings ist eine Gitarristen-Familie aus Belgrad. Ihr Sound ist eine originelle und einzigartige Instrumentalmusik, eine Verschmelzung von Balkanelementen, ein Musiktrip aus Serbisch, Gypsy, Mazedonisch, Rumänisch, Moldauisch, Bulgarisch, Ungarisch, Mediterran, Griechisch, Orientalisch kombiniert mit Jazzimprovisation und klassischen Elementen.

Das Trio hat auf zahlreichen Festivals und Konzerten in den USA (Boston, New York, Chicago, Portland, Washington, Charlotte, Greensboro …), in Kanada (Toronto, Vancouver …), Italien, Polen, Ungarn, Türkei, Russland, Moldawien, Slowenien, Serbien, Montenegro und Bosnien gespielt. In all diesen Ländern haben sie eine große Anzahl von Fans gewonnen. Sie haben auch Meisterkurse und Bildungskonzerte für klassische und Jazz-Gitarristen in Europa und den USA gegeben.

<strong>Besetzung:</strong>
Zoran Starcevic – Gitarre
Nikola Starcevic – Gitarre
Zeljko Starcevic – Gitarre

https://youtu.be/GNmg0OWmjA8

<a href="https://www.starcevic.co.rs/" target="_blank" rel="noopener">www.starcevic.co.rs</a>]]></description>
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   <title>Danny Bryant Band</title>
   <description><![CDATA[<h4>Bluesrock mit neuem Kapitel: kraftvolle Rückkehr und frischer Sound</h4>
<strong>BLUES • BLUESROCK | Mit neuem Album und frischem Sound startet der britische Gitarrist und Sänger Danny Bryant kraftvoll ins Jahr 2026. Im Januar erscheint sein neues Studioalbum! Bryant, der längst mehr ist als ein klassischer Bluesmusiker, verbindet kraftvolle Gitarrenarbeit mit emotionalem Storytelling, rockigen Grooves und einer modernen musikalischen Handschrift. Nach dem gefeierten Vorgänger «Rise» (2023) zeigt sich der Künstler auf seinem neuen Werk erneut vielseitig, persönlich und stilistisch offen.</strong>

<strong>Besetzung:</strong>
Danny Bryant – Gitarre, Gesang
Marc Raner – Gitarre
Jamie Pipe – Keys, Organ
Artjom Feldtser – Bass
Alexander Hinz – Schlagzeug

https://youtu.be/DJQWyEXzc40

<em>«Danny Bryant bringt seinen Bluesrock in eine neue Phase – roh, ehrlich und kraftvoll.»
«Das neue Album verspricht Vielseitigkeit ohne Kompromisse – für die Fans und für Danny selbst.»
«Seine Live-Shows sind derzeit ein Statement: musikalische Reife trifft pure Energie.»</em>

Danny Bryant meldet sich zurück – mit neuer Band, neuem Selbstbewusstsein und einer künstlerischen Klarheit, die hörbar ist. Nach einer gesundheitlich bedingten Auszeit kehrte er 2025 auf die Bühne zurück, stärker denn je, und liess sein Publikum erleben: hier steht ein Musiker, der durch Herausforderungen gewachsen ist und sich neu definiert. Sein kommendes Album – veröffentlicht im Januar 2026 – verspricht genau dieses Gefühl: vertraut im Geist des Blues, aber weit mehr als eine Wiederholung bekannter Pfade.

Bryant zeigt darin nicht nur seine technische Virtuosität an der Gitarre, sondern auch eine erzählerische Tiefe: Songs, die persönliche Erfahrungen reflektieren, Hochs und Tiefs, Momente der Stille und der lauten Klarheit. Rock, Groove, Soul und Blues fliessen ineinander über; manchmal roh, manchmal veredelt durch fein arrangierte Elemente und Big-Band-Einsätze, die seinem Sound grossartige Dimensionen verleihen. Wer Bryant’s Konzerte kennt, weiss: Die Intensität springt über, wenn er die Bühne betritt – seine Gitarrenriffs, sein Gesang und seine Bühnenpräsenz ziehen in Bann.

https://youtu.be/Q9egnMFscss

2025 war Jahr der Neuanfänge. Seine Live-Shows bewiesen, dass eine Pause nicht Rückschritt sein muss, sondern Raum für Neubewertung und kreative Rekalibrierung bietet. Mit seiner neuen Band und ausgewählten Konzerten mit grossem Bigband-Arrangement schafft Danny Bryant Klangräume, in denen sein emotives Storytelling und sein musikalischer Drive neu leuchten.

Fans dürfen sich auf eine Tour freuen, die das neue Album feiert – Termine liegen bereits vor, die ersten Konzerte starten im Januar 2026. Deutschland, Österreich und die Schweiz stehen ebenfalls auf dem Plan. Die Kombination aus bekannter Härte des Blues, modernen Einflüssen und der grossen Geste der Bigband-Arrangements macht Bryant live zu einem unverzichtbaren Erlebnis.

<strong>Danny Bryant</strong> ist ein britischer Gitarrist und Sänger, bekannt für seine intensive Blues-Rock-Spielweise und seine emotionalen Live-Shows. Mit dem Album „Rise“ (2023) festigte er seine Position als einer der führenden Blues-Rock-Acts Europas. Nachdem ihn gesundheitliche Rückschläge 2024 zeitweise ausbremsten, kehrte er 2025 stärker zurück – mit neuer Band, klarer Vision und gesteigerter Bühnenpräsenz. Sein Stil verbindet technische Gitarrenfiligranität, stimmliche Tiefe und ein Gespür für Dynamik und Atmosphäre.

https://youtu.be/sl39HHyLTXk

<a href="https://www.dannybryant.live/" target="_blank" rel="noopener">Danny Bryant Official Website</a>]]></description>
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   <title>Mike Stern Band</title>
   <description><![CDATA[<h4>Einer der einflussreichsten Jazz-Fusion-Gitarristen seiner Generation</h4>
<strong>FUSION • JAZZ | Kaum ein anderer Gitarrist hat die Entwicklung von Jazz-Fusion über so lange Zeit so konsequent mitgeprägt. Diese Musik verbindet Erfahrung und Neugier, Virtuosität und Offenheit. Elektrische Kraft trifft auf bluesige Tiefe, komplexe Grooves auf melodische Klarheit. Hier entsteht ein Sound, der sich nicht an Trends orientiert, sondern aus einer eigenen, gewachsenen Sprache schöpft – zeitlos, energiegeladen und unverkennbar.</strong>

https://youtu.be/saWmvgeALQc

<em>«Einer der einflussreichsten Jazz-Fusion-Gitarristen seiner Generation.»</em> (DownBeat)
<em>«Ein elektrisierender Solist mit tiefem Blues-Gefühl und jazziger Raffinesse.» </em>(All About Jazz)
<em>«Seine Musik ist offen, kraftvoll und stilistisch furchtlos.» </em>(JazzTimes)

Über vier Jahrzehnte hinweg hat sich Mike Stern als eine der zentralen Figuren der Jazz-Fusion etabliert. Seine Karriere umfasst mehr als ein Dutzend eigenständiger Alben, zahlreiche internationale Tourneen und mehrere Grammy-Nominierungen. Schon früh wurde er Teil jener musikalischen Bewegung, die Jazz für neue Einflüsse öffnete, ohne seine Tiefe preiszugeben. Prägend waren dabei Zusammenarbeiten mit Persönlichkeiten wie Miles Davis, Jaco Pastorius oder Billy Cobham – Erfahrungen, die seine musikalische Haltung nachhaltig formten.

Sterns Spiel ist unverwechselbar: kraftvoll und direkt, zugleich harmonisch vielschichtig und tief im Blues verwurzelt. Rock-Energie, Jazz-Harmonik, Soul-Feeling und improvisatorische Freiheit verschmelzen zu einer Sprache, die sofort erkennbar ist. Einflüsse von Jimi Hendrix, Wes Montgomery, Jim Hall oder Albert King sind spürbar, aber nie zitathaft – sie fliessen in eine persönliche Klangwelt ein, die über Jahrzehnte gewachsen ist.

Die aktuelle Band bringt diese Offenheit in konzentrierter Form auf die Bühne. Die Rhythmussektion aus E-Bass und Schlagzeug sorgt für ein elastisches, druckvolles Fundament, das sowohl treibende Fusion-Grooves als auch ruhige, atmende Passagen trägt. Darüber entfalten sich Saxophonlinien, Gitarrenfarben und afrikanisch inspirierte Klänge, die das musikalische Spektrum erweitern, ohne den Fokus zu verlieren.

Live entsteht so eine weite musikalische Reise: von energiegeladenen Rock- und Fusion-Kompositionen über funkige Improvisationsräume bis hin zu lyrischen Balladen. Charakteristisch ist dabei das permanente Zusammenspiel – ein offener Dialog, in dem jede Stimme zählt. Die Musik sucht nicht den Effekt, sondern die Notwendigkeit jeder einzelnen Note. Genau darin liegt ihre Stärke: Erfahrung wird nicht ausgestellt, sondern gelebt.

Line-up:
Mike Stern – E-Gitarre
Leni Stern – E-Gitarre, N’goni, Gesang
Bob Franceschini – Saxophon
Gary Grainger – E-Bass
Dennis Chambers – Schlagzeug

<strong>Mike Stern</strong> zählt zu den prägenden Persönlichkeiten der Jazz-Fusion. Als ehemaliges Mitglied der Bands von Miles Davis und Billy Cobham entwickelte er eine unverwechselbare Gitarrensprache zwischen Rock-Energie, Blues-Tiefe und jazziger Harmonik.
<strong>Leni Stern</strong> verbindet Jazz mit afrikanischen Musiktraditionen und erweitert das Klangspektrum der Band durch N’goni und Gesang.
<strong>Bob Franceschini</strong> ist ein vielseitiger Saxophonist mit starker Präsenz zwischen Funk, Fusion und modernem Jazz.
<strong>Gary Grainger</strong> gehört seit Jahrzehnten zu den profiliertesten E-Bassisten der internationalen Fusion-Szene.
<strong>Dennis Chambers</strong> ist einer der einflussreichsten Schlagzeuger im modernen Jazz und Fusion, bekannt für Kraft, Präzision und enorme stilistische Bandbreite.

<a href="https://www.mikestern.org" target="_blank" rel="noopener">www.mikestern.org</a>]]></description>
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   <published>2025-12-13T16:01:20+01:00</published>
   <title>Dave Weckl / Tom Kennedy Project</title>
   <description><![CDATA[<h4>Improvisationskraft und Groove: Fusion-Reise zwischen Latin, Afro und Modern Jazz</h4>
<strong>FUSION • JAZZ | Ein Projekt, das die Energie von Jazz-Fusion in pure musikalische Bewegung übersetzt. Rhythmisch agil, harmonisch offen und melodisch einfallsreich führt dieser Klangkosmos durch federnde Latin-Grooves, Afro-Rhythmen und zeitgenössischen Jazz. Das Musikerlebnis lebt vom Dialog, von spontanen Reaktionen und vom gemeinsamen Erforschen jedes Moments, in dem jede Note Bedeutung gewinnt und neu entstehen kann. </strong>

https://youtu.be/AD7nN55szXY

<em>«Ein All-Star-Fusion-Erlebnis, das Zuhörer auf eine wunderbare musikalische Reise durch Latin, Afro und Modern Jazz führt.»</em> (Band on the Wall, Manchester)
<em>«Das Dave Weckl / Tom Kennedy Project kombiniert Druck, Dynamik und melodische Leichtigkeit mit einem starken Fokus auf Improvisation.»</em> (Jazztage Dresden)
<em>«Live bietet die Formation eine fesselnde Mischung aus technischer Brillanz und eingängigen musikalischen Momenten.» </em>(AllBlues Konzert AG, Zürich)

Das <strong>Dave Weckl / Tom Kennedy Project</strong> ist mehr als nur ein Musikensemble — es ist ein dynamisches Zusammentreffen von Persönlichkeiten, die zu den bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen Jazz-Fusion gehören. Drummer Dave Weckl und Bassist Tom Kennedy teilen eine musikalische Verbindung, die über Jahrzehnte gewachsen ist. Seit ihren frühen Kollaborationen in unterschiedlichsten Formationen bis hin zu eigenen Bands und Projekten haben sie ein intuitives Zusammenspiel entwickelt, das technische Präzision und kreative Offenheit verbindet.

<strong>Dave Weckl,</strong> seit vielen Jahren einer der prägenden Schlagzeuger im Fusion-Genre, verwebt komplexe rhythmische Architekturen mit überraschenden Dynamiken — mal kraftvoll treibend, mal leicht wie eine Luftbewegung. <strong>Tom Kennedy, </strong>dessen Bassspiel durch lyrische Linien und groovende Tiefe beeindruckt, schafft gemeinsam mit Weckl eine tiefe rhythmische Basis, die sowohl Fundament als auch kreativer Impulsgeber ist.

Die Musik des Projekts lebt von ihren Improvisationsmomenten: Themen werden eingeführt, entwickelt, gebrochen und wieder neu zusammengesetzt. Dabei treffen Elemente aus Latin- und Afro-Rhythmen ebenso aufeinander wie Einflüsse aus Modern Jazz, Funk und elektronisch inspirierten Klangfeldern. In diesen vielfältigen Klanglandschaften zeigen die Musiker ein feines Gespür für Balance zwischen individueller Gestik und kollektivem Fluss.

https://youtu.be/blViLRnn080

<strong>Stu Mindeman,</strong> der junge Tastenkünstler der Formation, trägt mit seiner stilistischen Vielseitigkeit zur harmonischen Textur bei — zwischen warmen, organischen Akkorden und improvisierten Klangflächen. <strong>Ryan Devlin</strong> ergänzt das Ensemble mit expressiven Saxophonlinien, die mal lyrisch, mal kraftvoll durch das Gefüge führen. Zusammen schafft das Quartett einen Klang, der lebendig und offen ist, der neugierig macht und zugleich tief in die Traditionen und Zukunftsperspektiven des Jazz-Fusion blickt.
Band on the Wall

Live hat sich das Projekt bereits mehrfach auf Europa-Tourneen präsentiert, zuletzt mit Programmen, die sowohl Stücke aus dem gefeierten Album Stories als auch neuere Kompositionen aus New Start aufgreifen — letzteres ein Werk von Tom Kennedy, bei dem Dave Weckl nicht nur als Musiker, sondern auch als Produzent und Mixing-Partner beteiligt ist.

Die Konzerte dieser Formation sind Momente pulsierender Spielfreude: intensive Dialoge, rhythmische Höhenflüge und musikalische Überraschungen, in denen Spontaneität und Planung gleichermass Raum finden. Wer Jazz und Fusion liebt, findet hier eine Synthese aus Erfahrung, Wagemut und musikalischer Empfindung — eine Reise, die von Moment zu Moment neue Horizonte eröffnet.

Besetzung:
Dave Weckl – Schlagzeug
Tom Kennedy – E-Bass
Stu Mindeman – Keyboards
Ryan Devlin – Saxophone

<a href="https://www.daveweckl.com/" target="_blank" rel="noopener">www.daveweckl.com
</a><a href="https://www.facebook.com/TomKennedyBass/about" target="_blank" rel="noopener">www.facebook.com/TomKennedyBass/about
</a><a href="https://www.stumindeman.com/" target="_blank" rel="noopener">www.stumindeman.com
</a><a href="https://www.stumindeman.com/" target="_blank" rel="noopener">www.stumindeman.com</a>]]></description>
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   <published>2025-12-04T11:01:20+01:00</published>
   <title>Lori Williams Band</title>
   <description><![CDATA[<h4>Wenn Jazz, Soul und Gospel zu einer Stimme verschmelzen</h4>
<strong>JAZZ | Einfühlsame Balladen, groovende Linien und pure Bühnenpräsenz: Hier vereinen sich Spielfreude, Erfahrung und emotionale Tiefe. Zwischen amerikanischem Soul und europäischem Jazz entsteht ein Klangraum, der zugleich feinfühlig und kraftvoll ist – Musik, die Geschichten erzählt, ohne Pathos, aber mit viel Herz.</strong>

https://youtu.be/w1RUoCPOe4g

<strong>Line-up</strong>
Lori Williams – Gesang
Bernhard Wiesinger – Tenor-/Sopransaxophon, Flöte
Christian Havel – Gitarre
Renato Chicco – Piano
Milan Nikolic – Kontrabass
Joris Dudli – Schlagzeug

<em>«Eine Sängerin mit grenzenloser Ausdruckskraft und Wärme.»</em> (All About Jazz)
<em>«Sie singt mit der emotionalen Klarheit einer Jazzstimme und der spirituellen Tiefe des Gospel.» </em>(The Washington Post)
<em>«Ihr Gesang ist elegant, intensiv und tiefgründig – eine Stimme, die berührt.» </em>(DownBeat)

https://youtu.be/_kpIINTBi14

Wenn die charismatische Jazz-, Soul- und Gospelsängerin Lori Williams auf einige der renommiertesten europäischen Jazzmusiker trifft, entsteht ein Ensemble, das sich ganz dem Dialog von Klangfarben, Groove und Gefühl verschreibt. Die Band präsentiert ihr aktuelles Album im Rahmen mehrerer Tourneen und bringt dabei auf natürliche Weise amerikanische Soul-Tradition und europäischen Jazz-Sound zusammen.

Lori Williams, beheimatet in Washington D.C., zählt zu den gefragtesten Stimmen ihrer Szene. Ihre Laufbahn reicht vom Jazzclub über internationale Festivals bis hin zu Musicalproduktionen wie «Bessie’s Blues». Ihr Repertoire verbindet die Ausdruckskraft des Gospel mit der Improvisationskunst des Jazz. Auf der Bühne zieht sie ihr Publikum nicht durch Lautstärke, sondern durch Präsenz und emotionale Authentizität in den Bann.

Begleitet wird sie von fünf herausragenden Instrumentalisten, die alle tief in der europäischen Jazzszene verwurzelt sind. Saxofonist Bernhard Wiesinger beeindruckt durch ein fein austariertes Klanggefühl und lyrische Linienführung; Gitarrist Christian Havel steht für rhythmische Präzision und melodische Klarheit. Pianist Renato Chicco, ehemals musikalischer Leiter bei Jon Hendricks &amp; Company, bringt harmonische Raffinesse und New-York-Erfahrung ein. Bassist Milan Nikolic sorgt mit warmem, tragendem Sound für Erdung, während Joris Dudli, bekannt aus dem Vienna Art Orchestra und dem Art Farmer Quintet, das Ensemble mit rhythmischer Eleganz und souveräner Energie verbindet.

Gemeinsam schaffen sie Musik, die gleichzeitig transparent und dicht ist: swingend, soulig, manchmal balladesk – aber immer unmittelbar. Die Arrangements geben jeder Stimme Raum und lassen doch das Ganze als Einheit wirken. Eine Begegnung zwischen Welten, die nicht gegensätzlich, sondern komplementär sind: Amerika trifft Europa, Gefühl trifft Form, Jazz trifft Leben.

https://youtu.be/8fQK1PJePEE

<strong>Lori Williams </strong>ist Jazz- und Gospelsängerin aus Washington D.C. / USA. Sie arbeitete mit George Duke, Stanley Clarke und Slide Hampton, gastierte in Russland, Japan und Europa und ist zugleich Pädagogin und Bühnenkünstlerin .
<strong>Bernhard Wiesinger</strong> veröffentlichte in New York die Alben «Notice That Moment» (2020) und «Enlightened» (2024) und zählt zu den führenden Saxofonisten Österreichs.
<strong>Christian Havel</strong> spielte mit Karl Ratzer, Valerie Ponomarev und Ingrid Jensen und tourte als Leader seines American Quartet durch Europa.
<strong>Renato Chicco</strong> war Mitglied des Lionel Hampton Orchestra und Pianist bei Jon Hendricks &amp; Company; heute ist er Professor an der Kunstuniversität Graz.
<strong>Milan Nikolic</strong>, ursprünglich E-Bassist aus Serbien, studierte Kontrabass in Graz und arbeitete mit Don Menza, Seamus Blake und Dusko Goykovich.
<strong>Joris Dudli</strong> war Mitglied des Vienna Art Orchestra und spielte u. a. mit Joe Lovano, Clifford Jordan und Vincent Herring, mit dem er weltweit tourte .

<a href="https://www.lorijazz.com" target="_blank" rel="noopener">www.lorijazz.com</a>]]></description>
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   <title>«St. Galler Jazzspitzen»: Blue Exercise</title>
   <description><![CDATA[<h4>«St. Galler Jazzspitzen» – Carte Blanche für Reto Giacopuzzi; Konzert 2: Klangforschung im zeitgenössischen Jazz</h4>
<strong>JAZZ | Seit über 30 Jahren steht Blue Exercise für lebendige, kreative Jazzmusik – kompromisslos eigen, stilistisch frei und voller Neugier. Was als klassisches Trio begann, entwickelte sich zu einer klanglichen Entdeckungsreise: Energiegeladene Grooves, atmende Soundflächen und ein Saxofon, das mal glasklar singt, mal expressiv aufbegehrt. Komposition und Improvisation fliessen nahtlos ineinander – ein Sound, der sich jeder Schublade entzieht und doch unverkennbar bleibt. Seit 2025 bringt der St. Galler Bassist Roland Hofer frischen Wind und neue Impulse und wird festes Mitglied des Trios. Blue Exercise steht für klangliche Neugier, für musikalische Freiheit jenseits aller Genres – und für eine musikalische Verbindung, die über Jahrzehnte gewachsen ist.</strong> 

Klaus Knöpfle – Saxes
Reto Giacopuzzi – Drums
Roland Hofer – E Bass
<h5></h5>
<i>Die Reihe «St. Galler Jazzspitzen – Carte Blanche für...» wird unterstützt durch die</i>

<a href="https://dietschweiler-stiftung.ch/" target="_blank" rel="noopener"><img class="alignnone wp-image-14677" src="https://gambrinus.ch/wp-content/uploads/2025/02/Logo_RAD-weiss.png" alt="" width="180" /></a>]]></description>
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   <title>Connor Selby; Support Act: Ronny Rast</title>
   <description><![CDATA[<h4>Authentisches Roots-Blues-Erlebnis jenseits aller Genreschubladen</h4>
<strong>BLUES • SOUL BLUES • FOLK │ Der britische Sänger, Songschreiber und Gitarrist Connor Selby entwirft mit seinem neuen Album ein kraftvolles Bekenntnis zu Ehrlichkeit, Zugehörigkeit und Selbstakzeptanz. Seine Stimme schlägt Brücken zwischen klassischen Blues-, Soul- und Folk-Elementen – und bringt dabei eine Intensität, wie man sie selten bei jungen Künstlern findet. Von seinem unsteten Aufwachsen über verschiedene Kontinente bis hin zu grossen Bühnenauftritten begründet er seine Haltung: «Die Songs handeln davon, wie ich mich in der Welt fühle – und oft nicht wirklich dazugehöre.»</strong>

<strong>Als Support Act spielt der Schweizer Blues-Senkrechtstarter Ronny Rast mit Band</strong>

Zeitplan:
19.30 Uhr: Ronny Rast
20.30 Uhr: Connor Selby

https://youtu.be/uCAaFT5bwR0

<em>«Ich habe mein Leben lang das Gefühl gehabt, ein Aussenseiter zu sein – und es geht darum, jemanden zu finden, der dich genau so akzeptiert, wie du bist.»</em> (Interview)
<em>«Die Songs sind über mein Gefühl, in der Welt zu sein und nicht wirklich dazuzugehören.»</em> Blues Magazine
«<em>Du kannst versuchen, etwas vorzutäuschen – aber die Wahrheit wird früher oder später herauskommen. Also kannst du genauso gut Frieden damit schliessen.»</em> (über den Titeltrack)

<strong>Connor Selby</strong> wurde in Essex (UK) geboren, zog aber bereits als Kind mit seiner Familie mehrfach – unter anderem in die USA und in die VAE. Diese globalen Wurzeln haben sein musikalisches Empfinden schon früh geprägt. Bereits mit seinem Debüt stach er aus der britischen Blues-Szene hervor und wurde in den Jahren 2020 bis 2022 dreimal in Folge als „Young Artist of the Year“ bei den UK Blues Awards ausgezeichnet. Mit dem im August 2025 erschienenen Album <em>The Truth Comes Out Eventually</em> (Label: Provogue) zeigt er sich noch reifer, facettenreicher und in der Lage, seine eigenen inneren Kämpfe in mitreissende Songs zu verwandeln.

https://youtu.be/YIiwknTGa-k

Statt sich dem klassischen Blues-Klischee hinzugeben, verbindet Selby Big-Band-Sounds mit feinen Folk-Elementen, mit einer gehörigen Portion Soul und einem Blick für emotionale Tiefe. Reviewern zufolge wirkt er dabei nicht wie ein britischer Nachahmer amerikanischer Vorbilder, sondern wie jemand, der die Musik in sich trägt. Er thematisiert, was viele von uns kennen: das Fremd-sein, das Anderssein, das Streben nach Ruhe im Inneren. In Songs wie „Someone“ beschreibt er die Hoffnung, jemanden zu finden, bei dem man sein kann, wie man ist. In „(I Am) Who I Am“ stellt er sich gegen Erwartungen, in „Amelia“ und „Songbird“ öffnet er sich verletzlich und folkmässig.

Live bringt Selby eine Präsenz, die kaum mit seinem Alter zu erwarten ist. Er hat u.a. im Vorprogramm von The Who im Wembley Stadium gespielt sowie auf dem Hyde Park Festival in London neben Acts wie Pearl Jam und Stereophonics. Doch trotz dieser grossen Auftritte bleibt seine Einstellung schlicht: «Eine Bühne ist eine Bühne. Ich schliesse einfach meine Augen und spiele, als wäre es ein ganz normales Konzert.»

Für das Publikum bedeutet Selbys Musik ein tiefes Eintauchen in Klangräume: warm, ehrlich, mit Gitarren- und Hammond-Orgelklängen, Hornsektionen und Backing Vocals, die dem Album eine fast filmische Qualität verleihen. Und dennoch – oder gerade deshalb – spürt man die persönliche Verletzlichkeit und den Mut zur Selbstannahme. Seine Botschaft: Man muss nicht perfekt sein, um gehört und gesehen zu werden.

https://youtu.be/f5PEo4KdOto

<a href="https://www.connorselby.com" target="_blank" rel="noopener">https://www.connorselby.com</a>

<hr />

Supporting Act: <strong>Ronny Rast</strong>

<img class="alignleft wp-image-15220 size-full" src="https://gambrinus.ch/wp-content/uploads/2025/11/ronny-rast.jpg" alt="" width="355" height="434" />
<h4 class="uppercase">«The new generation of Bluesrock!»</h4>
<strong>BLUES • BLUESROCK │ Roh, frech, authentisch, gefühlvoll und vielseitig: Wenn das 20-jährige Ausnahmetalent Ronny Rast die Bühne betritt und in die Saiten greift wird klar: The “young face for good music” means business! Gesanglich versiert, stilsicher an der Gitarre und inspiriert von den grossen Ikonen der Bluesmusik zelebriert er den Sound, der ihn schon seit Kindestagen prägt, derart authentisch, was die Liveshows von Ronny Rast und seiner fantastischen Band, die mit ihm seit fast zwei Jahren durch die Schweiz tourt, zum wahren Erlebnis machen.</strong>

<em>«Der Junge hat einen unglaublichen Spirit, es scheint, als lebe eine alte Seele in einem jungen Körper.»</em>

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<strong><em>Booked from <a href="https://www.basitours.com/" target="_blank" rel="noopener">Basitours</a></em></strong>]]></description>
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   <published>2025-11-07T08:07:18+01:00</published>
   <title>«Thursday Blues»: Nina Attal (Duo)</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Verwurzelte Gitarrenleidenschaft zwischen Blues, Folk und 70er-Rockkraft</h4>
<strong>THURSDAY BLUES • AMERICANA • ROOTS │ Hier entsteht ein Klang, der aus Erfahrung spricht: direkt, erdig und mit erzählerischer Tiefe. Die Songs bewegen sich zwischen Blues, Americana und zeitgenössischer Roots-Musik, getragen von einer rauen Stimme und einem musikalischen Ausdruck, der ungeschönt und ehrlich bleibt. Was zählt, ist Präsenz im Moment – ein Zusammenspiel, das die Intensität der grossen amerikanischen Bluestradition in die Gegenwart führt.</strong>

https://youtu.be/4ZqzU-SIo9M

Eine Musikerin, die das Publikum mit unbändiger Energie, organischem Spiel und emotionalem Ausdruck in den Bann zieht: Zwischen rauer Ehrlichkeit und melodischer Feinheit entstehen Klangwelten, die sich über Genregrenzen erheben. Auf der Bühne entfaltet sich ein intensiver Dialog zwischen Stimme und Gitarre, getragen von tiefem Groove und lebendiger Spontaneität. Dabei entsteht ein Sound, der unmittelbar, nah und brennend präsent wirkt.

<em>«Eine Gitarristin mit leuchtender Präsenz und bemerkenswerter Reife.»</em> (Le Monde)
<em>«Verbindet Funk, Soul und Rock mit natürlicher Eleganz.»</em> (Jazz News)
<em>«Explosiv auf der Bühne, subtil im Studio: ein seltener Funke.»</em> (Rolling Stone France)

Die französische Sängerin und Gitarristin hat sich seit ihrem frühen Durchbruch als eigenständige Stimme zwischen Blues, Soul und modernem Songwriting etabliert. Bereits als Teenager gewann sie einen bedeutenden Blues-Wettbewerb in Frankreich und fand sich daraufhin rasch auf renommierten Bühnen wieder. Was sie auszeichnet, ist ein unverwechselbarer Ausdruck, der gleichermaßen kraftvoll wie sensibel ist – und ein Gitarrenspiel, das nicht auf Virtuosität abzielt, sondern auf Kommunikation.

Mit über 1000 Konzerten, darunter zahlreiche Auftritte an namhaften Festivals in der Schweiz, hat sie ihre Live-Präsenz verfeinert. Die Bühne ist ihr natürliches Habitat: hier wird jeder Song zu einem Dialog mit dem Moment, getragen von improvisatorischer Offenheit, mutigen Dynamikwechseln und einem direkten Draht zum Publikum.

Auf ihrem kommenden fünften Album legt sie den Fokus stärker denn je auf ihr Instrument. Die neuen Stücke greifen Einflüsse aus dem Blues der 70er Jahre, introspektivem Folk und groovender Rockattitüde auf. Dabei geht es weniger um Rückschau als um Weiterentwicklung: Die Musikerin sucht stets nach neuen Wegen, Emotionen hörbar zu machen.

Seit mehreren Jahren lebt sie in Zürich und arbeitet eng mit Musikerinnen und Musikern aus der hiesigen Szene zusammen. Diese Verankerung verleiht ihrer aktuellen Arbeit eine zusätzliche lokale Tiefe – ein Austausch zwischen künstlerischer Herkunft und neuer Heimat. Parallel dazu gestaltet sie Tribute-Projekte wie ein Jimi-Hendrix-Programm mit rein weiblicher Besetzung und ein Prince-Tribute am Theater Rigiblick, in denen sie musikalische Inspirationen mit frischer Perspektive interpretiert.

Mit klarer Ausrichtung, künstlerischer Unabhängigkeit und einer offenen Haltung gegenüber der musikalischen Gegenwart geht diese nächste Phase ihres Schaffens mit Entschlossenheit und Strahlkraft einher.

https://youtu.be/hxQmvOQKYi8

<a href="https://www.ninaattal.com" target="_blank">https://www.ninaattal.com </a>]]></description>
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   <published>2025-11-05T15:14:20+01:00</published>
   <title>The Clients</title>
   <description><![CDATA[<h4>Schweizer Funk-Kollektiv mit unwiderstehlichem Live-Groove</h4>
<strong>FUNK • FUSION | Eine Band, fünf Musiker – und eine Mission: Groove, der unmittelbar wirkt. The Clients stehen seit Jahren für funkige Tightness, Spielfreude und eine Bühnenenergie, die das Publikum in Bewegung bringt. Keine Retro-Show, keine Nostalgie – Funk im Hier und Jetzt, getragen von musikalischer Reife und echtem Zusammenspiel.</strong>

https://youtu.be/XFG-3djsF7c

<em>«Funk wurde lange nicht mehr so gespielt wie er uns von den Clients präsentiert wird: kreativ, mit jazzigen Einflüssen und vor allem «straight from the art».»</em> (Jazz’n’More, 2006)
<em>«Hypnotisierende Rhythmus-Loops, freche Vocal-Parts und mitreissende Soli – ein Live-Erlebnis.»</em> (Kulturzentrum Mokka, Thun)
<em>«THE CLIENTS – Synonym für heissen Groove.»</em> (MX3)

<strong>The Clients </strong>sind ein Funk-Kollektiv aus der Schweiz, das seit vielen Jahren seinen ganz eigenen Bandsound pflegt und weiterentwickelt. Ihr Markenzeichen ist ein Groove, der sich aus präzisem Zusammenspiel, klanglicher Wärme und einem starken Gespür für Dynamik speist. Keine Showeffekte, kein kalkulierter Glanz – die Musik entsteht aus Präsenz und Erfahrung.

Der Sound von The Clients wird oft als «C-Groove» bezeichnet – eine Form von Funk, die klassische Groove-Traditionen der 70er-Jahre mit jazziger Improvisation und zeitgenössischer Spielhaltung verbindet. Die Stücke bauen auf markanten Bass-Linien, elastischem Schlagzeugspiel, spannungsvollen Akkordflächen und melodischen Saxophon- und Gitarrenlinien auf. In den Soli öffnet sich Raum für individuelle Handschrift, ohne dass der Bandgroove je verloren geht.

Besonders live entfaltet die Band ihre Wirkung: Die Musik bleibt in Bewegung, atmet, wechselt zwischen Druck und Leichtigkeit, steigert sich und findet wieder in Ruhe zurück. Dabei entsteht eine Nähe zum Publikum, die nicht auf Animation, sondern auf geteiltem Puls beruht. Wer Funk nicht nur hören, sondern erleben will, findet bei The Clients genau das – Musik, die sich im gemeinsamen Moment entfaltet.

The Clients spielen nicht für Nostalgiker:innen, sondern für Menschen, die Klang und Rhythmus in ihrer körperlichen Dimension erfahren möchten. Der Groove steht im Zentrum – und er sitzt.

<strong>Line-up</strong>
Dave Feusi – Saxophon, Vocals
Marco Figini – Gitarre
Marcel Waldburger – Keyboards
Res Aeberhard – Bass
Christian Niederer – Schlagzeug

<a href="https://www.theclients.ch/" target="_blank">https://www.theclients.ch/ </a>]]></description>
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   <title>Los Capitanes del Son</title>
   <description><![CDATA[<h4>Karibischer Puls trifft Schweizer Präzision: Tanzbar und voller Lebensfreude</h4>
<strong>GLOBAL SOUNDS • LATIN • JAZZ | Ein Profi-Sextett aus dem Raum Basel versetzt das Publikum in einen Rausch aus feurigen, pulsierenden Rhythmen: Son, Guaracha, Rumba, Salsa, Cha Cha Cha, Bolero – Vamos a la fiesta!</strong>

https://youtu.be/lXK6zAwaWsA

<strong>Los Capitanes del Son</strong> verstehen sich als musikalische Botschafter der kubanischen Lebensfreude – mit Sitz im Raum Basel und einem klaren Fokus auf authentische Rhythmen und starke Bühnenperformance. Ihr Repertoire umfasst Son, Guaracha, Rumba, Salsa, Cha Cha Cha, Bolero und World-Einflüsse; so wird jeder Anlass zur karibischen Festivität.

Die Band besticht durch ihre Energie und ihr Engagement: Als erfahrenes Sextett bieten sie nicht nur Tanzmusik, sondern eine verbindende Erfahrung – geeignet für Hochzeiten, Firmenanlässe oder private Feste. Auf der Bühne agieren sie mit Präzision und gleichzeitig mit dem freien Atem lateinamerikanischer Musiktradition. Schon in den ersten Takten entsteht eine Atmosphäre von «Vamos a la fiesta». Es SIND nicht die Show-Effekte, sondern das Zusammenspiel, die Leidenschaft und die Verbindung zum Publikum, die hier zählen.

<strong>Line-up:
</strong>Michel Valdés (Cuba) – Gesang, Handperkussion, Maracas, Guijro
Leonardo Salazar (Cuba) – Conga, Coro
Sebastian Nickol (D) – Bongo, Campana, Coro
Jörg Hurter (CH) – Tres Cubano
Fabio Peláez (Ecuador) – Bass
Nourreddinne Wenger (Mar/CH) – Posaune, Coro

<a href="https://www.loscapitanesdelson.com/" target="_blank" rel="noopener">www.loscapitanesdelson.com</a>]]></description>
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   <title>AION Quartett</title>
   <description><![CDATA[<h4>Zeit, die sich weitet: Klang, der sich im Augenblick entfaltet</h4>
<strong>JAZZ | Der Name AION kommt aus dem Griechischen, wo sich zwei Begriffe für Zeit finden: Chronos beherrscht die Zeit und misst Sekunde für Sekunde. Aion dagegen beschreibt die mit Leben gefüllte Zeit – Augenblicke können ewig dauern, Stunden können in Sekundenschnelle vorübergehen. Diese Erfahrung des gelebten Moments ist die musikalische Grundlage des AION Quartetts.</strong>

https://youtu.be/maSoB17JamE

Der Name AION ist Programm für die Kompositionen von Christian Berger. Seine Musik ist durchdrungen von einnehmenden Melodien, kammermusikalisch durchgehörten Passagen, vielschichtigen Rhythmen und einer starken Ausdruckskraft, wie man sie oft in der orientalischen Musiktradition findet. Diese Emotionalität entfaltet sich ohne Pathos und wirkt unmittelbar – sie lädt die Zuhörerinnen und Zuhörer zu einer Reise ein, die sowohl nach innen führt als auch hinaus in die Welt.

Seit über zwanzig Jahren ist AION in verschiedenen Besetzungen unterwegs. Die Reise führte bis nach Kairo, Alexandria und Bangalore. Unterwegs hat sich ein Ensembleklang entwickelt, der unverwechselbar warm, farbig und groovig ist. Nichts wirkt konstruiert: Die Musik fliesst, atmet und nimmt sich Raum. Die liebevoll ins Detail arrangierten Themen sind eingängig, entwickeln sich aber im Konzert weiter. Sie werden improvisatorisch verwoben, verschoben, geöffnet. So entsteht ein Zusammenspiel, das von Vertrauen lebt und das Momenthafte feiert.

Die Arrangements überraschen immer wieder mit eigenwilliger, aber überzeugender Ästhetik. Hier wird nichts demonstriert, sondern geteilt. Musik und Publikum sitzen im selben Boot – die Zeit wird gemeinsam erlebt. Vielleicht ist es genau diese Erfahrung, die nach Konzerten oft mit Worten wie «Balsam für die Seele» oder schlicht «einfach wunderschön» beschrieben wird. Die Musik des AION Quartetts setzt nicht auf Lautstärke oder Virtuosität, sondern auf Präsenz, Wärme und innere Bewegung. Sie ist konzentriert, farbenreich und voller Herz.

<strong>Besetzung</strong>
Christian Berger – Oud, Gitarre, Komposition
Thomas Küng – Sopransaxophon, Flügelhorn
Jürg Surber – Kontrabass
Dominic Doppler – Schlagzeug

<strong>Christian Berger </strong>verbindet orientalische Musiktraditionen mit westlichen Improvisations- und Kompositionsformen. AION ist sein Langzeitprojekt und künstlerisches Forschungsfeld.
<strong>Thomas Küng</strong> gestaltet mit Saxophon und Flügelhorn klangpoetische Räume zwischen Melodie und Textur.
<strong>Jürg Surber</strong> bringt mit seinem Kontrabass klangliche Tiefe und ruhende Zentren in das Ensemble.
<strong>Dominic Doppler</strong> formt mit subtilen Patterns und feiner Klangwahl rhythmische Bewegungsräume.

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   <title>Johanna Summer &amp;#038; Malakoff Kowalski</title>
   <description><![CDATA[<h4>Zwei poetische Klangwelten treffen sich im improvisierten Moment</h4>
<strong>JAZZ | Ein Flügel. Eine Stimme. Zwei Persönlichkeiten mit vollkommen eigenem Klangverständnis. Hier begegnen sich lyrische Tiefe und eine fast kammermusikalische Klarheit, getragen von spontanen Entscheidungen im Augenblick. Der Dialog bleibt offen, zart, aber bestimmt. Keine Effekte, keine Masken – nur musikalisches Denken in Echtzeit.</strong>

https://youtu.be/9iepgFWhNrY

<strong>Line-up</strong>
Johanna Summer – Piano
Malakoff Kowalski – Stimme (und Piano)

<em>«Eine der spannendsten jungen Pianistinnen des deutschen Jazz.»</em> (Deutschlandfunk)
<em>«Musik wie aus einem anderen Jahrhundert, voller Eleganz und Rätsel.»</em> (Die Zeit)

Wenn sich eine Pianistin und ein Pianist, der hier aber vorwiegend singt, begegnen, kann das zum virtuosen Schlagabtausch werden – oder zu einer gemeinsamen Suche nach Stille, Wärme und Klarheit. In dieser Konstellation geht es um Letzteres. <strong>Johanna Summer</strong>, bekannt für ihre frei entwickelten Improvisationen über klassische und folkloristische Motive, bringt eine flexible und atmende Spielweise mit, die sich nie an ein festes Raster bindet.

https://youtu.be/Rl2rP0t01x8

<strong>Malakoff Kowalski</strong> dagegen arbeitet mit Reduktion, mit Raum und Andeutung. Seine Musik verweigert einfache Zuordnungen: Sie ist zugleich romantisch und minimalistisch, impressionistisch und modern. Im Zusammenspiel öffnet sich ein Raum, in dem Melodie und Zeit gedehnt, Farben behutsam geschichtet und musikalische Gedanken wie Atemzüge formuliert werden.

Das Ergebnis ist eine Form von Klavierduo, die nicht auf Virtuosität zielt, sondern auf Präsenz. Es ist ein Lauschen, ein Verweilen, ein Zulassen. Die musikalischen Linien bewegen sich wie Spuren im Schnee – leicht, aber von grosser Bestimmtheit. Hier geht es nicht um das Spektakuläre, sondern um das Wesentliche.

<strong>Johanna Summer </strong>(1995, Deutschland) zählt zu den prägenden Stimmen des jungen europäischen Jazzpianos. Ihr improvisatorischer Ansatz verknüpft klassische Formen, Volksliedassoziationen und freie melodische Entwicklung. Sie veröffentlichte u. a. «Schumann Kaleidoskop» (2020) und tritt regelmässig bei renommierten Festivals im In- und Ausland auf.

<strong>Malakoff Kowalski</strong> (1981, lebt in Berlin) ist Pianist und Komponist mit einem unverwechselbaren, reduzierten Klangideal. Seine Musik bewegt sich zwischen Minimal Music, romantischer Geste und filmischer Atmosphäre. Zu seinen bekannten Veröffentlichungen zählen «My First Piano» (2019) und «Piano Aphorisms» (2022).

<a href="https://johannasummer.com" target="_blank" rel="noopener">https://johannasummer.com </a> | <a href="https://malakoffkowalski.com" target="_blank" rel="noopener">https://malakoffkowalski.com</a>]]></description>
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   <title>«Thursday Blues»: Neal Black &amp;#038; The Healers</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Texanischer Blues-Rock mit authentischer Roots-Power erobert Europa</h4>
<strong>THURSDAY BLUES • BLUES │ Seit über drei Jahrzehnten begeistert eine energiegeladene Formation um einen stilprägenden US-Gitarristen und Sänger Blues-, Rock- und Roots-Fans weltweit mit einer intensiven Mischung aus elektrisierenden Riffs, rauen Vocals und tief verwurzelter musikalischer Tradition. Mit mehrfach ausgezeichneten Alben, Top-Platzierungen in europäischen Radioplayer-Charts und tausenden Konzerten auf internationalen Bühnen zieht diese Band ihr Publikum in den Bann.</strong>

https://youtu.be/JxANPJdbwPw

Neal Black stammt aus Texas – jener Landschaft, in der Blues, Folk und Singer-Songwriter-Tradition seit Generationen aufeinandertreffen. Seine Musik trägt die Handschrift dieser Herkunft: ein Klang, der erdig, unprätentiös und voller erzählerischer Spannung ist. Seit den 1990er-Jahren ist er auf internationalen Bühnen präsent und gilt als fester Bestandteil der europäischen Blues-Szene. Seine Songs bewegen sich an den Schnittstellen von Blues, Americana und Southern Roots Music und verbinden persönliche Geschichten mit markanter musikalischer Form.

Mit The Healers spielt Neal Black in einer Bandbesetzung, die sowohl Energie wie auch feine Nuancen entfaltet. Die Gitarrenlinien sind rau und prägnant, die Rhythmusgruppe agiert mit organischem Puls und der Gesang steht im Zentrum: eine Stimme, die von Erlebtem erzählt, ohne Pathos, aber mit Tiefe. Die Band arbeitet mit klanglicher Offenheit – es geht weniger um Virtuosität als um Haltung, Atmosphäre und ein gemeinsam getragenes musikalisches Narrativ.

In ihren Live-Konzerten entsteht eine dichte, aufmerksame und zugleich unmittelbare Stimmung. Hier zeigt sich eine Form von Blues, die nicht rückwärtsgewandt ist, sondern weiterführt: Musik als Begegnung, als Aussage, als Raum, der zeitlos wirkt. Neal Black & The Healers haben sich damit eine feste Position im europäischen Blueskosmos erarbeitet und sind auf Festivals und Clubbühnen in ganz Europa präsent.

https://youtu.be/rIwz0pyu7eM

Neal Black – Gitarre / Gesang
Mike Lattrell – Piano
Abder Abdel Benachour – Bass
Denis Dennis Palatin – Schlagzeug

<a href="https://nealblack.net" target="_blank">nealblack.net</a>]]></description>
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   <title>«Thursday Blues»: Dan Mudd feat. bearbeat</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Blues und Roots-Songs zwischen roher Stimme, Live-Groove und atmender Intimität</h4>
<strong>THURSDAY BLUES • BLUES │ Hier entsteht Musik, die nah an der Stimme und am unmittelbaren Ausdruck gebaut ist. Erdige Klangfarben, organisches Timing und eine reduzierte Instrumentierung lassen Raum für Textur, Atem und Nuance. Die Songs wirken wie Gespräche – direkt, unverstellt und getragen von einem Groove, der nicht drängt, sondern führt. Eine Begegnung von Tradition und Gegenwart, die sich ganz im Moment entfaltet.</strong>

https://youtu.be/7YRubSJjNJw

<strong>Dan Mudd feat. bearbeat</strong> ist ein Duo-Projekt, das auf der Begegnung zwischen Stimme, Gitarre und zeitgenössischer Percussion aufbaut. Die musikalische Grundlage liegt im Blues und in akustischer Rootsmusik, doch der Klang ist klar in der Gegenwart verankert. Entscheidend ist nicht die stilistische Referenz, sondern die Haltung: Musik als Erzählung, als Kontaktmoment, als geteilte Atmosphäre.

Im Zentrum steht eine Stimme, die rau und zugleich warm ist, eindringlich und unprätentiös. Sie trägt Erlebtes, ohne es auszustellen. Die Gitarre arbeitet mit offenen Räumen, repetitiven Figuren und akzentuierten Nuancen, die sich um den Gesang legen statt ihn zu begleiten. Dazu setzt bearbeat ein hybrides Schlagwerk aus akustischen Drums und fein gesetzter Elektronik ein – kein überladener Groove, sondern eine pulsierende Basis, die Spannung hält und Leerräume bewusst zulässt.

Diese Konstellation schafft ein Klangbild, das sowohl intim wie auch kraftvoll wirken kann. Die Songs bewegen sich zwischen erzählerischen Balladen, erdigen Blueslinien und atmosphärischen Instrumentalteilen. Im Live-Kontext entsteht daraus eine Nähe zum Publikum, die nicht aus Lautstärke oder Tempo entsteht, sondern aus Präsenz, Blickkontakt und der hörbaren Offenheit des Moments.

Dan Mudd feat. bearbeat sind in Schweizer Clubs, Kleintheatern und Festivals präsent und haben sich dort einen Ruf für dichte, konzentrierte Live-Auftritte erarbeitet, die durch Reduktion gewinnen: weniger Elemente, mehr Ausdruck.

https://youtu.be/eX8dMlwCzT0

<strong>Line-up</strong>
Dan Mudd – Gesang, Gitarre
bearbeat – Schlagzeug / Hybrid-Drums / Live-Beats

<strong>Dan Mudd</strong>
Sänger und Gitarrist mit Wurzeln im Blues, Folk und Soul. Markant durch erdigen Gesang, narrative Präsenz und feines Gespür für reduzierte Formen.

<strong>bearbeat</strong>
Drummer und Klanggestalter mit Schwerpunkt auf hybriden Grooves zwischen akustischer Direktheit und subtiler Elektronik. Fokus auf Puls, Raum und Dynamik.

<a href="hhttps://bearbeat.ch/" target="_blank">bearbeat.ch</a>]]></description>
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    <to>2026/03/18</to>
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   <title>Peter Erskine Quartet feat. Bob Mintzer, Alan Pasqua &amp;#038; Darek Oles</title>
   <description><![CDATA[<h4>Eine meisterhafte Fusion-Allianz zwischen Jazzlegenden</h4>
<strong>JAZZ • FUSION | Aus einer gemeinsamen Geschichte im modernen Jazz heraus entsteht ein Ensemble, das musikalische Reife und spontane Lebendigkeit vereint. Geprägt von jahrzehntelanger Erfahrung in grossen Formationen und intimen Projekten loten die Musiker die Grenzen zwischen Struktur und Freiheit aus. Ihr Zusammenspiel ist präzise, doch nie berechenbar – getragen von gegenseitigem Vertrauen und einem tiefen Verständnis für Klang, Form und Moment.</strong>

https://youtu.be/w7-OS1pzFWw

<em>«Manchmal sind die kraftvollsten Aussagen jene, die direkt vorgetragen werden: sanft, aber bestimmt in ihrer völligen Hingabe – und frei von jeder überflüssigen Ausschmückung.»</em> (John Kelman in All About Jazz)
<em>«Mit eleganten, respektvollen und ehrfürchtigen Arrangements … das ist Musik mit bleibender Wirkung … ein Quartett von musikalischen Freunden, die nichts zu beweisen haben, aber viel zu gewinnen, indem sie miteinander teilen …»</em> (John Kelman, All About Jazz)
<em>«Dieses Trio kann man als perfekten Schmelztiegel aus Kreativität, Komplexität und Rhythmus bezeichnen – geprägt von spontanem Zusammenspiel und intelligenter musikalischer Konversation.»</em> (Jim Worsley, music-on-net.de)

Die Bühne wird zur Plattform für eine der spannendsten Allianzen im aktuellen Jazz: Mit Peter Erskine, Bob Mintzer, Alan Pasqua und Darek „Oles“ Oleszkiewicz präsentiert sich eine Formation, deren einzelne Mitglieder schon Geschichte geschrieben haben – und gemeinsam wiederum neue Kapitel aufschlagen.

<strong>Peter Erskine</strong> zählt zu den vielseitigsten und meistbeschäftigten Jazz-Schlagzeuger:innen der letzten Jahrzehnte: Bereits im Alter von vier Jahren begann er zu trommeln, studierte Perkussion und wurde mit 18 Jahren professionell tätig. Stationen wie das Orchester von Stan Kenton, die Big Band von Maynard Ferguson und insbesondere die legendäre Fusion-Gruppe Weather Report machten ihn zu einem prägenden Akteur der Jazzgeschichte. Seine Präsenz auf über 700 Alben und in vielen Soundtracks zeugt von seinem musikalischen Kosmos.

<strong>Bob Mintzer</strong> wiederum bringt eine Stimme ein, die sowohl im Saxophon- und Woodwind-Spiel als auch im Komponieren und Arrangieren glänzt. Seit Jahrzehnten Mitglied der renommierten Fusion- und Jazz-Formation Yellowjackets, führte er grosse Big Bands, schrieb hunderte Stücke und prägte das Bild des modernen Jazz.

<strong>Alan Pasqua</strong>, ein Steinway-Künstler am Klavier und Grammy-Nominee, bereichert die Formation mit einem Fundament aus Rock, Fusion und klassischem Jazz. Schon früh aktiv im Bereich Pop/Session und Jazz zugleich, verbindet er Eleganz mit Energie.

In der Tiefe verankert, aber mit weitem Blick: <strong>Darek «Oles» Oleszkiewicz</strong> wurde in Polen geboren, wechselte zur akustischen Bass-Vielfalt und etablierte sich an der Westküste der USA als einer der gefragtesten Musiker auf seinem Instrument.

Gemeinsam entfaltet das Quartett eine Musik, die sowohl die Hard-Edge-Fusion der 70er Jahre wie auch die subtilen Klangräume des modernen Jazz durchmisst. Sie loten Räume zwischen Rhythmus und Freiheit aus, zwischen Komposition und Spontaneität. In einem Club-Setting – wie bei Ihrem Anlass – wird dies besonders intensiv erlebbar: Hier gibt es kurze Wege zwischen Musiker:innen und Publikum, Situationen der Nähe und Intensität, die im grossen Konzertsaal oft verloren gehen.

Peter Erskine – Schlagzeug
Bob Mintzer – Saxophon, Woodwinds, Komposition/Arrangements
Alan Pasqua – Piano, Keyboard
Darek «Oles» Oleszkiewicz – Kontrabass

<a href="https://www.petererskine.com" target="_blank" rel="noopener">https://www.petererskine.com</a>]]></description>
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    <from>2026/05/04</from>
    <to>2026/05/04</to>
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   <published>2025-09-26T19:13:18+02:00</published>
   <title>Emil Brandqvist Trio</title>
   <description><![CDATA[<h4>Skandinavischer Jazz voller Melancholie, Klangfarben und lyrischer Intensität</h4>
<strong>NORDIC JAZZ | Das Emil Brandqvist Trio gehört zu den markantesten Stimmen des zeitgenössischen skandinavischen Jazz. Mit feinen Melodien, lyrischer Kraft und einem unverwechselbaren Sinn für Klangfarben verwebt die Band Elemente aus Klassik, Folk und Jazz zu einem atmosphärischen Ganzen. Ihre Musik ist zugleich kontemplativ, energiegeladen und von einer besonderen nordischen Poesie getragen.</strong>

https://youtu.be/nBA8lIyt1WE

<em>«Das Trio versteht es meisterhaft, mit Melodie und Klangfarben Geschichten zu erzählen.» </em>– Jazzthing
<em>«Nordische Weite, feine Lyrik und ein intensives Zusammenspiel machen ihre Musik einzigartig.»</em> – Jazz Journal
<em>«Emil Brandqvist hat mit seinem Trio eine unverwechselbare Handschrift im modernen Jazz geschaffen.»</em> – All About Jazz

Emil Brandqvist – Schlagzeug, Komposition
Tuomas A. Turunen – Klavier
Max Thornberg – Kontrabass

Seit seiner Gründung hat sich das Emil Brandqvist Trio als eine feste Grösse im europäischen Jazz etabliert. Der schwedische Schlagzeuger und Komponist Emil Brandqvist bildet gemeinsam mit dem finnischen Pianisten Tuomas A. Turunen und dem schwedischen Bassisten Max Thornberg ein Ensemble, das durch seine stilistische Klarheit und seinen unverwechselbaren Klang besticht.

Im Zentrum der Musik steht eine nordisch geprägte Ästhetik, die Ruhe, Weite und innere Spannungen miteinander verbindet. Die Kompositionen von Emil Brandqvist entfalten sich in einem langsamen, atmenden Duktus, der Raum für Improvisation und dynamische Entwicklungen lässt. Klavier und Bass verweben sich zu einem filigranen Klanggewebe, über das Brandqvists feinsinniges Schlagzeugspiel sowohl Struktur als auch poetische Akzente setzt.

Internationale Beachtung fand das Trio mit Alben wie Breathe Out (2013), Seascapes (2015) oder Within a Dream (2018). Ihre Produktionen erscheinen beim renommierten deutschen Label Skip Records und erhielten begeisterte Kritiken in Jazzmagazinen wie Jazzthing und Jazz Journal. Die Musik des Trios schafft es, zugleich leicht zugänglich und tiefgründig zu sein – sie verführt mit klaren Melodien und überrascht durch unerwartete harmonische Wendungen.

Tourneen führten das Trio durch ganz Europa, wo es sowohl auf Festivals als auch in Konzertsälen sein Publikum mit intensiven Live-Erlebnissen begeistert. Besonders geschätzt wird das Zusammenspiel der drei Musiker, das von gegenseitigem Vertrauen, feinem Zuhören und einer grossen dynamischen Bandbreite geprägt ist.

Das Emil Brandqvist Trio steht für eine zeitgenössische Form des Piano-Trios, die die Tradition ehrt, aber zugleich ihren ganz eigenen Weg geht: nordisch, melodisch, atmosphärisch.

https://youtu.be/7KspurQVNSI

<strong>Emil Brandqvist</strong> wurde in Schweden geboren und studierte Schlagzeug und Komposition. Mit seinem Gespür für Klangfarben und dramaturgische Bögen prägt er das Repertoire des Trios.

<strong>Tuomas A. Turunen</strong>, Pianist aus Finnland, ist sowohl als Solist als auch in diversen Ensembles aktiv. Sein lyrisches, kraftvolles Spiel gilt als zentrales Markenzeichen des Trios.

<strong>Max Thornberg</strong>, schwedischer Kontrabassist, verbindet melodisches Feingefühl mit rhythmischer Stabilität. Er ist in verschiedenen Jazz- und Kammermusikprojekten gefragt und verleiht dem Trio sein warmes Fundament.

<a href="https://www.emilbrandqvisttrio.com/" target="_blank">www.emilbrandqvisttrio.com]]></description>
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