«Thursday Blues»: Vanesa Harbek - gambrinus jazz plus

«Thursday Blues»: Vanesa Harbek

«Thursday Blues»: Vanesa Harbek
Datum: Donnerstag, 17. September 2026
BEGINN: 20.00 Uhr
ORT: St. Gallen, Bistro St.Gallen im Einstein
Tür- und Kassaöffnung: 18.00 Uhr
STATUS: In Vorbereitung

Latin Blues zwischen Buenos Aires und Berlin: Gitarre, Stimme, Tango und Soul

LATIN BLUES │ Argentinischer Blues, Soul, Tango und Latin-Rock, gesungen auf Spanisch und Englisch: Die Musik verbindet die Prägung aus Buenos Aires mit der Berliner Gegenwart. Im Zentrum stehen eine kraftvolle Stimme, E-Gitarre und ein Repertoire aus eigenen Songs sowie neu arrangierten Klassikern. Seit 2017 in Berlin zuhause, tourt das Projekt durch europäische Clubs und Festivals; aktuelle Termine führen 2026 auch in die Schweiz. Die Presse greift wiederholt Begriffe wie «Latin Blues Queen», «Lady Slowhand» und «weiblicher Carlos Santana» auf.

«Schon nach dem ersten Hören fragt man sich nicht mehr, warum Vanesa Harbek auch als Latin Blues Queen bezeichnet wird» (Blues News Magazine)
«Aufregende musikalische Reise, die argentinische Musikerin Vanesa Harbek begeisterte das Publikum mit groovigem Blues-Rock, Latin Flair und Tango.» (Sabine Herder, Südwestpresse Ulm)
«Ihr exzellentes Gitarrenspiel, ihre unverwechselbare Stimme, ihre spanischen und englischen Texte, die direkt ins Herz treffen» (Musix Magazine)

Vanesa Harbek kommt aus Buenos Aires und lebt seit Juni 2017 in Berlin. Ihre musikalische Sprache verbindet Blues, Soul, Rhythm and Blues, Swing, Tango, Jazz, Rock’n’Roll und Latin. In der Besetzung als Trio oder Quartett führt sie diese Linien nicht als Stilzitat vor, sondern als Repertoire, das aus eigener Biografie und Bühnenerfahrung gewachsen ist: spanische und englische Texte, E-Gitarre, eine präsente Stimme und Songs, die zwischen Südamerika, Bluesclub und Rockbühne stehen.

Ausgebildet wurde sie an der Universidad Católica Argentina, mit Abschlüssen in Musik, Pädagogik und Komposition. Neben Gesang und Gitarre gehört auch die Trompete zu ihrem musikalischen Profil; ausserdem arbeitet sie als Komponistin und Malerin. Die offizielle Biografie nennt Auftritte an Jazz-, Blues- und Tangofestivals in Argentinien sowie in Mexiko, Ecuador, Deutschland, Polen, Italien, Spanien, der Schweiz, der Slowakei, Irland, Rumänien, Österreich, Litauen, den Niederlanden, Belgien, Island, Tschechien, Paraguay, Kolumbien, Brasilien und Chile. Auch Gitarrenworkshops in Argentinien, Chile, Mexiko, Ecuador und Polen sind Teil ihres Wegs.

In den Pressetexten tauchen wiederholt Vergleiche mit Carlos Santana und Eric Clapton auf. Interessanter als die Etiketten ist, wie diese Musik live funktioniert: Blues- und Rockstandards werden nicht bloss nachgespielt, sondern mit Latin-Rhythmik, Tango-Nähe und langen Gitarrenlinien in eine eigene Form gebracht. Dazu kommen eigene Stücke wie «Trying», «Hell in Paradise» oder «Te Extraño Buenos Aires», in denen Migration, Erinnerung und die Verbindung zwischen Berlin und Buenos Aires mitschwingen.

Die Alben «High Heels Tango» und «Visiones» werden in den offiziellen Materialien hervorgehoben; auf den Plattformen finden sich zudem «Lady On The Road» und die Single «Toda la Noche». Aktuell ist Vanesa Harbek mit Tourdaten in Deutschland, der Schweiz, Tschechien, Österreich, der Slowakei und den Niederlanden angekündigt.

Besetzung:
Vanesa Harbek — Gesang, Gitarre
Manuel de Villiers — Bass
Igor Prjahin — Schlagzeug

www.vanesaharbek.com.ar