Bistro St.Gallen im Einstein Archive - Seite 2 von 12 - gambrinus jazz plus

Bistro St.Gallen im Einstein

The Clients

Schweizer Funk-Kollektiv mit unwiderstehlichem Live-Groove

FUNK • FUSION | Eine Band, fünf Musiker – und eine Mission: Groove, der unmittelbar wirkt. The Clients stehen seit Jahren für funkige Tightness, Spielfreude und eine Bühnenenergie, die das Publikum in Bewegung bringt. Keine Retro-Show, keine Nostalgie – Funk im Hier und Jetzt, getragen von musikalischer Reife und echtem Zusammenspiel.

«Funk wurde lange nicht mehr so gespielt wie er uns von den Clients präsentiert wird: kreativ, mit jazzigen Einflüssen und vor allem «straight from the art».» (Jazz’n’More, 2006)
«Hypnotisierende Rhythmus-Loops, freche Vocal-Parts und mitreissende Soli – ein Live-Erlebnis.» (Kulturzentrum Mokka, Thun)
«THE CLIENTS – Synonym für heissen Groove.» (MX3)

The Clients sind ein Funk-Kollektiv aus der Schweiz, das seit vielen Jahren seinen ganz eigenen Bandsound pflegt und weiterentwickelt. Ihr Markenzeichen ist ein Groove, der sich aus präzisem Zusammenspiel, klanglicher Wärme und einem starken Gespür für Dynamik speist. Keine Showeffekte, kein kalkulierter Glanz – die Musik entsteht aus Präsenz und Erfahrung.

Der Sound von The Clients wird oft als «C-Groove» bezeichnet – eine Form von Funk, die klassische Groove-Traditionen der 70er-Jahre mit jazziger Improvisation und zeitgenössischer Spielhaltung verbindet. Die Stücke bauen auf markanten Bass-Linien, elastischem Schlagzeugspiel, spannungsvollen Akkordflächen und melodischen Saxophon- und Gitarrenlinien auf. In den Soli öffnet sich Raum für individuelle Handschrift, ohne dass der Bandgroove je verloren geht.

Besonders live entfaltet die Band ihre Wirkung: Die Musik bleibt in Bewegung, atmet, wechselt zwischen Druck und Leichtigkeit, steigert sich und findet wieder in Ruhe zurück. Dabei entsteht eine Nähe zum Publikum, die nicht auf Animation, sondern auf geteiltem Puls beruht. Wer Funk nicht nur hören, sondern erleben will, findet bei The Clients genau das – Musik, die sich im gemeinsamen Moment entfaltet.

The Clients spielen nicht für Nostalgiker:innen, sondern für Menschen, die Klang und Rhythmus in ihrer körperlichen Dimension erfahren möchten. Der Groove steht im Zentrum – und er sitzt.

Line-up
Dave Feusi – Saxophon, Vocals
Marco Figini – Gitarre
Marcel Waldburger – Keyboards
Res Aeberhard – Bass
Christian Niederer – Schlagzeug

https://www.theclients.ch/

Los Capitanes del Son

Karibischer Puls trifft Schweizer Präzision: Tanzbar und voller Lebensfreude

GLOBAL SOUNDS • LATIN • JAZZ | Ein Profi-Sextett aus dem Raum Basel versetzt das Publikum in einen Rausch aus feurigen, pulsierenden Rhythmen: Son, Guaracha, Rumba, Salsa, Cha Cha Cha, Bolero – Vamos a la fiesta!

Los Capitanes del Son verstehen sich als musikalische Botschafter der kubanischen Lebensfreude – mit Sitz im Raum Basel und einem klaren Fokus auf authentische Rhythmen und starke Bühnenperformance. Ihr Repertoire umfasst Son, Guaracha, Rumba, Salsa, Cha Cha Cha, Bolero und World-Einflüsse; so wird jeder Anlass zur karibischen Festivität.

Die Band besticht durch ihre Energie und ihr Engagement: Als erfahrenes Sextett bieten sie nicht nur Tanzmusik, sondern eine verbindende Erfahrung – geeignet für Hochzeiten, Firmenanlässe oder private Feste. Auf der Bühne agieren sie mit Präzision und gleichzeitig mit dem freien Atem lateinamerikanischer Musiktradition. Schon in den ersten Takten entsteht eine Atmosphäre von «Vamos a la fiesta». Es SIND nicht die Show-Effekte, sondern das Zusammenspiel, die Leidenschaft und die Verbindung zum Publikum, die hier zählen.

Line-up:
Michel Valdés (Cuba) – Gesang, Handperkussion, Maracas, Guijro
Leonardo Salazar (Cuba) – Conga, Coro
Sebastian Nickol (D) – Bongo, Campana, Coro
Jörg Hurter (CH) – Tres Cubano
Fabio Peláez (Ecuador) – Bass
Nourreddinne Wenger (Mar/CH) – Posaune, Coro

www.loscapitanesdelson.com

«Thursday Blues»: Neal Black & The Healers

Texanischer Blues-Rock mit authentischer Roots-Power erobert Europa

THURSDAY BLUES • BLUES │ Seit über drei Jahrzehnten begeistert eine energiegeladene Formation um einen stilprägenden US-Gitarristen und Sänger Blues-, Rock- und Roots-Fans weltweit mit einer intensiven Mischung aus elektrisierenden Riffs, rauen Vocals und tief verwurzelter musikalischer Tradition. Mit mehrfach ausgezeichneten Alben, Top-Platzierungen in europäischen Radioplayer-Charts und tausenden Konzerten auf internationalen Bühnen zieht diese Band ihr Publikum in den Bann.

Neal Black stammt aus Texas – jener Landschaft, in der Blues, Folk und Singer-Songwriter-Tradition seit Generationen aufeinandertreffen. Seine Musik trägt die Handschrift dieser Herkunft: ein Klang, der erdig, unprätentiös und voller erzählerischer Spannung ist. Seit den 1990er-Jahren ist er auf internationalen Bühnen präsent und gilt als fester Bestandteil der europäischen Blues-Szene. Seine Songs bewegen sich an den Schnittstellen von Blues, Americana und Southern Roots Music und verbinden persönliche Geschichten mit markanter musikalischer Form.

Mit The Healers spielt Neal Black in einer Bandbesetzung, die sowohl Energie wie auch feine Nuancen entfaltet. Die Gitarrenlinien sind rau und prägnant, die Rhythmusgruppe agiert mit organischem Puls und der Gesang steht im Zentrum: eine Stimme, die von Erlebtem erzählt, ohne Pathos, aber mit Tiefe. Die Band arbeitet mit klanglicher Offenheit – es geht weniger um Virtuosität als um Haltung, Atmosphäre und ein gemeinsam getragenes musikalisches Narrativ.

In ihren Live-Konzerten entsteht eine dichte, aufmerksame und zugleich unmittelbare Stimmung. Hier zeigt sich eine Form von Blues, die nicht rückwärtsgewandt ist, sondern weiterführt: Musik als Begegnung, als Aussage, als Raum, der zeitlos wirkt. Neal Black & The Healers haben sich damit eine feste Position im europäischen Blueskosmos erarbeitet und sind auf Festivals und Clubbühnen in ganz Europa präsent.

Neal Black – Gitarre / Gesang
Mike Lattrell – Piano
Abder Benachour – Bass
Denis Palatin – Schlagzeug

nealblack.net

«Thursday Blues»: Dan Mudd feat. bearbeat

Blues und Roots-Songs zwischen roher Stimme, Live-Groove und atmender Intimität

THURSDAY BLUES • BLUES │ Hier entsteht Musik, die nah an der Stimme und am unmittelbaren Ausdruck gebaut ist. Erdige Klangfarben, organisches Timing und eine reduzierte Instrumentierung lassen Raum für Textur, Atem und Nuance. Die Songs wirken wie Gespräche – direkt, unverstellt und getragen von einem Groove, der nicht drängt, sondern führt. Eine Begegnung von Tradition und Gegenwart, die sich ganz im Moment entfaltet.

Dan Mudd feat. bearbeat ist ein Duo-Projekt, das auf der Begegnung zwischen Stimme, Gitarre und zeitgenössischer Percussion aufbaut. Die musikalische Grundlage liegt im Blues und in akustischer Rootsmusik, doch der Klang ist klar in der Gegenwart verankert. Entscheidend ist nicht die stilistische Referenz, sondern die Haltung: Musik als Erzählung, als Kontaktmoment, als geteilte Atmosphäre.

Im Zentrum steht eine Stimme, die rau und zugleich warm ist, eindringlich und unprätentiös. Sie trägt Erlebtes, ohne es auszustellen. Die Gitarre arbeitet mit offenen Räumen, repetitiven Figuren und akzentuierten Nuancen, die sich um den Gesang legen statt ihn zu begleiten. Dazu setzt bearbeat ein hybrides Schlagwerk aus akustischen Drums und fein gesetzter Elektronik ein – kein überladener Groove, sondern eine pulsierende Basis, die Spannung hält und Leerräume bewusst zulässt.

Diese Konstellation schafft ein Klangbild, das sowohl intim wie auch kraftvoll wirken kann. Die Songs bewegen sich zwischen erzählerischen Balladen, erdigen Blueslinien und atmosphärischen Instrumentalteilen. Im Live-Kontext entsteht daraus eine Nähe zum Publikum, die nicht aus Lautstärke oder Tempo entsteht, sondern aus Präsenz, Blickkontakt und der hörbaren Offenheit des Moments.

Dan Mudd feat. bearbeat sind in Schweizer Clubs, Kleintheatern und Festivals präsent und haben sich dort einen Ruf für dichte, konzentrierte Live-Auftritte erarbeitet, die durch Reduktion gewinnen: weniger Elemente, mehr Ausdruck.

Line-up
Dan Mudd – Gesang, Gitarre
bearbeat – Schlagzeug / Hybrid-Drums / Live-Beats

Dan Mudd
Sänger und Gitarrist mit Wurzeln im Blues, Folk und Soul. Markant durch erdigen Gesang, narrative Präsenz und feines Gespür für reduzierte Formen.

bearbeat
Drummer und Klanggestalter mit Schwerpunkt auf hybriden Grooves zwischen akustischer Direktheit und subtiler Elektronik. Fokus auf Puls, Raum und Dynamik.

bearbeat.ch

«Thursday Blues»: Freddie & The Cannonballs

Groovender Rhythm’n’Blues zwischen traditioneller Klangkultur und zeitgenössischer Präsenz

THURSDAY BLUES • BLUESROCK │ Musik voller Wärme, Klarheit und Ensemblegeist: Hier verbindet sich die Tradition des Blues mit einem zeitgenössischen Ausdruck, getragen von Erfahrung und musikalischer Feinheit. Erdige Grooves, klare Linien und eine unmittelbare Bühnenpräsenz prägen das Klangbild. Als Gewinner des Swiss Blues Award 2025 steht die Formation für einen eigenständigen, reifen Sound, der im Moment lebt und mit dem Publikum in Austausch tritt.

Freddie & The Cannonballs bewegen sich im musikalischen Erbe des Rhythm’n’Blues der 1940er- und 1950er-Jahre, als Swing, Blues und frühe Soul-Elemente ineinandergriffen. Doch die Band betrachtet diese Tradition nicht als Rückblick, sondern als Ausgangspunkt für einen eigenständigen, charaktervollen Klang. Das Zusammenspiel ist von hörbarer Erfahrung geprägt: Die Rhythmusgruppe trägt mit federnder, natürlicher Präsenz, während Saxophon- und Gitarrenlinien Spannungsbögen zeichnen, die mal rau, mal fein, aber stets aus dem Moment heraus gestaltet sind.

Im Zentrum steht ein musikalisches Verständnis, das auf Zuhören, Reagieren und gemeinsamer Gestaltung basiert. Es ist ein Ensemble, das nicht nur den Stil beherrscht, sondern die Haltung dahinter versteht: Rhythm’n’Blues als Musik des Austauschs, des Augenkontakts und der situativen Energie. Die Konzerte leben von diesen feinen Bewegungen zwischen Zurückhaltung und eruptiver Kraft, zwischen Humor und Ernsthaftigkeit, zwischen Bodenhaftung und improvisatorischem Wagnis.

Ob eigene Kompositionen oder Reinterpretationen historischer Stücke: Die Band bringt jede Form mit Respekt und Offenheit zum Klingen. So wird die Vergangenheit nicht reproduziert, sondern weitergeschrieben — in einem lebendigen, atmenden Klang, der direkt ins Jetzt führt.

Federico «Cannonball» Albertoni – Gesang, Bass
Mad Mantello – Gitarre
Donato Cereghetti – Piano, Keyboards
Roberto Panzeri – Schlagzeug
Nigel Casey – Saxophon
Olmo Antezana – Saxophon

freddieandthecannonballs.com

«Thursday Blues»: Todd Sharpville

Die tiefe Kunst des Blues zwischen Verwundbarkeit, Widerstand und kathartischer Kraft

THURSDAY BLUES • BLUESROCK │ Authentischer Blues, der weit über Stilfragen hinausreicht: Hier verwandeln sich Erfahrungen von Verlust, Heilung und Neubeginn in Musik, die unmittelbar berührt. Die Songs sind geprägt von roher Ehrlichkeit, fein ausbalanciert zwischen Melancholie und hoffnungsvoller Wärme. Wer sich darauf einlässt, erlebt keine Pose, sondern ein klingendes Lebenszeugnis.

«Seine Gitarrenarbeit ist von eleganter Zurückhaltung geprägt, doch jedes Solo trägt Gewicht.» (Blues Matters Magazine)
«Ein bemerkenswert ehrliches Album, das persönliche Kämpfe ohne Pathos, aber mit grosser Wärme erzählt.» (Classic Rock Magazine)
«Einer der charaktervollsten Blues-Sänger Grossbritanniens, dessen Stimme Erfahrungen trägt.» (MOJO Magazine)

Der britische Gitarrist und Sänger Todd Sharpville gilt seit den frühen 1990er-Jahren als eine markante Stimme des zeitgenössischen Blues. Sein Spiel wurzelt tief in der Tradition von Texas- und Chicago-Blues, doch sein künstlerischer Ausdruck zeichnet sich vor allem durch eine ungewöhnliche emotionale Offenheit aus. Sharpville versteht den Blues nicht als reines Genre, sondern als Erzählform: Jede Phrase dient dazu, Erlebtes zu verwandeln und hörbar zu machen.

Sein Album «Medication Time» (2022) markiert eine besonders persönliche Phase seines Schaffens. Darin verarbeitet er Zeiten psychischer Erschütterung, Verlust und Neuorientierung – ohne Pathos und ohne Selbstmitleid, sondern mit ehrlicher Sprache und melodischer Klarheit. Der Klang seiner Gitarre ist warm und direkt, sein Gesang getragen von Intimität und tiefem Atem. Auffällig ist die Balance aus melancholischen Balladen und energiegeladenen, erdigen Bluesstücken, die stets in etwas Ermutigendes zurückführen.

In seinen Live-Konzerten schafft Sharpville eine Atmosphäre, die gleichzeitig verletzlich und kraftvoll ist. Er begegnet dem Publikum mit Nähe, erzählt von Hintergründen seiner Songs und macht damit spürbar, dass Blues im Kern ein Raum für geteilte Erfahrung ist. Wer seinen Auftritten lauscht, hört nicht nur Musik – man erlebt einen Menschen, der sich im Klang wieder zusammensetzt.

Todd Sharpville – Gitarre & Gesang
Matt Round – Bass
Steve Rushton – Schlagzeug
(Der angekündigte Keyboarder Joe Mac ist leider verhindert und wird nicht ersetzt.)

toddsharpville.com

Töbi Tobler, Patrick Sommer & Reto Suhner

Musikalische Wärme und Zuversicht in klangvoller Leichtigkeit

WORLD • JAZZ │ Mit ihrer neuen Zusammenarbeit erschaffen Töbi Tobler, Patrick Sommer und Reto Suhner ein Klanguniversum voller Wärme, Heiterkeit und Hoffnung. Ihre Musik verbindet tiefe Verwurzelung mit spielerischer Offenheit und lädt dazu ein, das Leichte im Schweren zu entdecken – ein tröstender und zugleich inspirierender Klangraum für schwierige Zeiten.

«Diese Musik umarmt das Leben in all seinen Facetten – einfach, ehrlich, berührend.» (Captns)
«Ein Stück Leichtigkeit, das den Alltag für einen Moment vergessen lässt.» (Magalie Tobler)
«Wärme, Zuversicht und Staunen in jedem Ton.» (CD-Booklet)

Töbi Tobler, der mit seinem Hackbrett seit Jahrzehnten Grenzen zwischen Volksmusik, Jazz und Neuer Musik überwindet, hat mit dem vielseitigen Bassisten und Produzenten Patrick Sommer sowie dem Klangmagier Reto Suhner ein Trio geschaffen, das sich der Einfachheit verschreibt – ohne simpel zu werden.

Die CD «Einfache Stücke in schwierigen Zeiten» entstand aus dem Wunsch, Musik zu machen, die trägt, tröstet und Freude schenkt. Lüpfige Rhythmen treffen auf feine Melodien, fremde Tonfarben verweben sich mit heimischen Klängen, Improvisation trifft auf sorgfältige Komposition.

Was zunächst schlicht wirkt, entfaltet bei genauerem Hinhören eine enorme Tiefe: Der warme Klang des Hackbretts verbindet sich mit Sommers Guembri und Basslinien, während Suhners reiche Instrumentenpalette – von der Ney über die Klarinette bis zur exotischen Reed Trumpet – neue Horizonte öffnet.

So entsteht eine Musik, die in keine Schublade passt, aber viele Herzen erreicht. Sie atmet Gelassenheit, Neugier und Menschlichkeit – und lädt dazu ein, innezuhalten, zu lauschen und zu lächeln.

Töbi Tobler – Hackbrett
Patrick Sommer – Guembri, Kontrabass, E-Bass, Tuba, Arrangement & Produktion
Reto Suhner – Zurna, Ney, Bansuri, Xiao, Kaval, Duduk, Theremin, Klarinetten, Saxophone, Querflöten & Reed Trumpet

Töbi Tobler ist einer der bekanntesten Schweizer Hackbrettspieler und Pioniere in der Verbindung von Volksmusik und Jazz. Seine Kompositionen zeichnen sich durch Spielfreude und emotionale Tiefe aus.

Patrick Sommer ist als Bassist, Produzent und Arrangeur in zahlreichen Projekten aktiv. Seine Musik bewegt sich zwischen Jazz, Weltmusik und experimenteller Klangkunst.

Reto Suhner zählt zu den vielseitigsten Holzbläsern der Schweiz. Mit seiner Vorliebe für aussergewöhnliche Instrumente und Klangfarben prägt er den unverwechselbaren Charakter dieses Trios.

www.toebitobler.ch

Torsten Goods

«Ein Album voll tief empfundener, virtuos gespielter, akustischer Glücklichmacher»

SOUL • SOULJAZZ • SMOOTH JAZZ │ Zwei Jahre nach dem Erfolgsalbum «Soul Searching» meldet sich Torsten Goods zurück – mit frischer Energie und seinem achten Werk «Soul Deep» im Gepäck. Die neuen Songs gehen tief – stilistisch wie emotional – und verbinden Jazz, Soul und persönliche Geschichten des «an der Gitarre ebenso wie als Sänger Begnadeten» (Süddeutsche Zeitung) auf ganz eigene Weise. Seine Musik ist eine Quelle frischer «Feelgood Music», beeinflusst von Jazz, Soul, Blues und den lockeren Westcoast/AOR Sounds der späten 70er in Kalifornien.

Torsten Goods – Gitarre & Gesang
Jan Miserre – Keyboards, Piano
Felix Lehrmann – Schlagzeug
Thomas Stieger – Bass

Das Album erzählt auch die sehr persönliche Geschichte der optischen Wandlung des Musiker, den die SZ auch schon den «deutschen George Benson» genannt hat“. Sein Rezept: „smooth Vocals, fast guitars und feelgoodgrooves“…

Torsten Goods ist einer von Deutschlands besten und erfolgreichsten Jazz-Gitarristen und Jazz-Pop/Soul-Sängern, kurz: der „deutsche George Benson“ (SZ). Der 40-jährige ist außerdem deutscher Musikautorenpreisträger und wurde für seine sieben bisherigen Solo-Alben, die meisten davon beim renommierten Jazzlabel ACT, zweimal für den Echo Jazznominiert. Goods zählt mit unzähligen Tourneen durch Deutschland, Russland, China und ganz Europa mit seiner eigenen Band zu den festen Größen der internationalen Szene. Zudem ist er an vielen anderen Projekten beteiligt, ist fester Bestandteil der Band von Sarah Connor, spielt Konzerte mit Till Brönner oder Nils Landgren und verantwortet die künstlerische Leitung des Festivals Jazz am See/Klassik Am See in Erlangen. Sein letztes Album „Soul Searching“ stieg mit Platz 2 in die Media Control Jazz Charts im September 2023 ein.

www.torstengoods.de

Christoph Grab Root Area

«Ein Fest aus Blues, Soul, Swing und anderen Jazz-Roots-Zutaten!»

SOUL • JAZZ │ Das neue Programm «Pursuit Of Happiness» setzt die Idee des hochkarätigen Quartetts um den Swiss Jazz Award-Preisträger Christoph Grab fort, verschiedenste Grooves in die Musik zu integrieren und sie als Fundament für die Eigenkompositionen und Improvisationen zu nutzen. Jazz und unwiderstehliche Bewegungsenergie werden fusioniert und ergeben so den unverwechselbaren Sound; ob bluesiger Boogaloo, gospelige Balladen, New Orleans Grooves, schräger Reggae oder Afrobeats – die Band verbindet tiefe musikalische Wurzeln mit dem Jetzt und erschafft fesselnden «Seelen-Jazz».

Besetzung:
Christoph Grab – Saxophone
Nicole Johänntgen – Saxophone
Marcel Thomi – Hammond B3
Elmar Frey – Schlagzeug

ROOT AREA spielen Soul Jazz – „Seelen-Jazz“ im besten Sinn. Nach ihrer RAY Session (2022, LAMENTO 006) meldet sich die Band mit dem Album In Pursuit Of Happiness eindrucksvoll zurück. Die hochkarätig besetzte Formation, bestehend aus Christoph Grab und Nicole Johänntgen an den Saxophonen, Marcel Thomi an der Hammond-Orgel und Elmar Frey an den Drums, präsentiert neun neue fantastische Tracks, die an einem einzigen Nachmittag live im Hardstudio in Winterthur aufgenommen wurden.

Das neue Programm setzt ihre Idee fort, verschiedenste Grooves in ihre Musik zu integrieren und sie als Fundament für ihre Eigenkompositionen und Improvisationen zu nutzen. Jazz und unwiderstehliche Bewegungsenergie werden fusioniert und ergeben so den unverwechselbaren ROOT AREA-Sound. Ob bluesiger Boogaloo, gospelige Balladen, New Orleans Grooves, schräger Reggae oder Afrobeats – ROOT AREA verbinden tiefe musikalische Wurzeln mit dem Jetzt. Dieses Kurzschliessen erzeugt eine phänomenale Energie, die Grenzen sprengt und ihre Konzerte zu packenden und beglückenden Happenings macht.

Mit ihrer mitreissenden Spielfreude, ihrem Drive und den raffinierten Arrangements von zwei Saxophonen und Hammond-Orgel prägen ROOT AREA einen unverkennbaren Stil, der weit über die Landesgrenzen hinaus gefeiert wird. Die deutsche Presse schreibt über ein Konzert von ROOT AREA: «…ein Fest aus Blues, Soul, Swing und anderen Jazz-Roots-Zutaten…ein perfektes Team…die Jazz-Formation ROOT AREA begeistert ihr Publikum in Mannheim.»

In Pursuit Of Happiness erscheint wie die vorherigen Alben auf Christoph Grabs eigenem Label LAMENTO.

«Ein perfektes Team – Die Jazz-Formation Root Area begeistert ihr Publikum im Mannheimer Ella & Louis (…)» Die Rheinpfalz
«…eine Formation mit ganz eigenem Soundcharakter. Sie ist natürlich durch die Orgel geprägt. Fein austarierte Nuancen und locker fliessende Bässe geben einen charakteristischen Teppich. Die Freiheiten, die den Instrumenten zur Verfügung stehen, sind beachtlich. Saxophon-Themen unisono oder im Satz, Soli im Frage-Antwort-Schema oder konsekutiv, Orgel und Schlagzeug sorgen als Rhythmussektion für freie Entfaltung und setzen dann wieder eigene solistische Akzente. Die stilistische Reise beginnt mit Swing. Count Basie kommt zu Ehren. Modaler Jazz und Latin klingen an. Gospelige und weltmusikalische Einflüsse sind vorhanden. Balladen schaffen Gelegenheit für gefühlige Sounds.(…) Die musikalische Seelennahrung wird einem hungrigen Publikum serviert.(…)» Mannheimer Morgen

www.christophgrab.com

«Thursday Blues»: Walt’s Blues Box

Ein dynamisches Bluespanaroma vom traditionellen über den swingigen, jazzigen bis zum funkigen Blues

BLUES │ Das Quartett besticht durch Musikalität, Spontanität, Kompaktheit und Ausstrahlung, das seine Musik ungefiltert an das Publikum weiter gibt. Walter Baumgartner, der 2016 den Swiss Blues Award gewonnen hat, gründete die Band vor vielen Jahren und präsentiert seither mit seinen Musikern ein dynamisches Bluespotpouri. Das groovige Programm ist eine Mischung Eigenkompositionen und fremden Songs: Musik, die in die Beine, Bauch und Seele kriecht.

Die eigene Art der Durchmischung und Verbindung von traditionellem Blues mit anderen Stilrichtungen zeigt sich eindrücklich auf den bisher eingespielten Alben «Live at Albani“ (2007), „Walk Down The Road“ (2009), „The Cat Walk“(2011) und „Flick Trick“ (2017). Die Eigenkompositionen sind Ausdruck des eigenen Stils der Band, der sich stetig weiterentwickelt hat. Die Musik schlägt den Bogen von Blues über Folk-, Swing-, Pop-, Funk- bis hin zum Jazz-Blues, ohne den Charakter und das Zentrum ihrer Musik, den traditionellen Blues, zu verlieren. Die Band ist im Trio, im Quartett oder mit einem ganzen Bläsersatz als Septett oder Oktett unterwegs.

Walter Baumgartner – Gesang, Harmonika
Michael Dolmetsch – Piano, Hammond, Gesang
Arno Schulz – Bass, Gitarre
Christian Niederer – Schlagzeug

www.walterbaumgartner.ch