Bistro St.Gallen im Einstein Archive - Seite 5 von 12 - gambrinus jazz plus

Bistro St.Gallen im Einstein

A fine romance

Eine musikalisch-humoristische Swing-Revue à deux mit Julia Schiwowa und Samuel Zünd

SWING REVUE │ Was, wenn du am nächsten Morgen merkst, dass dein neuer Schwarm auf den gleichen Bühnen tanzt wie du? Bei „A Fine Romance“ verlieben sich eine Sängerin und ein Sänger ineinander, obschon sie genau das nie wollten.

„A Fine Romance“ ist eine Show mit den schönsten Duetten aus der grossen Zeit des Showbiz. Der swingende Liederabend ist aber auch eine Paartherapie auf offener Bühne. Die beiden Protagonisten geben uns Einblicke in das Auf und Ab einer grundsätzlich ungewollten Beziehung. Die entscheidende Frage dabei ist: Sollen sie als Duo weitermachen? Oder geht es ihnen besser als Solisten?

Spiel und Gesang: Julia Schiwowa und Samuel Zünd
Regie und Drehbuch: Felix Benesch
Choreographie: Robina Steyer
Arrangements: Jonas Arnet

Band:
Daniel Rieser – Klavier
Gabriel Meyer – Gitarren und Bass
Jan Geiger – Schlagzeug

www.danirieser.ch

Martha High & The Soul Cookers

«The Goddess of Soul», 32 Jahre mit James Brown unterwegs, bringt mit «The Magic of Christmas» ihr souliges Erbe mit!

SOUL • JAZZ • BLUES • FUNK │ Martha High begleitete den «Godfather of Soul» James Brown während 32 Jahren als Background-Sängerin. Ihr historischer Beitrag zur Soul-Musik steht ausser Frage. Ihren Ruf als ausserordentlich talentierte Musikerin bestätigte High zudem mit ihrem Solo-Album «Singing For The Good Times», welches von Kritikern mit viel Beifall bedacht wurde. Von Old School bis New School: Martha High & the Soul Cookers bringen ihr musikalisches Erbe von Jazz über Soul zu Blues und Funk ins Bistro St. Gallen. Erleben Sie die sensationelle «Goddess of Soul» bei einer magischen Weihnachtsshow mit mitreissenden Interpretationen von Weihnachtsklassikern und kraftvollen Gospelmelodien.

Line-Up
Martha High – Vocals
Tony Match – Drums
Leonardo Corradi – Hammond Organ B3
Roy Panebianco – Guitar, Vocals

Die in Victoria, Virginia, geborene und vom Rock’n’Roll-Pionier Bo Diddley entdeckte Martha begann ihre Karriere mit der gefühlvollen, legendären Doo-Wop-Gruppe The Four Jewels, mit der sie 1964 den nationalen Hit «Opportunity» landete. Schon bald wurde James Brown auf The Jewels aufmerksam und nahm sie 1966 an der James Brown Revue teil. Der Godfather of Soul nahm mehrere Songs mit den Jewels auf und veröffentlichte sie, bis sich die Gruppe auflöste. Dennoch blieb Martha bei James Brown und arbeitete 32 Jahre lang als seine persönliche Sängerin mit ihm zusammen. Sie begleitete ihn während des legendären Auftritts 1968 im Boston Garden nach der Ermordung von Martin Luther King. Sie war an seiner Seite, als er bei der berühmten Veranstaltung «Rumble in The Jungle» in Zaire auftrat. Mr. Brown produzierte mehrere von Marthas Singles auf seinem eigenen People-Label, darunter «Georgy Girl», «Try Me» und «Summertime». In der Zwischenzeit startete Martha ihre Solokarriere 1979 mit der selbstbetitelten Debüt-LP für Salsoul Records. Seitdem hat sie fünf Alben unter ihrem Namen veröffentlicht, und als eine der «am härtesten arbeitenden Frauen im Showgeschäft» wurde sie eine der führenden Sängerinnen der legendären Funky Music Machine des Saxophonisten Maceo Parker, mit dem sie 16 Jahre lang zusammenarbeitete.

Im Laufe ihrer Karriere teilte Martha die Bühnen der Welt mit legendären Künstlern wie Little Richard, Jerry Lee Lewis, The Temptations, Aretha Franklin, B.B. King, Stevie Wonder, Prince, Michael Jackson und George Clinton. Martha hat ihr ganzes Leben lang die Fackel der Soulmusik getragen, wie eine echte Soul-Sister. Mit diesem neuen Werk hält sie die Musik der Funky Divas am Leben, und wir sind sicher, dass der Godfather of Soul und ihr treues Publikum dies zu schätzen wissen.

www.facebook.com/originalfunkydiva

Larissa Baumann & Band

«Ein frischer Wind in der Schweizer Soul- und Bluesszene.»

SOUL • JAZZ • BLUES • POP │ Larissa Baumann ist eine Sängerin, die mit ihrer kraftvollen, souligen Stimme und energiegeladenen Bühnenpräsenz das Publikum begeistert. Ihr erstes, 2020 erschienene, Album „Gotta Break Free“ traf den Nerv der Zeit und wird regelmässig auf Radiostationen im In- und Ausland gespielt. Ihr neuestes Werk, das Album „Showtime“, wurde nach einem Jahr intensiver Arbeit mit ihrem Bandleader und Produzenten Angelo Signore im Mai 2024 veröffentlicht. Die Präsentation fand bei einem beeindruckenden Konzert im Eisenwerk in Frauenfeld statt. „Showtime“ umfasst zehn neue Songs und zeigt die musikalische Vielseitigkeit und das Talent von Larissa Baumann.

Die Thurgauerin Larissa Baumann begann ihre musikalische Reise früh, spielte Gitarre und Schlagzeug in ihrer Jugend und entdeckte während ihrer musischen Matura ihre Liebe zum Klavier und Gesang. Sie sammelte erste Bühnenerfahrungen als Jazzsängerin und Pianistin bei Galaevents. Ihre Karriere erhielt einen bedeutenden Schub, als sie 2010 Jeff Turner auf seiner Christmastour begleitete, was zu einer langjährigen Freundschaft und Zusammenarbeit führte.

Neben ihrer beeindruckenden Live-Performance hat Larissa auch international Anerkennung gefunden, etwa durch den Gewinn des „Best Solo Performance“-Preises in Korea. Sie hat mit vielen renommierten Künstlern zusammengearbeitet und ihre Band besteht aus erfahrenen Musikern aus der Schweiz, Italien und den USA.

Larissa Baumann überzeugt durch ihre musikalische Vielseitigkeit und ihre Fähigkeit, verschiedene Genres wie Soul, Jazz, Blues und Pop zu verbinden. Ihr neuestes Album „Showtime“ unterstreicht ihr Talent und ihre Leidenschaft für Musik, was sie zu einem frischen Wind in der Schweizer Soul- und Bluesszene macht.

Besetzung:
Larissa Baumann – Lead Vocals
Angelo Signore – Keyboards
Giampiero Colombo – Gitarren
Mitcho Baumann – Backing Vocals
Lisa Scannell – Bass
Hannes Würgler – Drums

www.larissabaumann.ch

Oz Noy Organ Trio

«Das ist Jazz. Es klingt nur nicht so.»

JAZZ • FUNK • ROCK • BLUES • RHYTHM’N’BLUES: Der in Israel geborene Oz Noy begann seine professionelle Karriere im Alter von 13 Jahren mit Jazz, Blues, Pop- und Rockmusik. Im Alter von 16 Jahren spielte er bereits mit israelischen Spitzenmusikern und -künstlern. Im Alter von 24 Jahren war er einer der etabliertesten Studiogitarristen des Landes. Oz war ausserdem mehr als zwei Jahre lang Mitglied der Hausband von Israels beliebtester Fernsehshow.

Seit seiner Ankunft in New York im Jahr 1996 hat Oz einen grossen Einfluss auf die lokale und internationale Musikszene ausgeübt. Sein einzigartiger und mitreissender Stil hat alle Regeln der instrumentalen Gitarrenmusik gebrochen, indem er sich auf den Groove konzentrierte. All-Stars wie Keith Carlock, Anton Fig, Vinnie Colaiuta und Dave Weckl wirken oft am Schlagzeug mit, die Bassisten Will Lee, James Genus und Reggie Washington.

Besetzung:
Oz Noy (Abstract Logix recording artist) – Guitar
Brian Charette (Joni Mitchell, Chaka Khan, Jaimoe, Michael McDonald) – Original Hammond B3 Organ
Anton Fig (Kiss, Ace Frehley, Joe Bonamassa) – Drums

Diskografie

Im Jahr 2003 veröffentlichte Oz sein Debütalbum «Oz Live», das im legendären Bitter End in New York aufgenommen wurde.

Im Jahr 2004 unterschrieb Oz bei Magna Carta Records und veröffentlichte 2005 sein hochgelobtes Studioalbum «HA!» mit seiner All-Star-Band, bestehend aus Fig, Carlock, Lee und Genus sowie den Special Guests Mike Stern und George Whitty.

Im April 2007 öffnete ein Lizenzabkommen mit Magna Carta und dem japanischen Label Videoarts die Tür für Oz‘ Musik in Japan. Noch im selben Jahr erschien «Fuzzy», Oz‘ drittes Album unter dem Label Magna Carta. Auf «Fuzzy» wird Oz‘ All-Star-Band von verschiedenen Gästen unterstützt, darunter Colaiuta, Bassist Jimmy Johnson und die Keyboarder Whitty und Jim Beard.

Im September 2009 erschien das vierte Album von Oz, «Schizophrenic», mit Lee, Fig, Carlock, Weckl, Ricky Peterson, Chris Palmero und Special Guest Steve Lukather.

Im November 2011 veröffentlichte Oz sein fünftes Studioalbum «Twisted Blues Vol. 1» mit Vinnie Colaiuta, Anton Fig, Chris Layton, Will Lee, Roscoe Beck , John Medeski, Jerry Z, Reese Wynans, Ralph Macdonald und den Special Guests Eric Johnson & Allen Toussaint.

Ende 2012 veröffentlichte Oz seine beiden hochgelobten Lehr-DVDs «Guitar Improvisational Workout» und «Play Along Workout», herausgegeben von jazzheaven.com.

Im Mai 2014 erschien Oz‘ 6. Studioalbum «Twisted Blues Vol. 2», das besondere Kollaborationen mit: Chick Corea, Allen Toussaint, Eric Johnson, Warren Haynes, Gregoire Maret, Greg Leisz, Dave Weckl, und John Medeski. Das Album wurde von einer erstklassigen Begleitband mit Keith Carlock, Anton Fig, Chris Layton, Will Lee, Roscoe Beck, Jerry Z und Reese Wynans unterstützt.

Im März 2015 veröffentlichte Oz sein 7. Album «Asian Twistz» zusammen mit Dave Weckl & Etienne Mbappe. Das Live-Album wurde während einer Tournee in Asien im Sommer 2014 aufgenommen.

Im April 2016 veröffentlichte Oz sein 8. Studioalbum «Who Gives A Funk» mit ganz besonderen Gästen wie Joe Bonamassa, Robben Ford, Dweezil Zappa, Fred Weasley, Chris Potter, John Medeski & Corey Glover.

Im September 2017 erschien das Debütalbum «Ozone Squeeze», Oz‘ neue Band mit dem Atlantha-Drummer Darren Stanley und dem australischen Keyboarder und Sänger Rai Thistlethwayte.

Im März 2019 veröffentlicht Oz sein 9. Soloalbum «Booga Looga Loo» mit den Schlagzeugern Steve Ferrone, Vinnie Colaiuta und Dave Weckl, den Bassisten Will Lee, John Patitucci und James Genus, den Keyboardern Jerry Z und Brian Charette sowie den Special Guests Anne Drummond, Kevin Hays und Seamus Blake.

Für seine Leistungen als richtungsweisender Gitarrist gewann Oz die hochgelobte Leserwahl des Guitar Player Magazins für «Bestes Gitarrenriff auf einer Platte» (2007), «Bestes neues Talent» (2008) und «Bester Gitarrist da draußen» (2013).

Oz‘ Erfolg sowohl als Künstler als auch als Instrumentalist hat dazu geführt, dass er auch als Dozent gefragt ist. Im Jahr 2011 veröffentlichte er zwei Lehrvideos für Jazz Heaven mit den Titeln «Guitar Improvisational Workout» und «Play Along Workout». Seit 2015 veröffentlichte Oz drei Lehrvideos für My Music Master Class (MMMC) mit den Titeln «Unlocking The Neck» , «Blues, Bends and Beyond» und «Effects On The Gig». Er hat auch vier Videos für True Fire veröffentlicht, mit den Titeln «Improv Wizard», «Essentials Funk Rhythm Guitar», «Twisted Guitar-Blues Soloing» und «Twisted Guitar- Blues Rhythm».

Oz leitet außerdem regelmäßig Meisterkurse an der Collective School of Music (New York City), dem Musicians Institute (Los Angeles) und anderen.

Oz Noy trat auf, tourte und machte Aufnahmen mit Richard Bona, Chris Botti, Gavin DeGraw, Harry Belafonte, Cyndi Lauper, Clay Aiken, Akiko Yano, Wonder Girls, Toni Braxton, Phoebe Snow, Nile Rogers, Mike Clark, Jeff ‚Tain‘ Watts, Dave Weckl, Mike Manieri, John Patitucci, The East Village Opera Company, Roger Glover, Bill Evans, Randy Brecker, The Gil Evan Orchestra, Warren Hayes, Gove’t Mule, The Allman Brothers, Umphrey’s Mcgee, Allen Toussaint, Eric Johnson, Mike Stern, John Abercrombie, Wallace Roney, Steve Lukather, John Medeski, Chris Potter, Fred Wesley, Tom Scott, Don Was, Nelly Furtado, Natasha Bedingfield, Phillip Phillips, Andy Grammer, Angelique Kidjo, Matisyahu, Jennifer Hudson, Henry Butler, Gart Hudson, Don Henley, Patti Austin, Take 6, Michael Buble, Josh Groban, Phil Ramone, Paul Shaffer, Dweezil Zappa, Steven Tyler, Joe Perry, Sting, Steve Perry, Allison Krauss Foreigner, Patty Smyth, Wiz Khalifa, Shelea, Jordin Sparks, Average White Band, Christopher Cross, TYP, Betty Buckley, Idina Menzel, Luke Nelson, Justin Timberlake, Bonnie Raitt, Lizzo, Dave Mathews, Cat Stevens, Scary Pockets u.a.

www.oznoy.com

Jin Jim

Mit bisher unbekannter Wucht verschmelzen hier Latin, Jazz und Rock.

INDIE JAZZ: Jin Jim gehören zu den „absoluten Senkrechtstarter-Bands in der deutschen Jazzszene“ (NDR). Zu Recht, wenn man sich ihre noch kurze Band-Geschichte anschaut. 2013 gründeten der aus Peru stammende Flötist Daniel Manrique-Smith, der Bassist Ben Tai Trawinski, der Gitarrist Johann May und der Schlagzeuger Nico Stallmann «Jin Jim».

Noch im selben Jahr wurden sie als Voting-Sieger ins Finale des JazzTube-Festivals Bonn gewählt, im Jahr darauf gewann das Quartett gar -gegen fast200 Mitbewerber- den „Future Sounds“-Wettbewerb der LeverkusenerJazztage. 2015 veröffentlichten sie ihr erstes Album «Die Ankunft“. Und was für eine. 2018 dann der «Ritterschlag», als ihr zweites Album «Weiße Schatten», gefolgt von tollen Rezensionen, beim renommierten Münchener Label ACT erschien. Viele Live Shows auf der ganzen Welt und eine globale Pandemie später folgt 2023 endlich ein neues Album, mit welchem Jin Jim sich einmal mehr selbst übertroffen haben: «New Choices».

Besetzung:
Daniel Manrique Smith – C-, Alto-, Bassquerflöte
Nico Stallmann – Schlagzeug
Johann May – E-Gitarre, Electronics
Ben Tai Trawinski – Kontrabass

Der stürmische Erfolg, den die Band erfährt, basiert auf der Innovation, die ihnen mit ihrer Musik gelingt: Mit bisher unbekannter Wucht verschmelzen hier Latin, Jazz und Rock. „Rhythmisch hochkomplex, dafür harmonisch zugänglich, mit Einflüssen von Flamenco über indische Musik bis zum Pop“, beschreibt Bassist Ben Tai Trawinski ihre Generallinie.

Im Jazz ist die Flöte ein seltenes Instrument, das meist nur kurz als zusätzliche Klangfarbe eingesetzt wird. Bei Jin Jim spielt sie nun die solistische Hauptrolle. Daniel Manrique-Smith, der in Frankfurt und an der Kölner Musikhochschule studierte, bevor er mit Stars wie Dee Dee Bridgewater, Samuel Rohrer oder Lalo Schifrin auftrat, spielt diese SO virtuos und vielseitig wie kaum ein anderer. Auf „Weiße Schatten“ mischt er die ganze Palette der Ausdrucksmöglichkeiten an: Vom strahlend klassischen Klang über die immer leicht aspirierte, helle Färbung der lateinamerikanischen Musik und Beatbox bis zu wilden Jazz-Soli. Wenn Manrique-Smith in sein Instrument hineinsummt, -pustet und -singt, darf man schon einmal an lan Anderson von Jethro Tull denken.

Ohnehin lassen die schweren Drum Beats und Wirbel von Stallmann und Mays verzerrten, mitunter fast in Metal-Sound übergehenden Gitarrenpassagen, sowie der hymnische Grundton (bei „Dreaming“ noch vom entsprechenden Gesang verstärkt) auch den alten Artrock wieder auferstehen.

So entsteht neue Musik ganz im Jazz-Spirit, die doch direkt in den Bauch und in die Beine geht. Jin Jim wird seinen Weg weitergehen. Und welch einen.

„Sie verschmelzen Latin, Jazz und Rock miteinander und untermauern ihre Kompositionen mit komplexen Rhythmus-Linien, das Gesamtergebnis klingt mal verträumt, mal wild, dann wieder rockig treibend und in seiner Melodik wie aus einem Guss.“
Jazzpodium DE

www.jinjim.com

 

Shayna Steele

Die Jazz-Musikerin, Broadway-Performerin und kraftvolle Sängerin veröffentlichte mit «Gold Dust» eine genreübergreifende und packende Sammlung von Originalen und Covers.

SOUL • BLUES • FUNK: Eine der grössten Gesangssensationen unserer Zeit, bekannt durch Aufnahmen mit Snarky Puppy und Moby und einer Reihe anderer Stars, stellt mit ihrem neuen Album «Gold Dust», das von Soul über Blues und Gospel bis hin zu Retro-R&B und Jazz reicht, Shayna Steeles gefühlvolle Energie sowie ihre umwerfende Gesangskunst und ihre Fähigkeiten als Songwriterin erneut unter Beweis.

Line Up:
Shayna Steele – Gesang
Nic D’Amato – Bass
Al Street – Gitarre
Vitek Kristan – Piano
Ross Pederson – Schlagzeug

«Shayna Steele ist eine gefühlvolle Energie und hat zufällig auch eine umwerfende Gesangskunst und Songwriting-Fähigkeiten.»
Cody Adams, WISH-TV, Indianapolis

«Die in Kalifornien geborene und in New York lebende Sängerin Shayna Steele hat mit einem einzigen Auftritt genug Spannung freigesetzt, um das West End zu erleuchten.»
Matt Pannell, Londoner Jazz-Nachrichten

«Basierend auf Shayna Steeles großer Stimme und einer sich wiederholenden Klavierfigur, baut sich dieser fast achtminütige Track («Gone Under») von ihrem neuen Album Rise zu einem Höhepunkt auf und endet mit einem jazzigen, scheinbar improvisierten Outro.»
Chris Steffen, All Music

«Steeles Bandbreite, ihre Vielseitigkeit und ihre unterschiedlichen Einflüsse – von Jazz bis Gospel, Soul und Folk – umfassen alle Möglichkeiten, die der amerikanische Musikkanon zu bieten hat, entsprechend den Höhen und Tiefen ihrer kraftvollen Stimme.»
Okayplayer

Jazziz nahm «The Bloodline» aus dem Album in ihre «Editors‘ Choice» auf und nannte es einen «kraftvollen Track», und das Atwood Magazine nannte das dazugehörige Video «ein filmisches, wunderschön intimes Schwarz-Weiß-Bild… das die Tiefe, die Leidenschaft, die Emotion und die rohe Energie im Kern von Steeles inspirierendem Song einfängt». Steele hat hier einen Essay über die Ursprünge des Liedes geschrieben.Weitere Tracks auf dem Album sind eine ausgelassene Coverversion von Fleetwood Macs Song «Gold Dust Woman» (die Originalversion war zuletzt in «Daisy Jones & The Six» zu hören) sowie eine Coverversion von Cole Porters «You’d Be So Nice To Come Home To» mit dem GRAMMY-nominierten Jazz-Saxophonisten Donny McCaslin. Das Video zu Letzterem thematisiert Steeles inneren Kampf zwischen dem Dasein als tourende Musikerin und als Mutter ihrer 10-jährigen Tochter Caia.

Steele, eine ehemalige Demo- und Backgroundsängerin für Jennifer Hudson, Kelly Clarkson, Rihanna und Bette Midler und Original-Broadway-Besetzungsmitglied von Hairspray, begann die Arbeit an Gold Dust widerwillig während einer Zeit lähmender Selbstzweifel während der Pandemie. Während sie ihr Musikstudium am Berklee College Of Music abschloss, empfand sie das Schreiben von Songs als kathartisch. Dort entstand «The Bloodline», ein ehrfürchtiger, aber hoffnungsvoller Kommentar zu sozialer Gerechtigkeit und Rassenfragen in den Vereinigten Staaten, ausgelöst durch die Black-Lives-Matter-Bewegung im Jahr 2020. Shayna arbeitet weiterhin ununterbrochen in ihrem Haus an der Musik, unterrichtet privat, gibt Meisterkurse, nimmt auf, schreibt und kreiert, und ist außerdem eine der gefragtesten und begehrtesten Musikerinnen.

www.shaynasteele.com

The Jakob Manz Project

Der Überflieger der deutschen Jazz-Szene mit neuem Album zum zweiten Mal in St. Gallen!

(Jazzpodium)

JAZZ • JAZZ-ROCK: Mit ihrem frischen und zupackenden Sound gehört The Jakob Manz Project zu den erfolgreichsten Bands des jungen deutschen Jazz. Kaum eine andere junge Band löst bei ihrem Publikum derartige Begeisterungsstürme aus. Egal ob Club oder große Festival Bühne, die unverwechselbare Energie dieser Band durchdringt jede Konzertstätte bis in die hinterste Ecke und katapultiert dessen Publikum in ihre vielschichtige Musik. Im Januar 2024 erscheint ihr zweites Studio Album „The Answer“ bei ACT Music, einem der renommiertesten Jazz Labels Europas.

Line Up:
Jakob Manz – Saxophon / Recorder
Hannes Stollsteimer – Piano / Keyboards
Frieder Klein – Bass
Leo Asal – Schlagzeug

Ausgehend von ersten Konzerten 2017, vorwiegend im Großraum Stuttgart, erspielte sich die Band rasch mehrere erste Preise, darunter den Biberacher Jazzpreis 2018 und den Future Sounds der Leverkusener Jazztage 2018. Bandleader Jakob Manz war gerade 16 Jahre alt und tourte bereits mit dem Bundesjazzorchester (BuJazz0) durch Kanada, die USA und Osteuropa. Nach ihrem vielbeachteten Debut Album Natural Energy (ACT 2020) tourte die Band deutschlandweit, und trat bei einigen der größten Jazz Festivals Deutschlands auf, unter anderem den Leverkusener Jazztagen, ELBJAZZ und Jazz Baltica. Im Jahr 2023 folgten erste Konzerte auf internationalen Festivals, unter anderem in Schweden (Trollhättan Jazz & Blues) und Rumänien (ORA Jazz Festival).

Direkter und klarer Sound, reichhaltige Dynamik und emotionale Tiefe – das sind die herausragenden Aspekte ihrer Musik. Die Musik der Band ist sehr stark von Jazz Rock und Funk inspiriert, wird jedoch durch die vier Künstlerpersönlichkeiten mit ihren zahlreichen Einflüssen aus Soul, Pop, Weltmusik oder Hip-Hop angereichert. Auch wenn das Saxophon des jungen Bandleaders meist im Mittelpunkt steht, spiegelt sich in jedem Livekonzert ganz klar jedes musikalische Individuum der Band wider. Das erkennt man auch anhand der vielfältigen Stücke, bei denen es sich um Eigenkompositionen der jeweiligen Bandmitglieder handelt. Von eingängigen Grooves, durch leidenschaftliche Soli, über raffiniertes Zusammenspiel bis hinzu kristallklaren, sphärischen oder gar melancholischen Klängen verspricht The Jakob Manz Project einen dynamischen Abend, den man so schnell nicht vergisst!

«Es besteht kein Zweifel, dass Jakob Manz und Co. die derzeit heißeste Band sind, die beim renommierten Act-Label unter Vertrag steht.» (Kölner Stadtanzeiger)

jakobmanz.de

 

Raphael Wressnig & The Soul Gift Band

Heavy Organ Soul & Funk

SOUL • FUNK: Old-School trifft auf New-School und sein Sound vermengt authentisches Blues-Feeling mit zeitgemäßer Funkiness. Raphael Wressnig repräsentiert eine Schnittstelle zwischen Soul, Jazz, Blues und Funk-Rhythmen. Was so unheimlich groovig, funkig, soulig, bluesig klingt und das Bewusstsein im Nu auf “Good Times» programmiert, braucht exzellente Musiker, die sämtliche Stile im kleinen Finger haben. Seit Jahren tourt der Organist mit Gitarristen Enrico Crivellaro und Drummer Hans-Jürgen Bart. Sie verknüpfen zeitgemäßes Rhythmusgefühl mit rohen Roots-Sounds und zeigen wie viel Seele und Groove in modernem Soul-Jazz stecken kann.

Besetzung:
Raphael Wressnig – Hammond B-3 organ, vocals
Enrico Crivellaro – guitars
Hans-Jürgen Bart – drums

Raphael Wressnig ist durch sein einzigartiges, druckvolles Spiel auf der original vintage Hammond zum Inbegriff eines modernen Hammond-Organisten geworden. 8 Mal wurde der steirische Musiker bereits beim Critics Poll vom DownBeat-Magazin als «Best Organ Player of the Year» nominiert. «Soul Gumbo” ist in New Orleans entstanden (u.a. mit Walter «Wolfman» Washington, Grammy-Gewinner Jon Cleary, Stanton Moore und Funk-Pionier und Gründer von «The Meters», George Porter, Jr.) und für das Album, “Chicken Burrito” stand Wressnig mit dem legendären Drummer James Gadson (Bill Withers, Quincy Jones, Paul McCartney, D’Angelo, Eddie Harris uvm.) in Los Angeles im Studio.

PRESS:

“It’s a true organ trio effort smeared in fat and grease – no fakery. Uncommonly adept at the art of nailing down funk rhythms, this international threesome infuses groove music with elements of jazz, blues, R&B, soul and gospel as if they’d found the Holy Grail to be the early-1970s, cross-genre funk of Jimmy McGriff. Suggestive of McGriff, but with a modern approach, Wressnig changes the tones and drawbar setting throughout a song and deals from a deck of Jimmy Smith-inspired R&B lines, hooks and licks.The fortyish Graz resident displays tremendous spirit and keen musical intellect as he accentuates the natural beauty of the Hammond” (DOWNBEAT)

«It’s 2021 most purely enjoyable blues listening experience” (LIVING BLUES)

«…der momentan coolste Hammond-Master…» (JAZZTHING)

«Oh yes, Raphael plays a dynamic brand of B-3, his passion commensurate with his technique and his creative intelligence. He’s a high-voltage dynamo but also a musician of surprising delicacy and self-reflection. Call him one of the finest blues/jazz/soul B-3 operators anywhere.» (DOWNBEAT)

www.raphaelwressnig.com

 

Lilly Martin & Band

BLUES • SOUL: Der Blues – das ist das Wissen über das Wesen der Welt. Die Soul Music – das ist das Wissen darüber, wie wir über diese Welt hinauswachsen. Lilly Martin singt beides, den Blues und den Soul, oder beides zusammen, gefühlvoll und intensiv, denn sie weiss, von was sie singt.

Lilly Martin wuchs in New York auf, im legendären Greenwich Village, dem künstlerischen Zentrum der Folk-Musik der frühen 60er Jahre, wo der junge Bob Dylan Songs wie «Blowin’ in the Wind» schrieb, wo Beat Generation-Autoren wie Jack Kerouac oder Allen Ginsberg ihre Gedichte auf den Bühnen der Coffee Houses vortrugen, wo sich die Vorstadtjugend am Samstag traf, um an der Freiheit zu schnuppern. Eine bunte, stmulierende Umgebung, die Lilly Martin’s Werk bis heute prägt.

Beim neuen Album «Lookout», das am 27. Mai 2022 erscheint, zeigt die Gewinnerin des «Swiss Blues Award» von 2020 alle Facetten ihres Schaffens. Eine neue Phase beginnt. «Lookout», das heisst so viel wie von Innen nach Aussen schauen, oder mit anderen Worten: den Blickwinkel ändern. Mit neuer Reife und Abgeklärtheit. Hier fliessen Lilly Martin’s gesammelte Erfahrungen ein.
Es ist ein neuer Höhepunkt ihrer Karriere. Sie entwirft mit ihrem kongenialen Partner, dem Multinstrumentalisten Michael Dolmetsch, Soul-Blues eigener Prägung, mit Einflüssen aus dem Gospel, dem R&B und Motown. Acht Eigenkompositionen enthält das neue Album der Sängerin, die bereits mit vielen Künstler:innen Songs geschrieben hat. «Ich wurde durch die vielen positiven Reaktionen auf meine älteren eigenen Songs und durch den Gewinn des «Swiss Blues Award» ermutigt, dieses Mal noch mehr eigene Stücke zu schreiben.» Songs wie das soulige «Good Love», in dem es um die Suche nach der grossen Liebe geht, darum, dass man auf dieser Suche nie aufgeben soll. Oder dann «Waiting for the Fog to Lift», einem langsamen Blues, in dem Lilly Martin beschreibt, wie sie melancholische Momente überlebt. Gefühle und Situationen, die alle kennen und die sie hier auf eindringliche Art beschreibt.

Neben den eigenen Stücken serviert Lilly Martin ausgesuchte Cover-Versionen. Kein Wunder bezeichnet sie sich als «Genre Outlaw», denn die stilistische Breite ist gross. «Desperado» von den Eagles, «Leavin’» von Singer/Songwriterin Shelby Lynne, «Driving Wheel», ein alter Blues von Roosevelt Sykes, und, als eigentliche Überraschung, «Soul Searching» der kalifornischen Strandjungs Beach Boys. Diese Auswahl trägt einerseits zur Vielschichtigkeit des Albums bei, andererseits zeigt Lilly Martin eine ihrer grossen Eigenschaften: sie macht sich diese Songs aus fremden Federn mühelos zu eigen.

www.lillymartin.com

Liaison

JAZZ • SOUL • RHYTHM’N’BLUES: «Don’t stop me now»

Die vier Rheintaler Sängerinnen Jris Pauli, Manu Olowu, Astrid Ziegler und Sonja Zünd sind «sisters» in Seele und Musik. Unterstützt werden sie durch Dani Rieser, dem einfühlsamsten Pianisten der Region und Mario Söldi, dem energetischen Tausendsassa an der Percussion. Gemeinsam erwecken sie musikalische Frauenlegenden aus vergangenen Zeiten wieder zum Leben und verpassen aktuellen Songs ein neues Kleid.

Mit «Don’t stop me now» haben die vier Frauen ein Programm zusammengestellt, das vor Energie strotzt, Musik aus mehreren Epochen und Stilrichtungen zu einem harmonischen Ganzen vereint und jedem Stück eine eigene Note verpasst. Den wunderbaren Klangteppich auf dem sich die vier Stimmen räkeln und austoben dürfen, legen die zwei Männer an den Begleitinstrumenten.