Kulturfabrik INDUSTRIE36 Archive - gambrinus jazz plus

Kulturfabrik INDUSTRIE36

Soul Jam

30 Jahre Soul, Groove und Leidenschaft: Von der WG-Idee zur grossen Live-Bühne

30 JAHRE SOUL PUR | Aus einem musikalischen Experiment entstand ein energiegeladenes Live-Erlebnis, das seit drei Jahrzehnten Publikum und Musiker*innen verbindet. Was einst in Proberäumen und Nächten voller Hingabe begann, entwickelte sich zu einer Formation, die Soulklassiker neu interpretiert und die Zeitlosigkeit dieser Musik feiert. Mit mehrstimmigem Gesang, treibenden Grooves und kraftvollen Bläsersätzen entsteht ein Klangbild, das berührt und mitreisst.

Die Geschichte beginnt 1996 in Rapperswil: Eine kleine Gruppe musikbegeisterter Menschen teilt eine WG – und die Liebe zum Soul. Aus spontanen Sessions wird eine Band, die über die Jahre wächst, sich weiterentwickelt und zu einem festen Bestandteil der Schweizer Live-Szene wird. Heute zählt die Formation zwölf Mitglieder und bringt mit ihrem Sound jene Ära zurück auf die Bühne, die den Soul geprägt hat: die 60er-, 70er- und 80er-Jahre. Doch im Zentrum steht nicht das Kopieren, sondern das Weitertragen. Klassiker von Aretha Franklin, Otis Redding, Etta James, Ray Charles oder Stevie Wonder erscheinen nicht als nostalgische Reproduktionen, sondern als lebendige, persönliche Interpretationen.

Charakteristisch für die Gruppe ist ihr vierfacher Gesang: Ausdrucksstarke Stimmen, jede mit eigener Farbe und Präsenz, verschmelzen zu einer harmonischen Einheit. Dieses Vokalensemble bildet das Herzstück und verleiht dem Repertoire emotionale Tiefe und dramaturgische Dynamik. Getragen wird es von einer eingespielten Rhythmussektion und einem markanten Bläsersatz, der dem Klangbild Druck, Glanz und Wärme verleiht. Die Grösse des Ensembles ist dabei kein Selbstzweck, sondern Teil der musikalischen Haltung: Zusammenhalt, gemeinsamer Atem, gemeinsamer Groove.

In über 30 Jahren hat die Formation auf zahlreichen Bühnen gespielt – in Clubs, Konzerthäusern, Open-Air-Szenen und an Festivals. Ob Montreux Jazz Festival, Expo.02, Kongresshaus Zürich oder kleinere Auftrittsorte in allen Landesteilen: Die Energie bleibt dieselbe. Die Musiker*innen teilen die Bühne nicht einfach, sie tragen dieselbe Vision: Soul als gelebte, atmende Musik, die Menschen zusammenbringt. Kein Showeffekt ersetzt hier das, was zählt – Präsenz, Musikalität und ehrliche Leidenschaft.

Diese Kombination aus Geschichte, Erfahrung, musikalischer Qualität und Zusammenhalt hat die Band über Jahrzehnte getragen. Was als WG-Projekt begann, lebt heute als eingespieltes, kraftvolles Kollektiv weiter.

Line-up:

The Soul Birds
Anna Kvist Hasler – Gesang
Anneke Ludwig – Gesang
Cornelia Bösch – Gesang
Tanja Chandler – Gesang

The Soul Band
Thömu Wild – Schlagzeug
Thom Thut – Bass
Simon Klopfenstein – Gitarre
Bernie Weber – Piano, Keyboards

The Soul Horns
Patrick Mettler – Altsaxophon
George Klee – Tenorsaxophon
Dani Graf – Tenor-/Baritonsaxophon
Iwan Birrer – Trompete

www.souljam.ch

SaitenZauber: Trio Anderscht & Trio Balkan Strings

Saitenzauber-Doppelkonzert: Trio Anderscht & Trio Balkan Strings

GLOBAL SOUNDS • FOLK • JAZZ | Das Ostschweizer Trio Anderscht und das Trio Balkan Strings aus Serbien bringen verschiedene Zugänge zu Weltmusik, Jazz und Folk zusammen und lassen daraus unter dem Titel SAITENZAUBER ein neues, zauberhaftes Bouquet entstehen. Das Trio führt seit 20 Jahren überraschende Stilrichtungen zusammen, sprengt diese auf, swingt im Blues, funkt im Appenzeller-Stil, schwelgt in der Klassik oder rockt in den 70ern. Der Sound des „Trio Balkan Strings“ ist eine originelle und einzigartige Interpretation authentischer, virtuoser Instrumentalmusik im Balkan-Jazz-Folk-Stil, gespielt von Vater Zoran STARCEVIC mit seinen beiden Söhnen Nikola und Zeljko.

20 Uhr: Trio Balkan Strings (RS)
21.15 Uhr: Trio Anderscht (CH)
mit gemeinsamem Finale der beiden Formationen



Trio Anderscht

Das Trio bringt seit 2004 überraschende Stilrichtungen zusammen, sprengt diese auf, swingt im Blues, funkt im Appenzeller-Stil, schwelgt in der Klassik oder rockt in den 70ern. ANDERSCHT liebt musikalische Kontraste und zeigt – auch in Singapore, Tadjikistan, Monaco, Salzburg oder Hamburg –, dass mit Appenzeller-Hackbrett mehr möglich ist, als man von diesem Instrument erwartet. Trotz all ihrer musikalischen Ausbrüche stehen die drei zu ihren appenzellischen Wurzeln und ihrer ursprünglichen Musikkultur.

Besetzung:
Andrea Kind – Konzerthackbrett
Fredi Zuberbühler – Konzerthackbrett
Raffael Bietenhader – Kontrabass

Was haben die Schweiz, Osteuropa, Frankreich, Südamerika, Bulgarien, Italien und noch manch anderes Land gemeinsam? Dort spielten in den vergangenen Jahrhunderten Menschen Instrumente, die Vorläufer unseres Hackbretts sind. Das Trio ANDERSCHT bringt diese verschiedenen Wurzeln zusammen und lässt daraus einen neuen, sehr schillernden Baum wachsen.

Das Trio ANDERSCHT, das 2004 gegründet wurde, bringt mit seinem neuen Bühnenprogramm «InterBrettationen» überraschende Stilrichtungen zusammen, sprengt stilistische Ketten, swingt im Blues, funkt im Appenzeller-Stil, schwelgt in der Klassik oder rockt in den 70ern. ANDERSCHT liebt musikalische Kontraste und zeigt, dass mit Appenzeller-Hackbrett mehr möglich ist, als man von diesem Instrument erwartet. Neben unzähligen Bühnen in der Schweiz ist ANDERSCHT zum Beispiel auch in Singapore, Tadjikistan, Monaco, Salzburg oder Hamburg aufgetreten.

Trotz all ihrer musikalischen Ausbrüche stehen die drei zu ihren appenzellischen Wurzeln und ihrer ursprünglichen Musikkultur.

Andrea Kind – Konzerthackbrett
Andrea ist die «temperamentvolle» Komponente des Trios. Ihre feurige Virtuosität ist schwer in Worte zu fassen. Sie komponiert und arrangiert auch für das Trio Anderscht. Andrea arbeitet in ihrer „musikfreien Zeit‘ als Malerin, Kinderbuch- und Roman Autorin. Nebenbei bietet sie auch Klangschalen-Massagen an.

Fredi Zuberbühler – Konzerthackbrett
Der «Appenzeller» im Trio. Doch seine Tracht täuscht, denn er spielt sein Instrument gerne unkonventionell. Er konstruiert auch die 5 Oktaven umfassenden Konzerthackbretter von
Anderscht mittels CAD, welche er zusammen mit verschiedenen Hackbrettbauern vollendet.

Raffael Bietenhader – Kontrabass
ist in einer Musikerfamilie aufgewachsen. In der Familienstreichmusik, «Echo vom Sommersberg», hat er seine ersten Gehversuche als Kontrabassist gemacht. Später studierte er an der Zürcher Hochschule der Künste (ZhdK), Kontrabasss und schloss sein Studium bei Prof. Harald Friedrich ab. Weiter folgten Meisterkurse bei Wolfgang Guettler und ein Aufbaustudium bei Duncan McTier.
Raffael Bietenhader spielte in verschiedenen Orchestern in der Schweiz, drei Jahre als zweiter Solokontrabassist beim «Singapore Symphony Orchestra» und die letzten 14 Jahre beim «Malaysian
Philharmonic Orchestra». In den jungen Jahren spielte er in verschiedenen Rockformationen und co-produzierte unter anderem den experimentellen Roadmovie »Danubia».

www.anderscht.ch


Trio Balkan Strings

Das Trio Balkan Strings ist eine Gitarristen-Familie aus Belgrad. Ihr Sound ist eine originelle und einzigartige Instrumentalmusik, eine Verschmelzung von Balkanelementen, ein Musiktrip aus Serbisch, Gypsy, Mazedonisch, Rumänisch, Moldauisch, Bulgarisch, Ungarisch, Mediterran, Griechisch, Orientalisch kombiniert mit Jazzimprovisation und klassischen Elementen.

Das Trio hat auf zahlreichen Festivals und Konzerten in den USA (Boston, New York, Chicago, Portland, Washington, Charlotte, Greensboro …), in Kanada (Toronto, Vancouver …), Italien, Polen, Ungarn, Türkei, Russland, Moldawien, Slowenien, Serbien, Montenegro und Bosnien gespielt. In all diesen Ländern haben sie eine große Anzahl von Fans gewonnen. Sie haben auch Meisterkurse und Bildungskonzerte für klassische und Jazz-Gitarristen in Europa und den USA gegeben.

Besetzung:
Zoran Starcevic – Gitarre
Nikola Starcevic – Gitarre
Zeljko Starcevic – Gitarre

www.starcevic.co.rs

Danny Bryant Band

Bluesrock mit neuem Kapitel: kraftvolle Rückkehr und frischer Sound

BLUES • BLUESROCK | Mit neuem Album und frischem Sound startet der britische Gitarrist und Sänger Danny Bryant kraftvoll ins Jahr 2026. Im Januar erscheint sein neues Studioalbum! Bryant, der längst mehr ist als ein klassischer Bluesmusiker, verbindet kraftvolle Gitarrenarbeit mit emotionalem Storytelling, rockigen Grooves und einer modernen musikalischen Handschrift. Nach dem gefeierten Vorgänger «Rise» (2023) zeigt sich der Künstler auf seinem neuen Werk erneut vielseitig, persönlich und stilistisch offen.

Besetzung:
Danny Bryant – Gitarre, Gesang
Marc Raner – Gitarre
Jamie Pipe – Keys, Organ
Artjom Feldtser – Bass
Alexander Hinz – Schlagzeug

«Danny Bryant bringt seinen Bluesrock in eine neue Phase – roh, ehrlich und kraftvoll.»
«Das neue Album verspricht Vielseitigkeit ohne Kompromisse – für die Fans und für Danny selbst.»
«Seine Live-Shows sind derzeit ein Statement: musikalische Reife trifft pure Energie.»

Danny Bryant meldet sich zurück – mit neuer Band, neuem Selbstbewusstsein und einer künstlerischen Klarheit, die hörbar ist. Nach einer gesundheitlich bedingten Auszeit kehrte er 2025 auf die Bühne zurück, stärker denn je, und liess sein Publikum erleben: hier steht ein Musiker, der durch Herausforderungen gewachsen ist und sich neu definiert. Sein kommendes Album – veröffentlicht im Januar 2026 – verspricht genau dieses Gefühl: vertraut im Geist des Blues, aber weit mehr als eine Wiederholung bekannter Pfade.

Bryant zeigt darin nicht nur seine technische Virtuosität an der Gitarre, sondern auch eine erzählerische Tiefe: Songs, die persönliche Erfahrungen reflektieren, Hochs und Tiefs, Momente der Stille und der lauten Klarheit. Rock, Groove, Soul und Blues fliessen ineinander über; manchmal roh, manchmal veredelt durch fein arrangierte Elemente und Big-Band-Einsätze, die seinem Sound grossartige Dimensionen verleihen. Wer Bryant’s Konzerte kennt, weiss: Die Intensität springt über, wenn er die Bühne betritt – seine Gitarrenriffs, sein Gesang und seine Bühnenpräsenz ziehen in Bann.

2025 war Jahr der Neuanfänge. Seine Live-Shows bewiesen, dass eine Pause nicht Rückschritt sein muss, sondern Raum für Neubewertung und kreative Rekalibrierung bietet. Mit seiner neuen Band und ausgewählten Konzerten mit grossem Bigband-Arrangement schafft Danny Bryant Klangräume, in denen sein emotives Storytelling und sein musikalischer Drive neu leuchten.

Fans dürfen sich auf eine Tour freuen, die das neue Album feiert – Termine liegen bereits vor, die ersten Konzerte starten im Januar 2026. Deutschland, Österreich und die Schweiz stehen ebenfalls auf dem Plan. Die Kombination aus bekannter Härte des Blues, modernen Einflüssen und der grossen Geste der Bigband-Arrangements macht Bryant live zu einem unverzichtbaren Erlebnis.

Danny Bryant ist ein britischer Gitarrist und Sänger, bekannt für seine intensive Blues-Rock-Spielweise und seine emotionalen Live-Shows. Mit dem Album „Rise“ (2023) festigte er seine Position als einer der führenden Blues-Rock-Acts Europas. Nachdem ihn gesundheitliche Rückschläge 2024 zeitweise ausbremsten, kehrte er 2025 stärker zurück – mit neuer Band, klarer Vision und gesteigerter Bühnenpräsenz. Sein Stil verbindet technische Gitarrenfiligranität, stimmliche Tiefe und ein Gespür für Dynamik und Atmosphäre.

Danny Bryant Official Website

Mike Stern Band

Einer der einflussreichsten Jazz-Fusion-Gitarristen seiner Generation

FUSION • JAZZ | Kaum ein anderer Gitarrist hat die Entwicklung von Jazz-Fusion über so lange Zeit so konsequent mitgeprägt. Diese Musik verbindet Erfahrung und Neugier, Virtuosität und Offenheit. Elektrische Kraft trifft auf bluesige Tiefe, komplexe Grooves auf melodische Klarheit. Hier entsteht ein Sound, der sich nicht an Trends orientiert, sondern aus einer eigenen, gewachsenen Sprache schöpft – zeitlos, energiegeladen und unverkennbar.

https://youtu.be/saWmvgeALQc

«Einer der einflussreichsten Jazz-Fusion-Gitarristen seiner Generation.» (DownBeat)
«Ein elektrisierender Solist mit tiefem Blues-Gefühl und jazziger Raffinesse.» (All About Jazz)
«Seine Musik ist offen, kraftvoll und stilistisch furchtlos.» (JazzTimes)

Über vier Jahrzehnte hinweg hat sich Mike Stern als eine der zentralen Figuren der Jazz-Fusion etabliert. Seine Karriere umfasst mehr als ein Dutzend eigenständiger Alben, zahlreiche internationale Tourneen und mehrere Grammy-Nominierungen. Schon früh wurde er Teil jener musikalischen Bewegung, die Jazz für neue Einflüsse öffnete, ohne seine Tiefe preiszugeben. Prägend waren dabei Zusammenarbeiten mit Persönlichkeiten wie Miles Davis, Jaco Pastorius oder Billy Cobham – Erfahrungen, die seine musikalische Haltung nachhaltig formten.

Sterns Spiel ist unverwechselbar: kraftvoll und direkt, zugleich harmonisch vielschichtig und tief im Blues verwurzelt. Rock-Energie, Jazz-Harmonik, Soul-Feeling und improvisatorische Freiheit verschmelzen zu einer Sprache, die sofort erkennbar ist. Einflüsse von Jimi Hendrix, Wes Montgomery, Jim Hall oder Albert King sind spürbar, aber nie zitathaft – sie fliessen in eine persönliche Klangwelt ein, die über Jahrzehnte gewachsen ist.

Die aktuelle Band bringt diese Offenheit in konzentrierter Form auf die Bühne. Die Rhythmussektion aus E-Bass und Schlagzeug sorgt für ein elastisches, druckvolles Fundament, das sowohl treibende Fusion-Grooves als auch ruhige, atmende Passagen trägt. Darüber entfalten sich Saxophonlinien, Gitarrenfarben und afrikanisch inspirierte Klänge, die das musikalische Spektrum erweitern, ohne den Fokus zu verlieren.

Live entsteht so eine weite musikalische Reise: von energiegeladenen Rock- und Fusion-Kompositionen über funkige Improvisationsräume bis hin zu lyrischen Balladen. Charakteristisch ist dabei das permanente Zusammenspiel – ein offener Dialog, in dem jede Stimme zählt. Die Musik sucht nicht den Effekt, sondern die Notwendigkeit jeder einzelnen Note. Genau darin liegt ihre Stärke: Erfahrung wird nicht ausgestellt, sondern gelebt.

Line-up:
Mike Stern – E-Gitarre
Leni Stern – E-Gitarre, N’goni, Gesang
Bob Franceschini – Saxophon
Gary Grainger – E-Bass
Dennis Chambers – Schlagzeug

Mike Stern zählt zu den prägenden Persönlichkeiten der Jazz-Fusion. Als ehemaliges Mitglied der Bands von Miles Davis und Billy Cobham entwickelte er eine unverwechselbare Gitarrensprache zwischen Rock-Energie, Blues-Tiefe und jazziger Harmonik.
Leni Stern verbindet Jazz mit afrikanischen Musiktraditionen und erweitert das Klangspektrum der Band durch N’goni und Gesang.
Bob Franceschini ist ein vielseitiger Saxophonist mit starker Präsenz zwischen Funk, Fusion und modernem Jazz.
Gary Grainger gehört seit Jahrzehnten zu den profiliertesten E-Bassisten der internationalen Fusion-Szene.
Dennis Chambers ist einer der einflussreichsten Schlagzeuger im modernen Jazz und Fusion, bekannt für Kraft, Präzision und enorme stilistische Bandbreite.

www.mikestern.org

Dave Weckl / Tom Kennedy Project

Improvisationskraft und Groove: Fusion-Reise zwischen Latin, Afro und Modern Jazz

FUSION • JAZZ | Ein Projekt, das die Energie von Jazz-Fusion in pure musikalische Bewegung übersetzt. Rhythmisch agil, harmonisch offen und melodisch einfallsreich führt dieser Klangkosmos durch federnde Latin-Grooves, Afro-Rhythmen und zeitgenössischen Jazz. Das Musikerlebnis lebt vom Dialog, von spontanen Reaktionen und vom gemeinsamen Erforschen jedes Moments, in dem jede Note Bedeutung gewinnt und neu entstehen kann.

«Ein All-Star-Fusion-Erlebnis, das Zuhörer auf eine wunderbare musikalische Reise durch Latin, Afro und Modern Jazz führt.» (Band on the Wall, Manchester)
«Das Dave Weckl / Tom Kennedy Project kombiniert Druck, Dynamik und melodische Leichtigkeit mit einem starken Fokus auf Improvisation.» (Jazztage Dresden)
«Live bietet die Formation eine fesselnde Mischung aus technischer Brillanz und eingängigen musikalischen Momenten.» (AllBlues Konzert AG, Zürich)

Das Dave Weckl / Tom Kennedy Project ist mehr als nur ein Musikensemble — es ist ein dynamisches Zusammentreffen von Persönlichkeiten, die zu den bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen Jazz-Fusion gehören. Drummer Dave Weckl und Bassist Tom Kennedy teilen eine musikalische Verbindung, die über Jahrzehnte gewachsen ist. Seit ihren frühen Kollaborationen in unterschiedlichsten Formationen bis hin zu eigenen Bands und Projekten haben sie ein intuitives Zusammenspiel entwickelt, das technische Präzision und kreative Offenheit verbindet.

Dave Weckl, seit vielen Jahren einer der prägenden Schlagzeuger im Fusion-Genre, verwebt komplexe rhythmische Architekturen mit überraschenden Dynamiken — mal kraftvoll treibend, mal leicht wie eine Luftbewegung. Tom Kennedy, dessen Bassspiel durch lyrische Linien und groovende Tiefe beeindruckt, schafft gemeinsam mit Weckl eine tiefe rhythmische Basis, die sowohl Fundament als auch kreativer Impulsgeber ist.

Die Musik des Projekts lebt von ihren Improvisationsmomenten: Themen werden eingeführt, entwickelt, gebrochen und wieder neu zusammengesetzt. Dabei treffen Elemente aus Latin- und Afro-Rhythmen ebenso aufeinander wie Einflüsse aus Modern Jazz, Funk und elektronisch inspirierten Klangfeldern. In diesen vielfältigen Klanglandschaften zeigen die Musiker ein feines Gespür für Balance zwischen individueller Gestik und kollektivem Fluss.

Stu Mindeman, der junge Tastenkünstler der Formation, trägt mit seiner stilistischen Vielseitigkeit zur harmonischen Textur bei — zwischen warmen, organischen Akkorden und improvisierten Klangflächen. Ryan Devlin ergänzt das Ensemble mit expressiven Saxophonlinien, die mal lyrisch, mal kraftvoll durch das Gefüge führen. Zusammen schafft das Quartett einen Klang, der lebendig und offen ist, der neugierig macht und zugleich tief in die Traditionen und Zukunftsperspektiven des Jazz-Fusion blickt.
Band on the Wall

Live hat sich das Projekt bereits mehrfach auf Europa-Tourneen präsentiert, zuletzt mit Programmen, die sowohl Stücke aus dem gefeierten Album Stories als auch neuere Kompositionen aus New Start aufgreifen — letzteres ein Werk von Tom Kennedy, bei dem Dave Weckl nicht nur als Musiker, sondern auch als Produzent und Mixing-Partner beteiligt ist.

Die Konzerte dieser Formation sind Momente pulsierender Spielfreude: intensive Dialoge, rhythmische Höhenflüge und musikalische Überraschungen, in denen Spontaneität und Planung gleichermass Raum finden. Wer Jazz und Fusion liebt, findet hier eine Synthese aus Erfahrung, Wagemut und musikalischer Empfindung — eine Reise, die von Moment zu Moment neue Horizonte eröffnet.

Besetzung:
Dave Weckl – Schlagzeug
Tom Kennedy – E-Bass
Stu Mindeman – Keyboards
Ryan Devlin – Saxophone

www.daveweckl.com
www.facebook.com/TomKennedyBass/about
www.stumindeman.com
www.stumindeman.com

Connor Selby; Support Act: Ronny Rast

Authentisches Roots-Blues-Erlebnis jenseits aller Genreschubladen

BLUES • SOUL BLUES • FOLK │ Der britische Sänger, Songschreiber und Gitarrist Connor Selby entwirft mit seinem neuen Album ein kraftvolles Bekenntnis zu Ehrlichkeit, Zugehörigkeit und Selbstakzeptanz. Seine Stimme schlägt Brücken zwischen klassischen Blues-, Soul- und Folk-Elementen – und bringt dabei eine Intensität, wie man sie selten bei jungen Künstlern findet. Von seinem unsteten Aufwachsen über verschiedene Kontinente bis hin zu grossen Bühnenauftritten begründet er seine Haltung: «Die Songs handeln davon, wie ich mich in der Welt fühle – und oft nicht wirklich dazugehöre.»

Als Support Act spielt der Schweizer Blues-Senkrechtstarter Ronny Rast mit Band

Zeitplan:
19.30 Uhr: Ronny Rast
20.30 Uhr: Connor Selby

«Ich habe mein Leben lang das Gefühl gehabt, ein Aussenseiter zu sein – und es geht darum, jemanden zu finden, der dich genau so akzeptiert, wie du bist.» (Interview)
«Die Songs sind über mein Gefühl, in der Welt zu sein und nicht wirklich dazuzugehören.» Blues Magazine
«Du kannst versuchen, etwas vorzutäuschen – aber die Wahrheit wird früher oder später herauskommen. Also kannst du genauso gut Frieden damit schliessen.» (über den Titeltrack)

Connor Selby wurde in Essex (UK) geboren, zog aber bereits als Kind mit seiner Familie mehrfach – unter anderem in die USA und in die VAE. Diese globalen Wurzeln haben sein musikalisches Empfinden schon früh geprägt. Bereits mit seinem Debüt stach er aus der britischen Blues-Szene hervor und wurde in den Jahren 2020 bis 2022 dreimal in Folge als „Young Artist of the Year“ bei den UK Blues Awards ausgezeichnet. Mit dem im August 2025 erschienenen Album The Truth Comes Out Eventually (Label: Provogue) zeigt er sich noch reifer, facettenreicher und in der Lage, seine eigenen inneren Kämpfe in mitreissende Songs zu verwandeln.

Statt sich dem klassischen Blues-Klischee hinzugeben, verbindet Selby Big-Band-Sounds mit feinen Folk-Elementen, mit einer gehörigen Portion Soul und einem Blick für emotionale Tiefe. Reviewern zufolge wirkt er dabei nicht wie ein britischer Nachahmer amerikanischer Vorbilder, sondern wie jemand, der die Musik in sich trägt. Er thematisiert, was viele von uns kennen: das Fremd-sein, das Anderssein, das Streben nach Ruhe im Inneren. In Songs wie „Someone“ beschreibt er die Hoffnung, jemanden zu finden, bei dem man sein kann, wie man ist. In „(I Am) Who I Am“ stellt er sich gegen Erwartungen, in „Amelia“ und „Songbird“ öffnet er sich verletzlich und folkmässig.

Live bringt Selby eine Präsenz, die kaum mit seinem Alter zu erwarten ist. Er hat u.a. im Vorprogramm von The Who im Wembley Stadium gespielt sowie auf dem Hyde Park Festival in London neben Acts wie Pearl Jam und Stereophonics. Doch trotz dieser grossen Auftritte bleibt seine Einstellung schlicht: «Eine Bühne ist eine Bühne. Ich schliesse einfach meine Augen und spiele, als wäre es ein ganz normales Konzert.»

Für das Publikum bedeutet Selbys Musik ein tiefes Eintauchen in Klangräume: warm, ehrlich, mit Gitarren- und Hammond-Orgelklängen, Hornsektionen und Backing Vocals, die dem Album eine fast filmische Qualität verleihen. Und dennoch – oder gerade deshalb – spürt man die persönliche Verletzlichkeit und den Mut zur Selbstannahme. Seine Botschaft: Man muss nicht perfekt sein, um gehört und gesehen zu werden.

https://www.connorselby.com


Supporting Act: Ronny Rast

«The new generation of Bluesrock!»

BLUES • BLUESROCK │ Roh, frech, authentisch, gefühlvoll und vielseitig: Wenn das 20-jährige Ausnahmetalent Ronny Rast die Bühne betritt und in die Saiten greift wird klar: The “young face for good music” means business! Gesanglich versiert, stilsicher an der Gitarre und inspiriert von den grossen Ikonen der Bluesmusik zelebriert er den Sound, der ihn schon seit Kindestagen prägt, derart authentisch, was die Liveshows von Ronny Rast und seiner fantastischen Band, die mit ihm seit fast zwei Jahren durch die Schweiz tourt, zum wahren Erlebnis machen.

«Der Junge hat einen unglaublichen Spirit, es scheint, als lebe eine alte Seele in einem jungen Körper.»

Booked from Basitours

20. Blues Caravan: Laura Chavez, Matthew Curry & Elise Frank

Die drei Headliner der Jubiläumsausgabe verkörpern eine spannende Mischung aus Erfahrung, grosser Emotion und jugendlicher Frische.

BLUES │ Die Jubiläumsausgabe vereint drei eigenständige künstlerische Handschriften aus unterschiedlichen Ländern: Die Französin Elise Frank steht für jugendliche Frische und markante Bühnenpräsenz, der US-Amerikaner Matthew Curry für erdigen Blues-Rock und Americana, die aus Kalifornien stammende Laura Chavez für Erfahrung und prägnante Gitarrenarbeit auf höchstem Niveau. Chavez wurde 2023 als erste Gitarristin mit dem Blues Music Award als «Best Instrumentalist – Guitar» ausgezeichnet. Jeder der drei Acts präsentiert ein eigenes Set, bevor alle gemeinsam in einer abschliessenden Session auftreten.

Die aus Kalifornien stammende Laura Chavez ist sicherlich die Bekannteste im Bunde. Die begnadete Gitarristin war viele Jahre lang die treibende Kraft in der Band der Sängerin Candye Kane (Blues Caravan 2005 & 2008) und hat unzählige Konzerte an der Seite von Nikki Hill, Vanessa Collier und Rock-’n’-Roll-Legende Mitch Ryder gespielt. Chavez weiß mit ihrer songdienlichen Rhythmusgitarre und ihren mitreißenden E-Gitarrensoli jedes Publikum zu begeistern. Ihr exzellenter Ruf in der Szene wurde endgültig bestätigt, als sie 2023 den Blues Music Award als „Best Instrumentalist – Guitar“ gewann – als erste Gitarristin überhaupt. Chavez wird im Rahmen des Blues Caravan zum ersten Mal als Solokünstlerin auf der Bühne stehen.

Matthew Curry ist ein echter Geheimtipp für alle, die sich in der Blues- und Rockszene auskennen. Der US-Amerikaner steht seit über einem Jahrzehnt auf den Bühnen Nordamerikas und begeistert dort mit seinem unverkennbaren Sound zwischen Blues, Rock und Americana. Er teilte die Bühne mit echten Größen wie Peter Frampton, der Steve Miller Band, den Doobie Brothers oder Blackberry Smoke.

Newcomerin im Bunde ist die Französin Elise Frank. Als Frontfrau der 2021 gegründeten Formation FRANK ist sie bereits bei namhaften Musikfestivals wie dem Cognac Blues Passions Festival und dem Rory Gallagher International Tribute Festival aufgetreten. Ihre Auftritte bei der anstehenden Caravan-Tour darf man mit Spannung erwarten.

Auch nach 20 Jahren und hunderten von Shows bleibt das bewährte Konzept des Blues Caravans unverändert. Zunächst spielt jeder der drei Headliner ein komplettes Live-Set, bevor am Ende alle gemeinsam bei einer aufregenden Jamsession auftreten.

www.wordpress.bluescaravan.de

Peter Erskine Quartet feat. Bob Mintzer, Alan Pasqua & Darek Oles

Eine meisterhafte Fusion-Allianz zwischen Jazzlegenden

JAZZ • FUSION | Aus einer gemeinsamen Geschichte im modernen Jazz heraus entsteht ein Ensemble, das musikalische Reife und spontane Lebendigkeit vereint. Geprägt von jahrzehntelanger Erfahrung in grossen Formationen und intimen Projekten loten die Musiker die Grenzen zwischen Struktur und Freiheit aus. Ihr Zusammenspiel ist präzise, doch nie berechenbar – getragen von gegenseitigem Vertrauen und einem tiefen Verständnis für Klang, Form und Moment.

«Manchmal sind die kraftvollsten Aussagen jene, die direkt vorgetragen werden: sanft, aber bestimmt in ihrer völligen Hingabe – und frei von jeder überflüssigen Ausschmückung.» (John Kelman in All About Jazz)
«Mit eleganten, respektvollen und ehrfürchtigen Arrangements … das ist Musik mit bleibender Wirkung … ein Quartett von musikalischen Freunden, die nichts zu beweisen haben, aber viel zu gewinnen, indem sie miteinander teilen …» (John Kelman, All About Jazz)
«Dieses Trio kann man als perfekten Schmelztiegel aus Kreativität, Komplexität und Rhythmus bezeichnen – geprägt von spontanem Zusammenspiel und intelligenter musikalischer Konversation.» (Jim Worsley, music-on-net.de)

Die Bühne wird zur Plattform für eine der spannendsten Allianzen im aktuellen Jazz: Mit Peter Erskine, Bob Mintzer, Alan Pasqua und Darek „Oles“ Oleszkiewicz präsentiert sich eine Formation, deren einzelne Mitglieder schon Geschichte geschrieben haben – und gemeinsam wiederum neue Kapitel aufschlagen.

Peter Erskine zählt zu den vielseitigsten und meistbeschäftigten Jazz-Schlagzeuger:innen der letzten Jahrzehnte: Bereits im Alter von vier Jahren begann er zu trommeln, studierte Perkussion und wurde mit 18 Jahren professionell tätig. Stationen wie das Orchester von Stan Kenton, die Big Band von Maynard Ferguson und insbesondere die legendäre Fusion-Gruppe Weather Report machten ihn zu einem prägenden Akteur der Jazzgeschichte. Seine Präsenz auf über 700 Alben und in vielen Soundtracks zeugt von seinem musikalischen Kosmos.

Bob Mintzer wiederum bringt eine Stimme ein, die sowohl im Saxophon- und Woodwind-Spiel als auch im Komponieren und Arrangieren glänzt. Seit Jahrzehnten Mitglied der renommierten Fusion- und Jazz-Formation Yellowjackets, führte er grosse Big Bands, schrieb hunderte Stücke und prägte das Bild des modernen Jazz.

Alan Pasqua, ein Steinway-Künstler am Klavier und Grammy-Nominee, bereichert die Formation mit einem Fundament aus Rock, Fusion und klassischem Jazz. Schon früh aktiv im Bereich Pop/Session und Jazz zugleich, verbindet er Eleganz mit Energie.

In der Tiefe verankert, aber mit weitem Blick: Darek «Oles» Oleszkiewicz wurde in Polen geboren, wechselte zur akustischen Bass-Vielfalt und etablierte sich an der Westküste der USA als einer der gefragtesten Musiker auf seinem Instrument.

Gemeinsam entfaltet das Quartett eine Musik, die sowohl die Hard-Edge-Fusion der 70er Jahre wie auch die subtilen Klangräume des modernen Jazz durchmisst. Sie loten Räume zwischen Rhythmus und Freiheit aus, zwischen Komposition und Spontaneität. In einem Club-Setting – wie bei Ihrem Anlass – wird dies besonders intensiv erlebbar: Hier gibt es kurze Wege zwischen Musiker:innen und Publikum, Situationen der Nähe und Intensität, die im grossen Konzertsaal oft verloren gehen.

Peter Erskine – Schlagzeug
Bob Mintzer – Saxophon, Woodwinds, Komposition/Arrangements
Alan Pasqua – Piano, Keyboard
Darek «Oles» Oleszkiewicz – Kontrabass

https://www.petererskine.com

Lars Danielsson & Liberetto

Nordische Eleganz und Jazzpoesie: ein neues Kapitel für Liberetto

JAZZ | Mit dem fünften Album seines Liberetto-Projektes, das im Februar 2026 erscheint, setzt der schwedische Bassist, Cellist und Komponist Lars Danielsson seine gefeierte Albumreihe fort. Erneut verschmelzen Jazz, Klassik und skandinavische Klangästhetik zu einem musikalischen Universum, das Tiefe und Leichtigkeit vereint. Nach den Erfolgen der bisherigen Liberetto-Veröffentlichungen präsentiert Danielsson nun ein neues Werk, das seine Handschrift weiterführt und zugleich neue Impulse setzt.

Lars Danielsson – Bass, Cello, Komposition
Grégory Privat – Piano
Magnus Öström – Schlagzeug
John Parricelli – Gitarre

«Auf den Sound dieser Supergroup im europäischen Jazz ist Verlass: der ist melancholie-und harmonieselig und immer tief melancholisch.»» (NRW Jazz, DE)

Seit über einem Jahrzehnt gilt Lars Danielssons Liberetto-Reihe als Inbegriff einer modernen, poetischen Form des Jazz. Der schwedische Bassist und Cellist, der ebenso für seine eleganten Kompositionen wie für seine Virtuosität bekannt ist, hat mit Liberetto (2012), Liberetto II (2014), Liberetto III (2017) und Liberetto IV (2021) eine Trilogie – beziehungsweise Tetralogie – geschaffen, die weltweit Kritikerlob und Publikumserfolge vereinte. Nun öffnet sich mit Liberetto 2026 (Arbeitstitel) ein neues Kapitel.

Das neue Album bleibt der Idee treu: Klangräume entstehen zu lassen, die klassische Strenge, improvisatorische Freiheit und nordische Melancholie miteinander verbinden. Danielsson schafft Melodien von klarer Schönheit, die weit über den Jazz hinausreichen – Musik, die eher erzählt als protzt, die Atmosphären malt statt laut zu werden. Sein Spiel ist subtil, lyrisch und zugleich kraftvoll.

Die Band Liberetto steht dabei stets für ein Ensemble der Extraklasse. Mit wechselnden Mitstreitern aus der europäischen und internationalen Jazzszene hat Danielsson immer wieder neue Klangfarben gefunden. Namen wie Magnus Öström (Drums), Grégory Privat (Piano) oder John Parricelli (Gitarre) prägten die bisherigen Produktionen. Für Liberetto 2026 darf man von einer ebenso hochkarätigen Besetzung ausgehen – Musiker, die Danielssons Vision von zeitgenössischer Jazzpoesie mittragen und bereichern.

Während viele Jazzprojekte die Virtuosität ins Zentrum stellen, steht bei Danielsson das Erzählen im Vordergrund. Er komponiert kleine Geschichten – leise, nachdenklich, manchmal hymnisch, stets getragen von einem tiefen Gefühl für Klang. «Liberetto» ist damit mehr als eine Albumreihe: Es ist eine musikalische Handschrift, die zu einer Marke geworden ist.

Mit Liberetto 2026 (Arbeitstitel) führt Lars Danielsson diese Handschrift in die Zukunft – mit neuen Kompositionen, neuen Begegnungen, vielleicht auch neuen Instrumentierungen. Sicher ist: Es bleibt Musik, die über den Moment hinausstrahlt, die berührt, entschleunigt und inspiriert.

«Dieses Liberetto ist ein ‘liber’ (Buch) mit einem weiten nostalgischen Sog … Stimmen durchdringen sich gegenseitig, fügen sich zu warm klingenden Harmonien … rhythmische Energie wird gelegentlich zum mitreißenden Impuls.» — Rondo Magazin
«Eleganz, Melodie, Verve, Drive, musikalische Frische & „treffsicherer Groove“ (All About Jazz): … Für Lars Danielsson, den Meister des Wohlklangs an Bass und Cello …» — Treibhaus / All About Jazz

Lars Danielsson Official Website

Emil Brandqvist Trio

Skandinavischer Jazz voller Melancholie, Klangfarben und lyrischer Intensität

NORDIC JAZZ | Das Emil Brandqvist Trio gehört zu den markantesten Stimmen des zeitgenössischen skandinavischen Jazz. Mit feinen Melodien, lyrischer Kraft und einem unverwechselbaren Sinn für Klangfarben verwebt die Band Elemente aus Klassik, Folk und Jazz zu einem atmosphärischen Ganzen. Ihre Musik ist zugleich kontemplativ, energiegeladen und von einer besonderen nordischen Poesie getragen.

«Das Trio versteht es meisterhaft, mit Melodie und Klangfarben Geschichten zu erzählen.» – Jazzthing
«Nordische Weite, feine Lyrik und ein intensives Zusammenspiel machen ihre Musik einzigartig.» – Jazz Journal
«Emil Brandqvist hat mit seinem Trio eine unverwechselbare Handschrift im modernen Jazz geschaffen.» – All About Jazz

Emil Brandqvist – Schlagzeug, Komposition
Tuomas A. Turunen – Klavier
Max Thornberg – Kontrabass

Seit seiner Gründung hat sich das Emil Brandqvist Trio als eine feste Grösse im europäischen Jazz etabliert. Der schwedische Schlagzeuger und Komponist Emil Brandqvist bildet gemeinsam mit dem finnischen Pianisten Tuomas A. Turunen und dem schwedischen Bassisten Max Thornberg ein Ensemble, das durch seine stilistische Klarheit und seinen unverwechselbaren Klang besticht.

Im Zentrum der Musik steht eine nordisch geprägte Ästhetik, die Ruhe, Weite und innere Spannungen miteinander verbindet. Die Kompositionen von Emil Brandqvist entfalten sich in einem langsamen, atmenden Duktus, der Raum für Improvisation und dynamische Entwicklungen lässt. Klavier und Bass verweben sich zu einem filigranen Klanggewebe, über das Brandqvists feinsinniges Schlagzeugspiel sowohl Struktur als auch poetische Akzente setzt.

Internationale Beachtung fand das Trio mit Alben wie Breathe Out (2013), Seascapes (2015) oder Within a Dream (2018). Ihre Produktionen erscheinen beim renommierten deutschen Label Skip Records und erhielten begeisterte Kritiken in Jazzmagazinen wie Jazzthing und Jazz Journal. Die Musik des Trios schafft es, zugleich leicht zugänglich und tiefgründig zu sein – sie verführt mit klaren Melodien und überrascht durch unerwartete harmonische Wendungen.

Tourneen führten das Trio durch ganz Europa, wo es sowohl auf Festivals als auch in Konzertsälen sein Publikum mit intensiven Live-Erlebnissen begeistert. Besonders geschätzt wird das Zusammenspiel der drei Musiker, das von gegenseitigem Vertrauen, feinem Zuhören und einer grossen dynamischen Bandbreite geprägt ist.

Das Emil Brandqvist Trio steht für eine zeitgenössische Form des Piano-Trios, die die Tradition ehrt, aber zugleich ihren ganz eigenen Weg geht: nordisch, melodisch, atmosphärisch.

Emil Brandqvist wurde in Schweden geboren und studierte Schlagzeug und Komposition. Mit seinem Gespür für Klangfarben und dramaturgische Bögen prägt er das Repertoire des Trios.

Tuomas A. Turunen, Pianist aus Finnland, ist sowohl als Solist als auch in diversen Ensembles aktiv. Sein lyrisches, kraftvolles Spiel gilt als zentrales Markenzeichen des Trios.

Max Thornberg, schwedischer Kontrabassist, verbindet melodisches Feingefühl mit rhythmischer Stabilität. Er ist in verschiedenen Jazz- und Kammermusikprojekten gefragt und verleiht dem Trio sein warmes Fundament.

www.emilbrandqvisttrio.com